Mein erster Tag bei queo – Wie heißt Du gleich nochmal?
Beitrag von Katharina Bunk / Junior Project Manager seit 01.09.2010
Wer sich prinzipiell Namen nur schwer merken kann, hat es am ersten Tag bei queo nicht einfach. Da halfen zunächst ein richtig guter Kaffee aus dem queo-Versorgungstrakt und ein kleiner Spaziergang durch die Räumlichkeiten, die einen ordentlichen Zuwachs neuer Mitstreitern verkraften mussten, mich eingeschlossen. Mein neuer Arbeitsplatz hat schon meine chaotisch-kreativen Züge angenommen – so muss es sein. So fühle ich mich gut gewappnet für meine anstehenden Aufgaben als Junior Project Manager in einem tollen Team. Der Empfang war herzlich, der Kaffee vorzüglich und die ersten Termine haben den Weg in meinen Kalender gefunden. So verging der erste Tag bei queo wirklich schnell. Die Aufregung wird sicher noch ein paar Tage anhalten, aber der Wohlfühlfaktor ist groß und die Motivation noch größer.
LG, Katharina
Kaffeekonsum bei queo steigt rasant
Ach, da ist man mal drei Wochen nicht bei queo und schon kennt man die halbe Agentur nicht mehr. Na gut, so schlimm ist es nun doch nicht, es gibt ja diese kleinen gelben Klebedinger namens Merkzettel. Aber bei nunmehr über 50 belegten Arbeitsplätzen darf man auch schon mal eine Weile dafür brauchen. Wir wachsen rasant. Innerhalb von kürzester Zeit wurde die Agentur personell aufgestockt und neue Gesichter bevölkern unsere Gänge. Langfristige Projekte mit bestehenden und neuen Kunden machen das möglich. Vielen Dank liebe Kunden! Ein toller Umstand, der zeigt, dass wir gute Arbeit machen. Wünsche treffen Möglichkeiten – passt.
Zum Glück gibt es keinen Transferschluss, und wir können uns auch noch weiter verstärken. Jetzt freuen wir uns erst einmal über unsere „Zugänge“: Katharina Bunk (Junior Project Manager media), Ulrike Klöckner (Junior Project Manager flow), Catrin Neuschäfer (Consultant flow), Dorit Osang (Junior Art Director).
Ganz besonders freuen wir uns auch über unsere neuen Auszubildenden, Werkstudenten und Praktikanten. Viel Spaß bei – und mit uns! Unsere Teamseite passen wir demnächst noch an. Schließlich sollen Sie ja alle wissen, mit wem Sie es zu tun haben.
PS: Falls es da draußen einen Kaffeeautomatenhersteller gibt, den wir mit unseren Leistungen unterstützen können… Bitte melden Sie sich. Über die Vergütungsform lässt sich in diesem Fall sicher reden.
42. Dresdner TMS-Medien Lounge bei queo
120 Gäste, ein tolles Suppenbuffet, „wunderBar“(e) Cocktails, ausgelassene Stimmung und angeregte Gespräche bei einer frischen Sommerabendbrise – das war sie: die 42. Dresdner TMS-Medien-Lounge am 27. Juli zu Gast bei queo.
Das Event, das seine Location mit jeder Veranstaltung wechselt, bringt einmal monatlich die pressemitteilungsproduzierende und die pressemitteilunsgverabeitende Zunft zusammen: PR-Spezialisten, Marketing-Fachleute und Journalisten treffen hier aufeinander, um zu „networken“, sich auszutauschen und so einmal die jeweils andere Seite der Pressearbeit kennenzulernen – diesmal in unseren Agenturräumen.

Kurzerhand wurde dazu unser Empfangstresen in eine Cocktailbar verwandelt, über die den ganzen Abend die erstklassigen Getränkekreationen der „wunderBar“ an die durstigen Gäste gereicht wurden. Die Tische aus dem Konferenzraum fanden eine neue Berufung als Buffettafel, auf der die leckeren Suppen von „Hot Spoon“ für Gaumenfreuden sorgten.
Während der Kicker in unserer Küche – der sich sowieso über mangelnde Zuwendung nicht beklagen kann – heiß gespielt wurde, nutzte ein anderer Teil der Gäste bis in die Nacht hinein unseren Balkon für entspannte Gespräche bei lauer Sommerluft.
Für den Unterhaltungsfaktor war ebenfalls gesorgt: queo nutzte die Gelegenheit, um eine Brise seines Könnens zu präsentieren und gab Zockerfreunden und Spielefans an diesem Abend die Chance zwei Flashgames auszuprobieren, die im Rahmen zweier, von queo konzipierter, Onlinekampagnen entwickelt wurden.
