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	<title>queo blog – Das Blog der Spezialisten für kreative Werbung, ganzheitliche Onlinevermarktung und individuelle Softwarelösungen. &#187; Berlin</title>
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	<description>Das Blog der queo GmbH - www.queo-group.com</description>
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		<title>R&#252;ckblick TYPO3Camp Berlin</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Jun 2011 18:26:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Cosmar</dc:creator>
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		<description><![CDATA[40 € kostete der &#8220;Eintritt&#8221; zum TYPO3Camp in Berlin. Eintritt, Schutzgeb&#252;hr oder wieauchimmer ist ja eher nicht &#252;blich f&#252;r ein BarCamp, von daher war ich schon &#252;berrascht, als die 150 Pl&#228;tze vorzeitig weg waren. Umso mehr freute es mich, als wir als Nachz&#252;gler noch 3 Tickets erhalten hatten, und so reisten wir Samstag fr&#252;h frohen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>40 € kostete der &#8220;Eintritt&#8221; zum TYPO3Camp in Berlin. Eintritt, Schutzgeb&#252;hr oder wieauchimmer ist ja eher nicht &#252;blich f&#252;r ein BarCamp, von daher war ich schon &#252;berrascht, als die 150 Pl&#228;tze vorzeitig weg waren. Umso mehr freute es mich, als wir als Nachz&#252;gler noch 3 Tickets erhalten hatten, und so reisten wir Samstag fr&#252;h frohen Mutes in die Hauptstadt.</p>
<p>Um es kurz zu machen, gelohnt hat es sich f&#252;r uns unterm Strich nicht, da waren wir (Micha, Stephan und ich) uns hinterher alle einig.</p>
<p><span id="more-2044"></span>Die Orgas konnten da wenig daf&#252;r (&#252;brigens alle sehr nett, trotz des folgenden durchwachsenden Feedbacks zur Veranstaltung), es war auch an sich keine schlechte Veranstaltung. Viele Camper werden sicherlich viel positives zu berichten haben, und aus ihrer Sicht auch zu Recht.Wir hatten aber andere Erwartungen, h&#228;tten uns mehr Programmierer und weniger Integratoren und Redakteure erwartet. Das hatte nat&#252;rlich direkten Einflu&#223; auf die Sessions &#8211; ist halt ein BarCamp. So ging es viel um SEO, Redaktionsalltag, Konfiguration, etc&#8230;</p>
<p>Aber es gab auch ein paar Highlights (<a href="http://www.e-netconsulting.com/" target="_blank">Volkers</a> Kanban-Session z.B., oder die Vorstellung der t3mobile Extension von <a href="http://www.greenbanana.ch/blog" target="_blank">J&#252;rg</a>, inkl. Schweizer Akzent). Am meisten in Erinnerung bleiben wird wohl die abendliche Party in der <a href="http://www.facebook.com/longshot.bar?sk=wall&amp;filter=2" target="_blank">LongShotBar</a>, benannt nach Besitzerin &#8220;LongShot&#8221;-Lilly. Nein, keine Piratenbraut, sondern Kickerweltmeisterin 2009! Und wann bekommt man von einer Weltmeisterin nicht nur ein Bier gezapft, sondern auch ein paar Tipps und Tricks verraten. Und die waren spektakul&#228;r, auch wenn sie nicht verhindern konnten, dass sich sowohl Micha als auch ich sich nur unter den Pl&#228;tzen 17 bis 32 wiederfanden. Trotzdem ein tolles Abend-Event &#8211; aber ich bin ja nun nicht wegen der Party nach Berlin gefahren. Und die Hoffnung, dass die 40€ Einflu&#223; auf die NoShow-Rate nahm, hatte sich auch nur teilweise erf&#252;llt, Sonntags war es doch erheblich leerer.</p>
<p>Nun ja, es wird auch wieder BarCamps geben, die thematisch und strukturell f&#252;r uns passender sind, ich hoffe da stark auf das Hamburger <a href="http://mobilecamp-hamburg.de/" target="_blank">MobileCamp.</a></p>
<p>Weitere Erfahrungsberichte gibts unter anderem <a href="http://ichfindmeinhirn.net/typo3-camp-berlin-2011-part-1/" target="_blank">hier</a> und sehr ausf&#252;hrlich <a href="http://typo3blogger.de/category/typo3camp/" target="_blank">hier</a> sowie unter <a rel="nofollow" href="http://search.twitter.com/search?q=%23t3cb11" target="_blank">#t3cb11</a>, Bilder <a href="http://www.flickr.com/photos/t3c_berlin/" target="_blank">bei Flickr</a>.</p>
<p><a rel="nofollow" href="http://search.twitter.com/search?q=%23t3cb11" target="_blank"><br />
</a></p>
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		<title>queo auf dem UXCamp Europe 2011</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 17:20:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Grundkötter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[queo hat dieses Jahr bereits zum dritten Mal das UXCamp Europe in Berlin besucht. War im ersten Jahr nur einer von uns vor Ort, so konnten wir die Anzahl der queo-Teilnehmer auf 3 und 7 in den Folgejahren steigern. Wir waren dieses Mal also mit ca. 10% unserer gesamten Belegschaft vor  Ort. Doch damit nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>queo hat dieses Jahr bereits zum dritten Mal das <a href="http://www.uxcampeurope.org/">UXCamp Europe</a> in Berlin besucht. War im ersten Jahr nur einer von uns vor Ort, so konnten wir die Anzahl der queo-Teilnehmer auf 3 und 7 in den Folgejahren steigern. Wir waren dieses Mal also mit ca. 10% unserer gesamten Belegschaft vor  Ort. Doch damit nicht genug! queo hat das Camp auch als Sponsor unterst&#252;tzt und auch 2 Sessions beigetragen. Severin und Daniel W. haben 3 Thesen &#252;ber &#8220;Next gen interfaces&#8221; pr&#228;sentiert und mit den Teilnehmern diskutiert, ich habe eine <a href="http://www.slideshare.net/grundi2/responsive-webdesign">Session zum Thema Responsive Design mit CSS3 und dem Skeleton Framework</a> gehalten. <span id="more-1981"></span>Das Camp war auch dieses Jahr wieder sehr interessant und die Themen rund um UX und Design sehr vielf&#228;ltig. Ebenso wie <a href="https://pidoco.com/files/uxcamp/uxcampgroup2.jpg">die Teilnehmer</a>, die, gem&#228;&#223; dem Motto &#8220;Europe&#8221;, aus der ganzen Welt gekommen sind. Aus Nordamerika und Asien kamen die weitgereisten Teilnehmer dieses Jahr, am auff&#228;lligsten war jedoch eine lebensgro&#223;e Banane bei der Sessionplanung am Samstag. Petr (in der Banane) hat dann sp&#228;ter eine Session zum Thema &#8220;Memory und memory strategies&#8221; gemacht und im Ged&#228;chtnis geblieben ist er den Teilnehmern mit der Aktion auf jeden Fall!</p>
<p>Doch auch die anderen Sessions, die ich besucht habe, waren sehr interessant. <a href="http://netliferesearch.com/om/eirik/">Eirik Hafver von Netlife Research</a> und &#8220;Der Irische Typ&#8221; haben eine Session mit dem Thema &#8220;Design for the toilet&#8221; vorbereitet, in der es darum ging, dass die meiste Surfzeit mit dem Smartphone auf einer Keramiksch&#252;ssel sitzend verbracht wird und der Kontext &#8220;mobile&#8221; f&#252;r Webseiten und Apps, die dann benutzt werden gar nicht so richtig passt. Andererseits surft vielleicht jemand mit dem Laptop im Flugzeug und ist dann sehr wohl im mobilen Kontext unterwegs. Die Session war auf jeden Fall wieder interessant, ein &#228;hnliches Themengebiet, n&#228;mlich die Contentoptimierung, hatte Eirik ja letztes Jahr schon sehr eindrucksvoll pr&#228;sentiert. Weiterhin wurden unter anderem die Redesignprozesse von <a href="https://www.xing.com/">XING</a> und <a href="http://doodle.com/">Doodle</a> von den entsprechenden Projektbeteiligten vorgestellt. Danach ging es noch um Storytelling und das &#8220;Target Principle&#8221; von <a href="http://www.holgereggert.net/">Holger Eggert</a>. H&#246;hepunkt am Samstag war aber, wie erwartet, die Session von <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Eric_Reiss">Eric Reiss,</a> der &#252;ber allseits bekannte Anekdoten in Kundenbeziehungen berichtet hat. 10 kurze Begebenheiten, die wahrscheinlich fast jeder jeder im Agentur- oder Freelancerumfeld schon mal erlebt hat und Tipps, wie man damit umgehen kann.</p>
<p>Am Sonntag ging es unter anderem um &#8220;U can&#8217;t touch this&#8221;, also um touch-Optimierung von Webseiten (Nat&#252;rlich mit MC Hammer auf dem ersten Slide <img src='http://www.queo-blog.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  ). Die beiden queo-Sessions waren auch erst am Sonntag dran, so fehlten mir dann halt 2 Sessionslots. Anschauen konnte ich mir aber noch den aktuellen Entwicklungsstand des <a href="http://aloha-editor.org/">ALOHA!-Editors</a>, der ja letztes Jahr auf dem Camp erst vorgestellt wurde. Anschlie&#223;end gings mit &#8220;Little Big Details&#8221; weiter, also kleinen Details, die bei irgendwelchen interaktiven Projekten positiv auffallen. Einer der Autoren des <a href="http://littlebigdetails.com/">entsprechenden Blogs</a> hat dort einige Beispiele pr&#228;sentiert, die sofort im v&#246;llig &#252;berf&#252;llten Sessionraum angeregt diskutiert wurden.</p>
<p>Damit war auch das diesj&#228;hrige UXCamp schon wieder vorbei und wir haben die Heimfahrt angetreten. Gro&#223;es Lob geht auch wieder an die Orgas, die wieder ein sehr gutes Camp mit sehr gut gemischten Teilnehmern auf die Beine gestellt haben! Einen, zumindest f&#252;r mich, neuen Begriff m&#246;chte ich hier noch erw&#228;hnen: Mit &#8220;Silver Surfer&#8221; ist nicht die Comicfigur gemeint, sondern die &#228;ltere Generation der Webseitenbenutzer. Fand ich absolut witzig und hatte ich noch nie geh&#246;rt, scheint aber verbreitet zu sein, wie ich <a href="http://www.silversurfersclub.org/">schnell feststellen</a> konnte.</p>
<p>Alles in allem ein gelungendes Wochenende und wenn die Zeit es erlaubt, bin ich n&#228;chstes Jahr auf jeden Fall auch wieder dabei.</p>
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		<title>Gedanken zum WordCamp</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 10:02:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Löchner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Samstag war ich beim WordCamp 2010 in Berlin. Trotz hochsommerlichen Temperaturen quetschten sich ca. 200 Leute ins betahaus in Berlin-Kreuzberg. Es war mein erster Besuch eines Barcamps als normaler Gast und dementsprechend neugierig war ich, wie das ganze &#252;berhaupt abl&#228;uft. Wenig erstaunt war ich, dass sich alle erstmal darauf konzentrierten, ins bereitgestellte WLAN reinzukommen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.queo-blog.com/wp-content/uploads/2010/07/wordcamp2010berlin1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1282" src="http://www.queo-blog.com/wp-content/uploads/2010/07/wordcamp2010berlin1.jpg" alt="" width="375" height="138" /></a><br />
