SDV mit beispielhafter Standortförderung!
Gerade gelesen und für sehr gut befunden: Die SDV Medien AG richtet einen Stiftungslehrstuhl für „Emerging Communications und Media“: Schwerpunkt Internet und soziale Kommunikation ein. (Presselink).
Wir freuen uns über dieses Engagement, stärkt es doch nachhaltig den gesamten “Medien”-Standort Dresden und ermöglicht die Ausbildung von Fachkräften vor Ort zu diesem aktuellen Thema. Vielleicht kann queo sich inhaltlich beteiligen, gerade der Austausch von Theorie und Praxis kann zu einer noch besseren Ausbildung beitragen. Ein eigener Stiftungslehrstuhl ist natürlich auch ein Traum, aber SDV hat uns halt auch ein paar Jährchen voraus!
so also erstmal von unserer Seite: “Two thumbs up – SDV!”
QUEO @ mobilecamp Dresden
Nachdem wir uns in den letzten 8 Monaten an der Idee und der Orga des barcamps in Dresden beteiligt haben, ist es nun soweit. Quasi live vom barcamp kommt diese Nachricht. Bisher ist alles gut gelungen. Über 200 Teilnehmer halten und lauschen Sessions zu mobilen Themen. Der Austausch ist rege und die Themen interessant. Fotos und weitere Eindrücke folgen…wer Lust hat, kann kurzfristig noch dazustoßen. Morgen gehts weiter und heute Abend ist Party in der Zitronenpresse. weitere Infos: www.mobilecamp.de
Sonntag in die Bibo?

Nun ist es wieder soweit, langsam beginnt an der TU Dresden die Prüfungszeit. Seit vielen Jahren gehören dazu offene Sonntage (8 Sonntage – ab dem 20. Januar bis zum 9. März 2008, jeweils von 10 bis 18 Uhr) in der Sächsischen Landes- und Universitätsbibliothek, die der gemeine Studi zum Lernen nutzen darf und die restliche Bevölkerung zum Schmökern. Für viele ist es inzwischen eine Selbstverständlichkeit geworden, in Dresden am Sonntag in der SLUB lernen zu können. Leider ist dies eben keine Selbstverständlichkeit sondern eher als Luxus zu betrachten. Der Hintergrund dieser Möglichkeit ist sicher einigen bis vielen Menschen bis heute verborgen geblieben – sei es aus Unwissenheit oder Desinteresse. Diese halbjährlich wiederkehrende Aktion können die hiesigen Studenten der Studentenstiftung Dresden verdanken. Sie engagiert sich seit Jahren mit ungeheuer viel Leidenschaft und sicher auch einer Menge Idealismus für bessere Studienbedingungen – und zwar nicht staatlich verordnet sondern selbst organisiert – von Studenten für Studenten. In der Managementliteratur würde man das sicher als bottom-up Ansatz bezeichnen
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