Die Tatsache, dass auch nach 0:00 Uhr die letzten Gäste nicht gegangen waren, könnte dafür sprechen, dass sie sich in unseren Hallen sehr wohlgefühlt haben und erlaubt durchaus die Vermutung, dass queo als Gastgeber überzeugt hat. Für queo war die Medienlounge eine wunderbare Gelegenheit, um seine Außenwirkung in der Region noch weiter zu erhöhen, für alle Gäste dürfte sie zumindest ein wunderschöner Abend gewesen sein.
Und schon hat es sich ausgewellt
Google hat heute morgen bekannt gegeben, dass das Experiment Google Wave zum Ende des Jahres eingestellt wird. Grund des Scheiterns sind wohl, dass Google sich mehr Interesse und entsprechend höhere Nutzerzahlen vorgestellt hat, als es am Ende gab. Schade eigentlich. Dabei hatte ich mich sehr auf diese Technologie gefreut und auf eine neue offene standardkonforme Kommunikationsplattform gehofft, die viele andere Dinge obsolet werden lässt. Aber die Ernüchterung kam schon ziemlich schnell, nachdem die Testaccounts verteilt wurden. Da war ich dann angemeldet und hatte mir sogar zwei drei Kontakte organisiert, aber so richtig produktiver Workflow wollte nicht aufkommen. Woran lag das? Ich hatte sowieso meine anderen Kommunikationswege parallel offen: E-Mail, Jabber, IRC, Skype, Facebook, und so weiter. Das brauch ich alles, weil immer jemand nur das eine und aus den-und-den Gründen das andere nicht hat. Und da wird sich eben arangiert. Und jetzt noch jemandem Google Wave aufdrängen… das musste ja schief gehen. Ich glaube, Google hat zu lange damit gewartet, das ganze wirklich wie versprochen als freie Software verfügbar zu machen. Einige Teile waren schon veröffentlicht, aber wo ist denn der Download-Button für das Tool auf dem eigenen Server? Wo ist denn mein Kommandozeilen-Client? aptitude install wave habe ich mir vorgestellt. Nichts dergleichen kam, darum wurde das Projekt auch schnell langweilig.
Es wird gemunkelt, dass die Technologie vielleicht bei Google Buzz einfließen und dem ebenfalls mehr oder weniger gescheiterten Projekt doch noch zum Durchbruch verhelfen könnte. Vielleicht stellt Google auch den kompletten Code nun einfach zur Verfügung und überlässt der Internetgemeinde die WeiterentwicklungFertigstellung des Projekts. In den Papierkorb wandert es sicher nicht. Wäre auch wie gesagt schade drum.
Ein Resetknopf für das Internet?
Tja, es ist wohl mal wieder Sommerloch. Man bemerkt es an völlig wilden Geschichten, die auf einmal durch die Medien geistern und zu Nachrichten werden, die sonst niemand auch nur ansatzweise für veröffentlichungswert hält. Mein derzeitiger Favorit ist die Spon-Meldung, dass der Chef des Bundes Deutscher Kriminalbeamter Klaus Jansen fordert, die Regierung müsse befähigt werden, das Internet mit einer Art Resetknopf bei Gefahr ausschalten zu dürfen. Seine haarsträubenden Phantasien über angebliche Bedrohungen im Internet nennt der Chaos-Computer-Club noch halbwegs diplomatisch “Science-Fiction Romane”. Ich würde sie eine gelungene Komödie bezeichnen, wenn es nicht eigentlich trauriger Ernst wäre. Es gibt in unserer Gesellschaft leider immer noch viel zu viele Leute mit Mandaten, die die Zusammenhänge des digitalen Zeitalters noch nicht verstanden haben. Hoffen wir, dass es eine Sommerlochmeldung bleibt und die Internetausdrucker langsam in Rente gehen. Die CDU geht ja im Moment mit gutem Beispiel voran.
1. Dresdner Kick-WM
Kurze Zeit war die Aufmerksamkeit der Fussballwelt nicht nach Südafrika, sondern nach Dresden, genauer gesagt nach Löbtau, gerichtet. Sonst eher als zweite Heimat unserer fleißgen queoaner bekannt
, wurde unser Büro letzten Freitag zum Ausrichtungsort der ersten Dresdner Kick-WM umfunktioniert. Mehr als 20 verschiedene Teams aus der Dresdner Agenturszene spielten an 6 Kickertischen um den Titel. Für unsere Mannschaft war leider schon im Viertelfinale Schluß, Sieger wurde – hoch verdient – das Team von seto. Und da ein Bild mehr als tausend Worte sagt, gibt hier einen ganzen visuellen Roman.