Am Samstag war ich beim <a href="http://wordcamp.de/">WordCamp 2010</a> in Berlin. Trotz hochsommerlichen Temperaturen quetschten sich ca. 200 Leute ins <a href="http://betahaus.de/">betahaus </a>in Berlin-Kreuzberg. Es war mein erster Besuch eines Barcamps als normaler Gast und dementsprechend neugierig war ich, wie das ganze &#252;berhaupt abl&#228;uft. Wenig erstaunt war ich, dass sich alle erstmal darauf konzentrierten, ins bereitgestellte WLAN reinzukommen. Diverse <a href="http://twitter.com/#search?q=%23wcb10">Twittermeldungen</a> belegen das auch.<br />
Die Sessionvergabe verlief eher spontan. Zumindest kam es mir so vor, als ob einige Vortragende sich erst in diesem Moment dazu entschlossen, eine Session zu halten. Viele Sessions waren schon im Vorfeld festgelegt worden, so dass auch eigentlich nur noch L&#252;ckenf&#252;ller gesucht wurden. Trotzdem kamen dann doch alle Sessionleiter auf den Podest und stellten ihre Themen vor. Die Begeisterung hielt sich allerdings in Grenzen.<br />
Zuerst besuchte ich die Session von <a href="http://www.vlad-design.de/">Vladimir Simovic</a> zum Thema Performance-Optimierung von WordPress. Gef&#252;hlte 150 Leute auf 50 St&#252;hlen und dem Fu&#223;boden h&#246;rten seine Empfehlungen, Firebug und YSlow zu nutzen, Social Media Buttons nur begrenzt, CSS-Sprites daf&#252;r ganz bewusst einzusetzen. Da war leider alles nicht neu f&#252;r mich, und da er mir auch die meiste Zeit den R&#252;cken zuwendete, ich also kaum was verstand, bin ich unh&#246;flicherweise noch w&#228;hrend der Session zu <a href="http://about.die-pixler.de/">René Reimann</a>s Session &#252;ber Multi-Domain-Nutzung von WordPress ohne WPMU bzw. der in WordPress 3.0 integrierten L&#246;sung dazu gewechselt. Leider war er schon mehr oder weniger fertig, so dass ich ihn im pers&#246;nlichen Gespr&#228;ch nochmal kurz zu seiner Methode befragen konnte. Er l&#246;st die Multi-Domain-Verwaltung mit einem kurzen PHP-Schnipsel und verschiedenen Pr&#228;fixen in den Tabellen der Datenbank, einer Methode, die meiner Meinung nach sehr gebastelt anmutet. Ich bin eigentlich eher ein Freund von L&#246;sungen, die so gemacht werden &#8220;wie es eigentlich gedacht ist&#8221;, aber interessant war es trotzdem.<br />
Die erste wirklich spannende Session h&#246;rte ich im Anschluss bei <a href="http://jendryschik.de/">Michael Jendryschik </a>&#252;ber CSS Media Queries, einem Thema, das eigentlich nichts mit WordPress im Speziellen zu tun hat. Macht aber ganz und gar nichts, schlie&#223;lich hat ja auch jedes WordPress ein Frontend. Michael beschrieb verschiedene Methoden, mit Hilfe des @media Querys in CSS3-f&#228;higen Browsern auf verschiedene Bildschirmaufl&#246;sungen mit unterschiedlichen Styles zu reagieren. Das allgemeine Behandeln gleicher Inhalte mit verschiedenen Ansichten ist keinesfalls neu, die hier beschriebene Art und Weise wird jedoch erst bei CSS3-f&#228;higen Browsern interessant und wird sicher auch fr&#252;her oder sp&#228;ter bei den Projekten von queo zur Anwendung kommen.<br />
Vielversprechend fand ich die Ank&#252;ndigung der Session von <a href="http://www.wildbits.de/">Thomas Boley</a>. Er stellte TempELA vor, eine Template-Engine f&#252;r WordPress, die &#228;hnlich der klassischen TYPO3-Variante mit <code>###Markern###</code> funktioniert. Prinzipiell ganz und gar nicht verkehrt, vor allem wenn man wie wir bei queo TYPO3 und WordPress oft gemeinsam in Projekten verwendet. Allerdings verabschiedet sich TYPO3 ja gerade von der klassischen Methode und implementiert Fluid, darum wird TempELA vermutlich nicht den Mehrwert bringen, wie es zun&#228;chst scheint.<br />
Die Session von <a href="http://sprungmarker.de/">Sylvia Egger</a> zum Thema Barrierefreiheit von WordPress versprach, interessant zu werden, zumal ich da ja auch einige Vorkenntnisse mitbringe. Leider stellte sich heraus, dass sie sich ausschlie&#223;lich auf das Aufzeigen der barrierefreien Features sowie der M&#228;ngel des neuen Standard-Themes Twenty Ten von WordPress 3.0 konzentrierte, so dass hier f&#252;r nichts neues mitzunehmen war. Eine Ausnahme: <a href="http://de.selfhtml.org/html/verweise/tastatur.htm">Tabindizes </a>sind aufgrund von wesentlichen Verbesserungen bei Screenreadern angeblich nicht mehr so relevant, wie sie es mal waren.<br />
Die letzte offizielle Session besuchte ich bei Frank B&#252;ltge und Olaf Schmitz von Inpsyde, die sich aber als eine lockere Gespr&#228;chsrunde herausstellte, in der alle Anwesenden gleicherma&#223;en aus dem N&#228;hk&#228;stchen plaudern durften, was sie denn alles so mit WordPress machen.<br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fu%C3%9Fball-Weltmeisterschaft_2010/Finalrunde#Argentinien_.E2.80.93_Deutschland_0:4_.280:1.29">Terminbedingt</a> r&#228;umte ich also das Feld und reflektierte noch ein bi&#223;chen &#252;ber das Barcamp zu WordPress: ich fand es erfrischend, einige mir schon aus dem Netz bekannte Namen mal im Real Life kennenzulernen. Nette Gespr&#228;che und ein bi&#223;chen Networking ist immer gut. Aber die Feststellung, dass die anderen auch nur mit Wasser kochen, kam sehr schnell. Es wurde viel in meinen Augen Triviales zum Mainstream-Thema aufgebauscht. Es gab sogar zwei Sessions zu Suchmaschinenoptimierung, was f&#252;r mich nichts weiter als ein Buzzword ist, mit dem sich Leute profilieren k&#246;nnen, aber eigentlich nichts konstruktives bei rauskommt. Schade fand ich, dass zwei Wochen nach dem <a href="http://blog.wordpress-deutschland.org/2010/06/17/wordpress-3-0-thelonious-ist-da.html">Erscheinen eines neuen Major Releases </a>von WordPress mit Ausnahme von Sylvias Analyse zur Barrierefreiheit &#252;berhaupt nichts zu neuen Features oder irgendwelchen Howtos dabei war. Es hat nicht geschadet, dass ich dort war, aber meine Begeisterung kennt Grenzen, und beim n&#228;chsten Barcamp werde ich mich im Vorfeld sicher ein bi&#223;chen intensiver mit den Inhalten besch&#228;ftigen.</p>
