Zu Gast beim 12. IfK – Praxisforum in Dresden
Was bewegt mich, den Mittwoch Abend in einem Veranstaltungssaal der Ostsächsischen Sparkasse statt mit Kabarett-Genuss (im übrigen sehr zu empfehlen) zu verbringen? Das hat zweierlei Ursachen: Zum einen hat queo natürlich ein offenes Ohr für die neusten Forschungsergebnisse der Studenten des Instituts für Kommunikationswissenschaft der TU Dresden. Als neues Mitglied des Fördervereins ist es uns zum anderen eine besondere Freude, Gast sein zu dürfen. Mir persönlich gaben die angekündigten Vorstellungen von Abschlussarbeiten zu denen Themen Cyber-Bullying, Privatsphäre in sozialen Netzwerken und die Wirkung des Fussballvereins Dynamo Dresden sowie der Ereignisse des 13. Februar auf die Gemüter der Dresdner Bevölkerung Anlass genug für eine lehrreiche Abendgestaltung.
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Seminar zu Markenallianzen mit der TU Dresden
queo führt in diesem Semester gemeinsam mit Marketing-Studenten der TU Dresden ein Projektseminar durch. Die Kooperation zwischen queo und dem Marketing-Lehrstuhl geht dabei schon in die zweite Runde. Bereits im Sommer letzten Jahres untersuchten Studenten das Kaufverhalten institutioneller und privater Anleger. Thema des diesjährigen Seminars sind Markenallianzen und insbesondere Co-Branding. Die Studenten untersuchen, ob derartige Kooperationen zwischen Unternehmen aus der Finanzbranche und aus dem Premium/Luxussegment möglich sind. Insgesamt 20 Studenten bearbeiten die praxisnahen Aufgabenstellungen in drei Gruppen unter Anleitung zweier wissenschaftlicher Mitarbeiter. Ziel für die Studenten ist es, Praxisluft zu schnuppern und die erlernten Methoden in der Praxis anzuwenden. Die Agentur erhält neben fachlichen Input Kontakt zu potentiellen Mitarbeitern.
Wir werden einen Teil der Ergebnisse in Kürze hier veröffentlichen. Wer detailliertes Interesse daran hat, bitte direkt an mich wenden: r.henke@queo-media.com
Neben den Seminaren hielt queo zudem einzelne Vorlesungen, um verschiedene Kontexte auch aus Praxissicht für die Studenten zu beleuchten. Die bisher so gute Zusammenarbeit soll auch zukünftig weitergeführt werden. Themen gibt es auf beiden Seiten genug!
SDV mit beispielhafter Standortförderung!
Gerade gelesen und für sehr gut befunden: Die SDV Medien AG richtet einen Stiftungslehrstuhl für „Emerging Communications und Media“: Schwerpunkt Internet und soziale Kommunikation ein. (Presselink).
Wir freuen uns über dieses Engagement, stärkt es doch nachhaltig den gesamten “Medien”-Standort Dresden und ermöglicht die Ausbildung von Fachkräften vor Ort zu diesem aktuellen Thema. Vielleicht kann queo sich inhaltlich beteiligen, gerade der Austausch von Theorie und Praxis kann zu einer noch besseren Ausbildung beitragen. Ein eigener Stiftungslehrstuhl ist natürlich auch ein Traum, aber SDV hat uns halt auch ein paar Jährchen voraus!
so also erstmal von unserer Seite: “Two thumbs up – SDV!”
QUEO @ mobilecamp Dresden
Nachdem wir uns in den letzten 8 Monaten an der Idee und der Orga des barcamps in Dresden beteiligt haben, ist es nun soweit. Quasi live vom barcamp kommt diese Nachricht. Bisher ist alles gut gelungen. Über 200 Teilnehmer halten und lauschen Sessions zu mobilen Themen. Der Austausch ist rege und die Themen interessant. Fotos und weitere Eindrücke folgen…wer Lust hat, kann kurzfristig noch dazustoßen. Morgen gehts weiter und heute Abend ist Party in der Zitronenpresse. weitere Infos: www.mobilecamp.de
Sonntag in die Bibo?

Nun ist es wieder soweit, langsam beginnt an der TU Dresden die Prüfungszeit. Seit vielen Jahren gehören dazu offene Sonntage (8 Sonntage – ab dem 20. Januar bis zum 9. März 2008, jeweils von 10 bis 18 Uhr) in der Sächsischen Landes- und Universitätsbibliothek, die der gemeine Studi zum Lernen nutzen darf und die restliche Bevölkerung zum Schmökern. Für viele ist es inzwischen eine Selbstverständlichkeit geworden, in Dresden am Sonntag in der SLUB lernen zu können. Leider ist dies eben keine Selbstverständlichkeit sondern eher als Luxus zu betrachten. Der Hintergrund dieser Möglichkeit ist sicher einigen bis vielen Menschen bis heute verborgen geblieben – sei es aus Unwissenheit oder Desinteresse. Diese halbjährlich wiederkehrende Aktion können die hiesigen Studenten der Studentenstiftung Dresden verdanken. Sie engagiert sich seit Jahren mit ungeheuer viel Leidenschaft und sicher auch einer Menge Idealismus für bessere Studienbedingungen – und zwar nicht staatlich verordnet sondern selbst organisiert – von Studenten für Studenten. In der Managementliteratur würde man das sicher als bottom-up Ansatz bezeichnen
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