Gedanken zum WordCamp

Am Samstag war ich beim WordCamp 2010 in Berlin. Trotz hochsommerlichen Temperaturen quetschten sich ca. 200 Leute ins betahaus in Berlin-Kreuzberg. Es war mein erster Besuch eines Barcamps als normaler Gast und dementsprechend neugierig war ich, wie das ganze überhaupt abläuft. Wenig erstaunt war ich, dass sich alle erstmal darauf konzentrierten, ins bereitgestellte WLAN reinzukommen. Diverse Twittermeldungen belegen das auch.
Die Sessionvergabe verlief eher spontan. Zumindest kam es mir so vor, als ob einige Vortragende sich erst in diesem Moment dazu entschlossen, eine Session zu halten. Viele Sessions waren schon im Vorfeld festgelegt worden, so dass auch eigentlich nur noch Lückenfüller gesucht wurden. Trotzdem kamen dann doch alle Sessionleiter auf den Podest und stellten ihre Themen vor. Die Begeisterung hielt sich allerdings in Grenzen.
Zuerst besuchte ich die Session von Vladimir Simovic zum Thema Performance-Optimierung von WordPress. Gefühlte 150 Leute auf 50 Stühlen und dem Fußboden hörten seine Empfehlungen, Firebug und YSlow zu nutzen, Social Media Buttons nur begrenzt, CSS-Sprites dafür ganz bewusst einzusetzen. Da war leider alles nicht neu für mich, und da er mir auch die meiste Zeit den Rücken zuwendete, ich also kaum was verstand, bin ich unhöflicherweise noch während der Session zu René Reimanns Session über Multi-Domain-Nutzung von WordPress ohne WPMU bzw. der in WordPress 3.0 integrierten Lösung dazu gewechselt. Leider war er schon mehr oder weniger fertig, so dass ich ihn im persönlichen Gespräch nochmal kurz zu seiner Methode befragen konnte. Er löst die Multi-Domain-Verwaltung mit einem kurzen PHP-Schnipsel und verschiedenen Präfixen in den Tabellen der Datenbank, einer Methode, die meiner Meinung nach sehr gebastelt anmutet. Ich bin eigentlich eher ein Freund von Lösungen, die so gemacht werden “wie es eigentlich gedacht ist”, aber interessant war es trotzdem.
Die erste wirklich spannende Session hörte ich im Anschluss bei Michael Jendryschik über CSS Media Queries, einem Thema, das eigentlich nichts mit WordPress im Speziellen zu tun hat. Macht aber ganz und gar nichts, schließlich hat ja auch jedes WordPress ein Frontend. Michael beschrieb verschiedene Methoden, mit Hilfe des @media Querys in CSS3-fähigen Browsern auf verschiedene Bildschirmauflösungen mit unterschiedlichen Styles zu reagieren. Das allgemeine Behandeln gleicher Inhalte mit verschiedenen Ansichten ist keinesfalls neu, die hier beschriebene Art und Weise wird jedoch erst bei CSS3-fähigen Browsern interessant und wird sicher auch früher oder später bei den Projekten von queo zur Anwendung kommen.
Vielversprechend fand ich die Ankündigung der Session von Thomas Boley. Er stellte TempELA vor, eine Template-Engine für WordPress, die ähnlich der klassischen TYPO3-Variante mit ###Markern### funktioniert. Prinzipiell ganz und gar nicht verkehrt, vor allem wenn man wie wir bei queo TYPO3 und WordPress oft gemeinsam in Projekten verwendet. Allerdings verabschiedet sich TYPO3 ja gerade von der klassischen Methode und implementiert Fluid, darum wird TempELA vermutlich nicht den Mehrwert bringen, wie es zunächst scheint.
Die Session von Sylvia Egger zum Thema Barrierefreiheit von WordPress versprach, interessant zu werden, zumal ich da ja auch einige Vorkenntnisse mitbringe. Leider stellte sich heraus, dass sie sich ausschließlich auf das Aufzeigen der barrierefreien Features sowie der Mängel des neuen Standard-Themes Twenty Ten von WordPress 3.0 konzentrierte, so dass hier für nichts neues mitzunehmen war. Eine Ausnahme: Tabindizes sind aufgrund von wesentlichen Verbesserungen bei Screenreadern angeblich nicht mehr so relevant, wie sie es mal waren.
Die letzte offizielle Session besuchte ich bei Frank Bültge und Olaf Schmitz von Inpsyde, die sich aber als eine lockere Gesprächsrunde herausstellte, in der alle Anwesenden gleichermaßen aus dem Nähkästchen plaudern durften, was sie denn alles so mit WordPress machen.