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		<title>QUEO @ NextBanking in Berlin</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 10:01:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rüdiger Henke</dc:creator>
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		<category><![CDATA[nextbanking]]></category>
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		<description><![CDATA[Hallo, Gr&#252;&#223;e vom NextBanking in Berlin. Mit einer Stunde Versp&#228;tung (Dank an den brennenden Merzedes auf der A13) bin ich gut in Berlin Kreuzberg angekommen und gleich mitten eingetaucht in interessante Diskussionen. Die erste Keynote habe ich leider verpasst. Die Impulsvortr&#228;ge von Herrn Korten (GLS Bank),  Herr Janek (VR NetWorld) und Frau Rehm vom Geld [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>Gr&#252;&#223;e vom NextBanking in Berlin. Mit einer Stunde Versp&#228;tung (Dank an den brennenden Merzedes auf der A13) bin ich gut in Berlin Kreuzberg angekommen und gleich mitten eingetaucht in interessante Diskussionen. Die erste Keynote habe ich leider verpasst. Die Impulsvortr&#228;ge von Herrn Korten (GLS Bank),  Herr Janek (VR NetWorld) und Frau Rehm vom Geld Magazin waren allesamt interessant aber auch mit ein paar Ansatzpunkten zur Diskussion gespickt. Die meisten Teilnehmer scheinen sehr ONLINE zu sein&#8230;.Blogs und Twitter sind gel&#228;ufig und entsprechend gewichtet. Kritik wurde an der Kommunikation, Transparenz und Service ge&#252;bt. Allerdings hat die Diskussion auch gezeigt, dass sehr wohl differenziert werden muss. Herausforderung Social Media f&#252;r Banken&#8230;was das bedeutet&#8230;wird sicher noch ordentlich disktutiert.</p>
<p>&#8230;schau mer mal, wie es weiter geht&#8230;.</p>
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		<title>recap UXcamp Berlin 2009</title>
		<link>http://www.queo-blog.com/2009/05/recap-uxcamp-berlin-2009/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=recap-uxcamp-berlin-2009</link>
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		<pubDate>Mon, 25 May 2009 11:27:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Cosmar</dc:creator>
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		<category><![CDATA[BarCamp]]></category>
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		<description><![CDATA[Leider fiel die Beteiligung von queo am UXcamp in Berlin geringer als gedacht aus. Micha war verhindert, und auch ich konnte nur an weniger Sessions teilnehmen als geplant. Doch diese waren extrem spannend &#8211; Themen wie &#8220;Wie bringe ich meinem Kunden UX nahe&#8221; oder &#8220;Digitales Paper Prototyping&#8221; sind auch f&#252;r uns immer wieder relevant. Kritikpunkte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp mceIEcenter">
<dl id="attachment_795" class="wp-caption aligncenter" style="width: 385px;">
<dt class="wp-caption-dt"><img class="size-full wp-image-795" title="uxcamp_berlin" src="http://www.queo-blog.com/wp-content/uploads/2009/05/uxcamp_berlin.jpg" alt="Logo UXcamp" width="375" height="179" /></dt>
</dl>
</div>
<p>Leider fiel die Beteiligung von queo am UXcamp in Berlin geringer als gedacht aus. Micha war verhindert, und auch ich konnte nur an weniger Sessions teilnehmen als geplant. Doch diese waren extrem spannend &#8211; Themen wie &#8220;<em>Wie bringe ich meinem Kunden UX nahe</em>&#8221; oder &#8220;<em>Digitales Paper Prototyping</em>&#8221; sind auch f&#252;r uns immer wieder relevant. Kritikpunkte gabs f&#252;r mich nicht &#8211; die Location war cool, das WLAN war schnell, die Verpflegungssituation entspannt. Gro&#223;es Lob an die Orgas! Doch das wichtigste an einem Barcamp sind aus meiner Sicht eh die Teilnehmer und die Sessions &#8211; wenn die wie beim uxcamp passen, kann es aus meiner Sicht auch Wasser und Brot geben.</p>
<p>Durch das UXcamp als mein zweites Barcamp wurde ich in meiner  Meinung best&#228;tigt, dass es die Veranstaltungsform Barcamp mit &#8220;traditionellen&#8221; Konferenzen durchaus aufnehmen kann. Gerade bei fachspezifischen Barcamps, die sich auf ein Thema fokussieren, kann man inhaltlich extrem viel mitnehmen. Viele der Anwesenden sind in den Themengebieten aktiv und wolllen auch ihr Wissen und ihre Erfahrungen teilen. Und im Bereich Kontaktaufnahme und Diskussion mit anderen Teilnehmern ist ein Barcamp f&#252;r mich derzeitig sowieso das Nonplusultra.</p>
<p>Doch gerade in meinem Bekanntenkreis bekomme ich immer wieder mit, dass der Gro&#223;teil Barcamps nur mit einer Veranstaltung f&#252;r Geeks und Freaks verbindet &#8211; da ist noch viel &#220;berzeugungsarbeit notwendig.</p>
