…ein Hoch auf unsere Telekommunikationsanbieter…
…da kommt man nach einem gemütlichen Osterwochenendabschiedsabend nach Hause und ruft (inzwischen beinahe intuitiv) die spiegel.de – Webseite auf. Nach kurzem Hoch- und Runterscrollen sticht mir ein Artikel besonders ins Auge, dessen Inhalt schon viele meiner Mitmenschen und auch queo selber bewegt haben und leider am eigenen Leib erfahren mussten. Deshalb und vielleicht auch zur allgemeinen Belustigung (auch wenn es eigentlich nicht lustig ist) wird er hier lobend erwähnt. zu finden unter: http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,542767,00.html
Kurze und vielsagende Inhaltsangabe: “Ein Mann schildert, wie er seinen Umzug oder auch Wohnortswechsel einem Telekommunikationsanbieter (Ihrer Wahl) vermitteln wollte und den Anschluss inkl. Nummer mitnehmen möchte.” Dies sei schon genug zum Inhalt erzählt…den Rest kann sich fast jeder denken. Viel Spaß beim Lesen!
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Weihnachten ist verhext!
Ich bin mir sicher, da stimmt was nicht. Zumindest bei unserem alljährlichen Weihnachtsturnier kann ich den Einfluss von Magie nicht mehr ausschließen. Schwarze Magie, wohlgemerkt. Böse, teuflisch, verdorben – kurz EVIL*. Im ersten Jahr fiel es noch nicht auf. ER stand auf dem Siegertreppchen. Doch hinter vorgehaltener Hand munkelte man bereits, dass dieser Sieg beim Badminton nur seinem Doppelpartner zu verdanken sei.
Im zweiten Jahr war es auch ein persönlicher** Schlag ins Gesicht. Ausgerechnet beim Tischtennis gingen ER und sein neuer Mitspieler*** siegreich aus dem spannenden Finale hervor. Unglaublich! Die kritischen Stimmen wurden lauter.
Doch dieses Jahr kann und darf man seine Augen nicht mehr verschließen. Wieder hatte ER es geschafft! Dank seines grandiosen Bowlingpartners kann SEINE Wohnzimmervitrine wieder um einen Pokal bereichert werden. Dass das nicht mit richtigen Dingen zugehen konnte, da waren wir uns alle einig. Und so wurde im anschließenden konspirativen Treffen (von Uneingeweihten auch Weihnachtsfeier genannt) beratschlagt, wie man dieser Teufelei das nächste Jahr Herr werden kann. Leider waren die Gemütlichkeit, die Mengen an Suzuki, Souflaki und Tzatziki sowie der Ouzo unserer Kreativität nicht ganz zuträglich. Trotz stundenlangen Überlegens (getarnt als ausgelassenes Feiern) wurde kein Weg gefunden, um IHN im nächsten Jahr auf einen hinteren, zumindest aber auf den zweiten Platz zu verweisen. Doch ich bin mir sicher, wir werden eine Sportart finden – und wenn wir um die Wette häkeln. Denn alle guten Dinge sind drei – und damit vorbei!
An dieser Stelle möchten wir all unsere Kunden, Partner, Mitarbeiter und Freunde grüßen. Wir wünschen allen einen hervorragenden Start im neuen Jahr 2008.
* mit extrem tiefer und langsamer Stimme zu lesen.
** „Und wenn ich mal nicht bei queo bin, spiele ich seit 15 Jahren aktiv Tischtennis“ lautet der übliche Satz des Autors in etwaigen Vorstellrunden.
*** Beim queo Weihnachsturnier wird traditionell Doppel gespielt, die Teams werden dabei jedes Jahr ausgelost.
Energieschub aus der Dose
Vor ein paar Tagen berichtete ich über die Werbekampagne des Energy-Drinks rhino, bei der man für das Einbinden eines kleinen Banners mit 24 Dosen des Energy-Drinks belohnt wird. Gestern war es dann soweit, unsere Lieferung Energy-Drinks wurde genau zur richtigen Zeit (eisgekühlt) geliefert und gab somit dem fleißigen queo-Team noch einmal einen Energieschub für den restlichen Tag. Vorher wurden die Dosen natürlich noch, zu einem Dosen-Gruppenfoto durch unseren Fotoexperten Dirk, in den Konferenzraum gebeten.
Pimp my Konferenzraum
queo war noch nie eine Full-Service-Agentur, und auch die Anfangstage von queo als breit gefächerte „Agentur für Neue Medien“ sind schon lange Geschichte. Doch trotzdem kommt es immer wieder vor, dass die spezialisierten Pfade von queo media und flow verlassen werden müssen. Und so bestaunen Mitarbeiter und Gäste des öfteren, wie ich unseren Konferenzraum etwas zweckentfremde, und Kekse, Wasser und Kaffee unterschiedlichen Installationen für Aufträge der besonderen Art weichen müssen.
Improvisation heißt in diesen Fällen das Zauberwort, denn teures Equipment ist für solche Einzelaktionen weder controller-kompatibel
noch flexibel einsetzbar. So bilden z.B. meine schwedischen Möbelhausfreunde Vika und Fado sowie eine PVC-Platte die Basis eines mobilen Fotostudios, mit dem ich des öfteren Produktfotos „schieße“.
Die kürzlichen Tonaufnahmen zu einem Podcast waren eine weitere Herausforderung. Die schnelle Lösung, das ganze über eines unserer eigentlich gar nicht so schlechten Skype-Headsets aufzunehmen, war leider nur von mäßigen Erfolg gekrönt. Zu sehr „optimierte“ der interne Soundchip die Sprachqualität, das Ergebnis war einfach nur unbrauchbar.
Doch da einige Mitarbeiter in ihrer Freizeit musikalisch tätig sind, waren ein vernünftiges SM57, Mischpult und ein Mikrofonständer schnell besorgt. Zusammen mit meiner Extigy und meinem Laptop verwandelte sich so unser Konferenzraum schnell in ein kleines Tonstudio. Okay, keine unserer „Hausbands“ würde da auch nur ein Demo aufnehmen, aber für den Zweck des Podcasts war die Qualität mehr als ausreichend. Und nachdem die kleineren technischen Probleme gelöst waren, konnte sich die Sprecherin entspannt den kreativen Anforderungen der Aufnahme widmen (Einsprechen mit Korken zwischen den Zähnen klingt für einen Außenstehenden übrigens sehr interessant). Ich bin gespannt, welche Metamorphose unserer Konferenzraum als nächstes durchläuft – der nächste etwas abweichende Auftrag wird es zeigen.
queo blogt!
Nachdem alle Mitarbeiter erfolgreich die Blog-Führerschein-Prüfung bestanden haben, kann es nun losgehen.
Wir freuen uns, das queo-blog zu eröffnen und hoffen auf viele Beiträge, anregende Diskussionen und Kommentare.
We also welcome our english-speaking audience. queo is at least bilingual, therefore feel free to contribute to the queo-blog.