Terminbedingt räumte ich also das Feld und reflektierte noch ein bißchen über das Barcamp zu WordPress: ich fand es erfrischend, einige mir schon aus dem Netz bekannte Namen mal im Real Life kennenzulernen. Nette Gespräche und ein bißchen Networking ist immer gut. Aber die Feststellung, dass die anderen auch nur mit Wasser kochen, kam sehr schnell. Es wurde viel in meinen Augen Triviales zum Mainstream-Thema aufgebauscht. Es gab sogar zwei Sessions zu Suchmaschinenoptimierung, was für mich nichts weiter als ein Buzzword ist, mit dem sich Leute profilieren können, aber eigentlich nichts konstruktives bei rauskommt. Schade fand ich, dass zwei Wochen nach dem Erscheinen eines neuen Major Releases von WordPress mit Ausnahme von Sylvias Analyse zur Barrierefreiheit überhaupt nichts zu neuen Features oder irgendwelchen Howtos dabei war. Es hat nicht geschadet, dass ich dort war, aber meine Begeisterung kennt Grenzen, und beim nächsten Barcamp werde ich mich im Vorfeld sicher ein bißchen intensiver mit den Inhalten beschäftigen.
Zertifizierter Google AdWords-Partner
…hört sich gut an. Ist auch ziemlich gut. queo darf sich jetzt zertifizierter Partner von Google im Google AdWords-Zertifizierungsprogramm nennen. Damit können wir nun unsere hervorragende AdWords-Kompetenz auch offiziell bescheinigen.
Kurz nachdem Karsten und ich im April die Prüfungen zum Qualified Individual abgelegt haben, änderte Google das damals noch AdWords Professionals genannte Zertifizierungsprogramm. Nun muss nicht mehr nur eine Prüfung von zwei Mitarbeitern belegt werden, um den Status zu erreichen. Es wurden mehrere Zweitprüfungen vorgestellt, von denen man sich eine aussuchen und die dann auch noch bestehen muss, um sich das Logo auf der Website zu verdienen. Für uns alte AdWords-Profis natürlich kein Problem. Obwohl die zweite Prüfung (erwartungsgemäß) ungleich schwerer war als die erste, bestanden wir sie beide mit Bravour und sind nun qualifizierte AdWords-Spezialisten.
queo ist übrigens die erste und bislang einzige Agentur in Dresden mit dem Status “Zertifizierter AdWords-Partner”. Da darf man sich schon mal selbst auf die Schulter klopfen.
Networking beim Online Marketing Stammtisch
Am Donnerstag waren Karin und ich beim Online-Marketing-Stammtisch in der Studiobar in der Dresdner Neustadt. Das sommerliche Wetter lies die gemütliche Bar im ersten Stock einem Backofen gleich kommen, was aber niemanden zu stören schien. Stefan Maischner begrüßte uns gleich wie alte Bekannte, obwohl wir beide zum ersten Mal beim Stammtisch waren. Entsprechend aufgeschlossen und familiär war die allgemeine Stimmung.
Bei kühlen Getränken und einem üppigen Buffet bildeten sich Gesprächsrunden rund ums Thema Online Marketing. So lernte ich Ilja von Die Kapitäne in einem interessanten Gespräch über seine Geschäftsideen kennen und Karin freundete sich mit Susi aus der Dresdner Filiale von Pleon und ihren Freund Jens an. Später stießen Lydia und Martin von Portrino dazu und wir stellten fest, dass Lydia vor einigen Jahren auch schon mal bei queo gearbeitet hat. Ganz im Sinne des Stammtischs tauschten wir unsere Erfahrungen im Online Marketing und SEO aus, wobei wir als Google AdWords Spezialisten einige hilfreiche Tipps geben konnten.
Wir danken den Organisatoren Herbert, Stefan und Nils für die überaus gelungene Veranstaltung. Der nächste Stammtisch soll schon in zwei Monaten stattfinden. Wir freuen uns jetzt schon darauf und werden mit Sicherheit wieder dabei sein. Ein bisschen Networking der Dresdner Online Marketing Experten kann nicht schaden.
Google AdWords hilft bei der Jobsuche
queo hat ja auch die Pflege von Google AdWords Konten für seine Kunden im Portfolio und das seit kurzem sogar zertifiziert. Hier ist ein extravagantes Beispiel, wie man mit Google AdWords zum Erfolg kommen kann:
Der Blogger und Publizist Alec Brownstein hat in Google AdWords Kampagnen geschaltet, in denen er die Namen der Personalchefs von verschiedenen bekannten Agenturen direkt ansprach und als Keywords ebenfalls deren Namen schaltete. Da die Personalchefs offensichtlich des öfteren ihren eigenen Namen googlen, fanden sie seine Anzeigen und er einen neuen Job. Und das beste daran ist: die Anzeigen haben ihn sechs Dollar gekostet.
Youtube: Alec Brownsteins Google Job Experiment
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