<p>Ein paar Meinungen (von Besuchern, die etwas l&#228;nger da waren <img src='http://www.queo-blog.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  ) &#252;ber das UXcamp findet man <a title="recap bei blogzwonull" href="http://www.blogzwonull.de/e-commerce/recap-ux-camp-2009-in-berlin.html" target="_blank">hier</a> und <a title="recap beim usabilityblog" href="http://www.usabilityblog.de/2009/05/meine-impressionen-vom-1-uxcamp-2009-in-berlin-samstag-teil-1/" target="_blank">hier</a>. F&#252;r alle, die das Thema UX und Co. interessiert, gibts <a href="http://uxcamp.mixxt.de/networks/wiki/index.Sessionplan_Samstag" target="_self">hier</a> und <a href="http://uxcamp.mixxt.de/networks/wiki/index.Sessionplan_Sonntag" target="_blank">hier</a> die Sessionpl&#228;ne, teilweise auch Zusammenfassungen und Folien. Nat&#252;rlich hatte ich auch meine Kamera dabei &#8211; meine und weitere visuelle Eindr&#252;cke gibts bei <a title="fotos zum uxcamp bei flickr" href="http://www.flickr.com/search/?q=%23uxcb09" target="_blank">flickr</a>.</p>
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		<title>UXcamp in Berlin</title>
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		<pubDate>Sat, 23 May 2009 08:09:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Cosmar</dc:creator>
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		<category><![CDATA[#uxcb09]]></category>
		<category><![CDATA[BarCamp]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute bin ich auf dem UXcamp in Berlin, dem Barcamp f&#252;r die Themen Information Architecture, Interaction Design, Usability Engineering, Visual Design und Prototype Engineering. Angemeldet bin ich mittlerweile, ges&#228;ttigt erst mal auch &#8211; WLAN funzt auch (wie man sieht). Gleich gehts in die Kick-Off-Veranstaltung. Mit den Themen User Experience und Usability besch&#228;ftigen wir uns in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute bin ich auf dem <a title="Website UXcamp 2009" href="http://uxcamp.mixxt.de/" target="_blank">UXcamp</a> in Berlin, dem Barcamp f&#252;r die Themen <em>Information Architecture, Interaction Design, Usability Engineering, Visual Design </em>und <em>Prototype Engineering</em>. Angemeldet bin ich mittlerweile, ges&#228;ttigt erst mal auch <img src='http://www.queo-blog.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  &#8211; WLAN funzt auch (wie man sieht). Gleich gehts in die Kick-Off-Veranstaltung.</p>
<p>Mit den Themen User Experience und Usability besch&#228;ftigen wir uns in unseren Projekten immer wieder &#8211; so dass ich auf  interessante Diskussionen und Kontakte hoffe. Gleichzeitig ist es zum einen sch&#246;n, einfach nur als aktiver Teilnehmer hier zu sein, und beispielsweise nicht als Orga am Einla&#223; spannende Sessions zu verpassen (wie beim MobileCamp). Zum anderen hoffe ich, auch Anst&#246;&#223;e f&#252;r das n&#228;chste Dresdner Barcamp mitzunehmen zu k&#246;nnen.</p>
<p>Eine Session werde ich wahrscheinlich nicht halten (<a title="rulez of barcamp" href="http://franztoo.de/?p=113" target="_blank">B&#214;SE!</a>), aber hoffentlich springt Micha in Bresche &#8211; der will n&#228;mlich auch kommen.</p>
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		<title>Podcast &#252;ber Barrierefreiheit</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Feb 2009 08:09:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Clemens Mach</dc:creator>
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		<category><![CDATA[barrierefreiheit]]></category>
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		<description><![CDATA[&#196;hnlich zu &#8220;queo liest&#8221; k&#246;nnte dieser Artikel auch das Prefix &#8220;queo h&#246;rt&#8221; tragen. Es geht n&#228;mlich um den Chaosradio Express Artikel &#8220;Barrierefreiheit im Web&#8220;. Generell besch&#228;ftigt sich das Chaosradio Express mit den unterschiedlichsten Themen, die im IT Bereich aktuell sind. Im Beitrag vom 08.02. wird auf die verschiedenen Probleme eingegangen, die behinderte Menschen im Umgang [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#196;hnlich zu &#8220;<a title="Artikel queo liest anzeigen" href="http://www.queo-blog.com/index.php?s=queo+liest&amp;submit=Archiv+durchsuchen" target="_blank">queo liest</a>&#8221; k&#246;nnte dieser Artikel auch das Prefix &#8220;queo h&#246;rt&#8221; tragen. Es geht n&#228;mlich um den <a title="Chaosradio Express Startseite" href="http://chaosradio.ccc.de/chaosradio_express.html" target="_blank">Chaosradio Express</a> Artikel &#8220;<a title="zum CRE Artikel Barrierefreiheit" href="http://chaosradio.ccc.de/cre107.html" target="_blank">Barrierefreiheit im Web</a>&#8220;. Generell besch&#228;ftigt sich das Chaosradio Express mit den unterschiedlichsten Themen, die im IT Bereich aktuell sind. Im Beitrag vom 08.02. wird auf die verschiedenen Probleme eingegangen, die behinderte Menschen im Umgang mit dem Internet haben k&#246;nnen. Von Blindheit &#252;ber motorische Beeintr&#228;chtigung bis hin zu Farbschw&#228;chen sind die Einschr&#228;nkungen von Personen, die trotzdem das Internet sinnvoll nutzen, sehr breit gef&#228;chert. Aber auch die Vorteile, die nicht behinderte Menschen mit einer barrierefreien Seite haben, sind ein gutes Verkaufsargument f&#252;r Optimierungen einer Website in diese Richtung.</p>
<p><span id="more-660"></span></p>
<p>Der Moderator Tim Pritlove spricht mit Tomas Caspers und Jan Eric Hellbusch, welche auf dem Weg zur Verleihung des <a title="zur Homepage des BIENE-Awards" href="http://www.biene-award.de" target="_blank">BIENE-Awards</a> (scherzhaft als Love Parade der Accessibilty-Scene bezeichnet) einen kurzen Abstecher in sein Studio gemacht haben. Tomas Caspers arbeitet f&#252;r die Aktion Mensch, speziell an der Aktion &#8220;<a title="zur &quot;Einfach f&#252;r alle&quot; Aktion" href="http://www.einfach-fuer-alle.de/" target="_blank">Einfach f&#252;r alle</a>&#8220;,  eine Aufkl&#228;rungskampagne f&#252;r Webentwickler zum Thema &#8220;Menschen mit Behinderung im Internet&#8221;. Jan Eric Hellbusch, selbst sehbehindert, ist Autor eines Buches &#252;ber barrierefreies Webdesign. Au&#223;erdem ist er Berater und Tester f&#252;r barrierefreie Webseiten.</p>
<p>Zu Beginn des knapp zweist&#252;ndigen Interviews wird kurz &#252;ber die Entwicklung von Webstandards und Browsern gesprochen. Nach der Vorstellung der beiden G&#228;ste wird &#252;ber den Begriff der Barrierefreiheit diskutiert.<br />
Jan f&#252;hrt an, dass jede Behinderung individuell ist und auch jede Person eine Website anders wahrnimmt. So soll zum Beispiel Comic Sans f&#252;r einige Sehbehinderte am besten lesbar sein.</p>
<p>Beim Thema Screenreader wird lobend erw&#228;hnt, dass diese bei Linux oder MacOS schon dabei und auch sehr tief im Betriebssystem integriert sind; Windows hingegen bietet kein nutzbares Tool, hier muss auf Drittanbieter zur&#252;ckgegriffen werden. Doch durch den gr&#246;&#223;eren &#8220;Abstand&#8221; zum Betriebssystem verf&#252;gt ein solch externes Tool nat&#252;rlich &#252;ber weniger Kompatibilit&#228;t oder Funktionen. Als Beispiel wird im Beitrag <a title="zur Blindows Webseite" href="http://www.baum.de/de/produkte/software/blindows.html" target="_blank">Blindows</a> in Verbindung mit dem <a title="zum Webformator" href="http://webformator.de/" target="_blank">Webformator</a> genannt. Durch letzteren kann man als Entwickler sehen, wie ein Blinder die Webseite erf&#228;hrt.</p>
<p>Alternativtexte bei Bildern und die Strukturierung der Webseite durch &#220;berschriften, Abs&#228;tze und Listen geh&#246;ren eigentlich schon zum Standard eines guten Webentwicklers. Auf diese Weise werden auch Screenreader und andere Hilfsmittel beim richtigen Umgang mit dem Content unterst&#252;tzt. Eine line-height von 1.4 bis 1.5 hilft, Texte schneller lesen und somit besser verstehen zu k&#246;nnen. Manchmal herrscht auch der Glaube vor, dass gro&#223;e Schrift Sehbehinderten hilft. Wer jedoch einen Tunnelblick hat, dem sind riesige Buchstaben eher ein Nachteil. Das Zauberwort hier hei&#223;t skalierbare Schrift.</p>
<p>Neben diesem war auch ein anderer Punkt wichtig f&#252;r die Barrierearmut einer Seite: Entwickler sollen dem User &#8211; und seinem Browser &#8211; die M&#246;glichkeit geben, das CSS an seine speziellen Bed&#252;rfnisse anzupassen. So kann man beispielsweise eine Farbfehlsichtigkeit (rot-gr&#252;n-Schw&#228;che als bekanntester Vertreter) kompensieren, von der immerhin 7-10% aller M&#228;nner in Deutschland betroffen sind. Auch bei Diagrammen sollten deswegen nicht nur Farben, sondern auch Strukturen oder Muster zur Unterscheidung der Abschnitte verwendet werden.</p>
<p>Auch sehr interessant war der Wechsel zum Thema Podcasts. Diese werden von Blinden gern heruntergeladen, damit sie die Audio-Datei in einem anderen Player schneller als normal abspielen k&#246;nnen. Blinde verf&#252;gen n&#228;mlich &#252;ber ein besseres Geh&#246;r und k&#246;nnen auch Gesprochenes ca. 4-6 mal schneller verarbeiten als Sehende.<br />
Doch nicht nur auf Sehbehinderungen muss R&#252;cksicht genommen werden. Auch Leute mit motorischen Einschr&#228;nkungen &#8211; oder solche, die die Maus einfach nicht benutzen wollen &#8211; geh&#246;ren zu Nutzern des Internets. Spracheingaben oder Shortcuts mit bis zu 4 Tasten gleichzeitig sind bei Behinderten normal.<br />
Eine Person mit einer Leseschw&#228;che, als weiterer Vertreter, kann sich beim Umgang mit dem Internet an den Fav-Icons seiner Favoriten oder den Symbolen vor Men&#252;eintr&#228;gen orientieren, um durch das Web zu surfen.</p>
<p>Zus&#228;tzlich ergeben sich aber auch f&#252;r alle nicht-behinderten Menschen viele Vorteile aus barrierefreien Inhalten im Web. So k&#246;nnen nicht-tabellenbasierte Layouts besser auf Mobiltelefonen dargestellt werden und die Verwendung von Strukturelementen macht die Seite (meist) verst&#228;ndlicher. Auch ist der Einarbeitungsaufwand f&#252;r einen Programmierer in standardisierten Code viel geringer und einfacher als in mehrfach geschachtelte Tabellen oder Spacer-GIFs.</p>
<p>Abschlie&#223;end l&#228;sst sich sagen, dass die 107. Ausgabe des Podcast ein sehr interessanter Beitrag ist, der auch Punkte beleuchtet, an die man als Webentwickler, der nicht immer mit barrierefreien Seiten zu tun hat,  nicht denkt. Man erkennt, wie behinderte Menschen das Internet nutzen und was f&#252;r Probleme dabei auftreten. Die Links auf der Podcast Seite enthalten weitere Informationen zu den besprochenen Themen. Wer jetzt aber DEN einen richtigen Weg zum perfekten Internetauftritt erwartet, wird auch mit diesem Podcast nicht f&#252;ndig werden &#8211; diesen Tipp wird es aber wohl (noch?) nirgendwo geben&#8230;</p>
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		<title>xtopia 2008 Teil 1</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Nov 2008 19:15:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Cosmar</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[xtopia]]></category>

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		<description><![CDATA[Statt wie letztes Jahr (siehe auch hier und hier) im Berliner Kosmos, findet die derzeitige xtopia 2008 diesmal im Berliner ICC (internationales congress centrum) statt. Wie schon letztes Jahr verlief auch diesmal unsere Anreise nicht ganz reibungslos, schon ab H&#246;he Lausitzring waren wir gezwungen, mit konstantem Tempo 90 auf der linken Spur in einer Blechlawine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Statt wie letztes Jahr (siehe auch <a href="http://www.queo-blog.com/?p=186" target="_blank">hier</a> und <a href="http://www.queo-blog.com/?p=185" target="_blank">hier</a>) im Berliner Kosmos, findet die derzeitige xtopia 2008 diesmal im Berliner ICC (internationales congress centrum) statt.</p>
<p>Wie schon letztes Jahr verlief auch diesmal unsere Anreise nicht ganz reibungslos, schon ab H&#246;he Lausitzring waren wir gezwungen, mit konstantem Tempo 90 auf der linken Spur in einer Blechlawine Richtung Berlin zu rollen, kontinuierlich von &#252;berholenden LKWs ausgebremst (<em>Erw&#228;hnte ich schonmal, dass ich f&#252;r ein generelles &#220;berholverbot f&#252;r LKWs auf allen zweispurigen Autobahnen bin? Nein? Dann mach ich es jetzt</em>).</p>
<p>Auch in Berlin selbst kamen wir nur schleppend voran, doch da sich auch der Beginn der Keynote nach hinten zog, hatte das letztendlich au&#223;er ein paar grauen Haaren mehr keine Auswirkungen. Wie wir feststellen mussten, h&#228;tten wir uns sogar noch st&#228;rker versp&#228;ten k&#246;nnen, denn leider war die Keynote, bestehend aus einer Lobeshymne auf das neue MS-StartUp-Unterst&#252;tzungsprogramm BizsPark und einen kleinen Blick hinter die Kulissen bei Myspace von deren Technikchef, sehr blass.</p>
<p><em>Apropos BizsPark: Liebe Microsoftler. Ich wei&#223;, Ihr seid ein Unternehmen und kein Sozialverein, Geld verdienen ist Euer oberstes Gebot. Das verstehe ich, sehr gut sogar. Aber wenn Ihr  StartUps drei Jahre lang vollskaliert kostenlos Lizenzen &#252;berlasst (die dann mit dem vollen (und nicht schlechten) MS-Software-Programm so richtig sch&#246;n abh&#228;ngig werden), um dann im Anschluss die pralle Lizenzkuh zu melken, ist das zwar unternehmerisch clever, aber keine Samariter-Leistung. Also stellt Euch bitte auch nicht so dar.</em></p>
<p>Nach der lauen Keynote war ich daher etwas angefressen. Die Nachricht, dass Clemens Lutsch von Microsoft, den ich von der letzten xtopia noch in guter Erinnerung hatte, wegen Krankheit absagen mu&#223;te, und so zwei gute Vortr&#228;ge („Evolution und UX“ und „Anforderungsmanagement und Human Centered Design“) gestrichen worden waren, verbesserte meine Laune nicht wirklich.</p>
<p>Doch jetzt ist der erste Tag vorbei, und mittlerweile bin ich auch mit der Entscheidung, die xtopia wieder zu besuchen, im Reinen. In den Sessions hab ich mich auf das Thema User Experience und Usability konzentriert, nur Dirk Primbs (ebenfalls Microsoft), my favourite speaker vom letzten Jahr, konnte mich zum Technology-Track locken. Es war wieder eine wahre Freude, und auch die anderen Sessions waren okay bis gut (Details folgen).</p>
<p>Morgen geht es dann, mit hoffentlich interessanten Sessions, weiter – bis dahin.</p>
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		<title>Review T3CON08 &#8211; Berlin</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Oct 2008 13:52:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Arno Strehle</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[T3CON08]]></category>
		<category><![CDATA[typo3]]></category>

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		<description><![CDATA[Die T3CON08 (TYPO3 Conference 2008) liegt nun schon ein paar Wochen zur&#252;ck und war mit &#252;ber 450 Besuchern die wohl erfolgreichste TYPO3-Conference der letzten Jahre. Interessant war es zu sehen, dass Themen wie der Newsletterversand und Shopintegrationen aus bzw. in TYPO3 immernoch ein heisses Eisen sind (auch wenn mich die beiden pr&#228;sentierten L&#246;sungen nicht sonderlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die T3CON08 (TYPO3 Conference 2008) liegt nun schon ein paar Wochen zur&#252;ck und war mit &#252;ber 450 Besuchern die wohl erfolgreichste TYPO3-Conference der letzten Jahre. Interessant war es zu sehen, dass Themen wie der <a href="http://typo3.org/extensions/repository/view/te_openemm_newsletter/current/" target="_blank">Newsletterversand</a> und Shopintegrationen aus bzw. in TYPO3 immernoch ein heisses Eisen sind (auch wenn mich die beiden pr&#228;sentierten L&#246;sungen nicht sonderlich &#252;berzeugt haben).</p>
<p><span id="more-468"></span></p>
<p><strong>Newsletter mit OpenEMM und TYPO3</strong></p>
<p>Den Ansatz Newsletter aus TYPO3 &#252;ber eine Schnittstelle zu OpenEMM zu versenden klang erstmal ziemlich interessant, wirkte dann aber in der Pr&#228;sentation doch etwas unflexibel (Auf Vorteile gegen&#252;ber DirectMail etc. wurde leider auch nicht eingegangen).</p>
<p>Was jedoch sehr schick war, war das Interface zum Erstellen des Newsletters, denn hier wurde auf Drag&#8217;n'Drop gesetzt, was mir sehr gut gefallen hat (die Prozesse wirkten sehr nat&#252;rlich).</p>
<p><strong>Magento Integration in TYPO3</strong></p>
<p>Die Idee Magento in TYPO3 zu Integrieren halte ich f&#252;r super interessant. Leider sieht die Umsetzung eine Verwaltung beider Systeme durch den Redakteur vor. Hier h&#228;tte ich jedoch bei der Umsetzung darauf geachtet, den Nutzer nur &#8220;ein&#8221; System Administrieren zu lassen bzw. die Produktverwaltung etc. ebenfalls in TYPO3 zu integrieren.</p>
<p><strong>Usability concepts and Backend Interfaces</strong></p>
<p>Besonders begeistert hat mich der Vortrag &#8220;Usability concepts and Backend Interfaces&#8221; von Jens Hoffmann, der gezeigt hat wie man mit kleinen &#196;nderungen bzw. der richtigen Planung bzw. Gestaltung ein Interface zu einem nutzerfreundlichen Interface machen kann.</p>
<p>Leider habe ich bisher nur ein <a href="http://vimeo.com/tag:t3con08" target="_blank">Video</a> zur Konferenz gefunden, was ich euch nicht vorenthalten m&#246;chte:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="370" height="225" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=1948178&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="370" height="225" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=1948178&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object><br />
<a href="http://vimeo.com/1948178?pg=embed&amp;sec=1948178">Keynote TYPO3 Conference 2008</a> from <a href="http://vimeo.com/user831152?pg=embed&amp;sec=1948178">Daniel</a> on <a href="http://vimeo.com?pg=embed&amp;sec=1948178">Vimeo</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Xtopia: Mit Microsoft das Web neu entdecken!?</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Oct 2007 07:58:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Arno Strehle</dc:creator>
				<category><![CDATA[lab]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[konferenz]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[xtopia]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom 10.10.2007 bis 12.10.2007 fand in Berlin die Xtopia (Microsoft-Web-Konferenz) statt. Selbstverst&#228;ndlich war auch queo vertreten und hat sich tapfer angeh&#246;rt, was der Software-Riese aus Redmond zum Thema Web zu sagen hat. Das Programm der Konferenz war in drei Tracks geteilt und im Allgemeinen recht interessant (auch wenn man sich unter so manchem Titel etwas [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="justify">Vom 10.10.2007 bis 12.10.2007 fand in Berlin die Xtopia (Microsoft-Web-Konferenz) statt. Selbstverst&#228;ndlich war auch queo vertreten und hat sich tapfer angeh&#246;rt, was der Software-Riese aus Redmond zum Thema Web zu sagen hat. Das Programm der Konferenz war in drei Tracks geteilt und im Allgemeinen recht interessant (auch wenn man sich unter so manchem Titel etwas anderes vorgestellt bzw. erhofft hat). Ung&#252;nstig war es jedoch f&#252;r den, der gern zwei parallel laufende Tracks besucht h&#228;tte. (Auf die Frage, ob man denn sp&#228;ter Zugriff auf die professionell aufgenommenen Videos bekomme, bekamen wir leider die ern&#252;chternde Antwort: &#8220;das steht leider noch nicht fest&#8221;. Dies lie&#223; uns unsere Trackauswahl nochmal kritisch &#252;berarbeiteten). <span id="more-185"></span></p>
<p align="justify">Im Vordergrund der Pr&#228;sentationen standen selbstverst&#228;ndlich alle neuen, super tollen Microsoft-Produkte (bei denen man auf den ersten Programm-Absturz w&#228;hrend der Pr&#228;sentation nicht lange warten musste). Einige Fragen &#252;ber ihre eigenen Produkte konnten die Microsoft-Experten (die hier und da auch mal ein paar lustige Tapser hatten, wie &#8220;wen das genauer interessiert, der kann sich nachher mit mir unter f&#252;nf Augen dar&#252;ber unterhalten&#8221;)  leider selbst nicht beantworten. Also dachten wir uns, nix wie rein in eins der drei verf&#252;gbaren WLAN-Netze, um die passende Antwort bei <strike>google</strike> Windows-Live zu finden. Leider hatte Microsoft vergessen, f&#252;r diesen Fall eines der WLAN-Netze f&#252;r die Besucher der Konferenz, zug&#228;nglich zu machen. Unabh&#228;ngig davon war ich von einigen Produkten (Expression Blend und Expression Design) und den dahinter steckenden Ideen (Beseitigung der Barrieren zwischen Designer und Entwickler) sehr begeistert.  Sehr zu empfehlen ist auch die <strike>immer wieder beworbene</strike> Website <a href="http://www.silverlight.net" target="_blank">silverlight.net</a> Hier findet man alles, was man zum Thema Silverlight (Microsofts Flash-Derivat) wissen muss. Mehr Informationen zur Xtopia und den einzelnen Tracks findet Ihr auf <a href="http://www.xtopia-konferenz.de/Home.Xtopia?ActiveID=1001" title="xtopia" target="_blank">www.xtopia-konferenz.de.</a></p>
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