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	<title>queo blog</title>
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	<description>Das Blog der queo GmbH - www.queo-group.com</description>
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		<title>Wieviel ist ein Facebook-Fan wert?</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 09:29:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Pötzscher</dc:creator>
				<category><![CDATA[queo insight]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Da ist sie wieder, diese ominöse, plakative und oft gestellte Frage, deren Beantwortung sich auch schon viele mehr oder weniger professionell gewidmet haben. Ich kann nicht sagen, wie viel ein Fan auf Facebook der Marke bringt, wie viel er wert ist. Genauso wenig kann man sagen, wie viel ein Follower auf Twitter oder ein View auf Youtube wert sind. Die Fragestellung ist ganz einfach falsch. Sie müsste eigentlich lauten: „Wie viel bringt ein Fan der Marke mehr als ein Nicht-Fan?“</p>
<p>Doch zuerst sollte man sich einmal mit der Definition von „wert“ beschäftigen. Dabei reduziere ich der Einfachheit halber die verschiedenen Arten von Kontakten auf den Begriff „Fan“, was es etwas übersichtlicher macht.</p>
<h2>Was bedeutet denn „etwas wert sein?“</h2>
<p>Es finden sich dazu im Sprachgebrauch viele verschiedene Formulierungen:</p>
<ul>
<li>Das ist es mir wert</li>
<li>Du bist es mir wert</li>
<li>Ich weiß nicht, ob es das wert ist</li>
</ul>
<p>Laut Duden existieren zu „wert sein“ auch viele verschiedene Synonyme:</p>
<ul>
<li>Gelten – bedeuten, sich lohnen, taugen</li>
<li>Nützen – Sinn haben, rentieren, verdienen</li>
<li>Angemessen sein – zukommen, zustehen</li>
<li>Wichtig sein – gelten, verkörpern, schwer wiegen, Gewicht haben</li>
<li>Sich bezahlt machen – lohnend sein, sich auszahlen, nutzen, etwas einbringen</li>
</ul>
<p>Daraus lassen sich nun verschiedene Faktoren für Social Media ableiten, die aber nicht zwingend immer etwas mit dem materiellen Wert zu tun haben.</p>
<h2>Der ideelle Wert eines Fans</h2>
<p>Nicolas Ollier von eBuzzing hat in seiner <a href="http://www.smchh.de/blog/nachbericht-wie-bemisst-man-wert-facebook-fan-seite">Präsentation zum Social Media Club Hamburg</a> dieses Jahr diesen ideellen Wert mit „Intangible“, also „nicht greifbar“ umschrieben.</p>
<p>Dieser ideelle Wert hat auch etwas mit der Qualität der Social Media Strategie, den Aktivitäten und der Contentstrategie zu tun, denn sogenannte Promotoren, Influencer oder auch ambassadors lassen sich nur selten mit Gewinnspielen und wertlosem Geplänkel dazu bewegen, die Marke zu unterstützen. Zusammengefasst bin ich der Auffassung, dass die Qualität der eigenen Aktivitäten sich in der Qualität der Fans widerspiegelt.</p>
<p>Die Frage, die sich also Agenturen und Unternehmen bei der Auswertung und Erfolgsmessung stellen müssen, lautet demnach eher: Habe ich mit meinen Fans Markenpromotoren gewonnen, die positiv über meine Marke sprechen, sie weiterempfehlen und sich dazu positionieren? Oder sind es lediglich Mitläufer, die mehr oder weniger „wertlos“ für meine Marke sind. Hierbei spielt die Anzahl keine wesentliche Rolle, denn wenige Fans mit einer hohen Markenaffinität machen sich letzten Endes viel mehr bezahlt als „Einmalklicker“, „Trolle“ und „Gewinnspieljunkies“. Da die Anzahl von Fans allerdings immer noch eine wichtige Zahl beim Benchmarking darstellt und auch viel offensichtlicher ist als der ideelle Wert der Fans, ist es natürlich schwieriger zu argumentieren, dass es bei Facebook &amp; Co. nicht so sehr auf die Anzahl ankommt.</p>
<h2>Der vernetzende Wert eines Fans</h2>
<p>Mir ist gerade kein passenderer Begriff eingefallen, deshalb eine kurze Erklärung, was ich damit meine. Jeder Fan hat Freunde und je mehr Fans mit vielen Freunden ich habe, umso weiter verbreiten sich im Best-Case meine eigenen Nachrichten. Natürlich immer gesetzt den Fall, dass mein Fan auf irgendeine Art und Weise mit meinen Informationen interagiert, diese liked, shared, pinned, retweetet oder abonniert. Hierbei kommt es dann auch weniger auf den inhaltlichen Mehrwert der Information an, sondern vielmehr auf die Viralität. Wenn ich schon nicht unbedingt der größte Markenfan bin, positioniere ich mich als Fan mit der Interaktion zumindest zum Inhalt der Information. Wenn man sich einmal in einen Fan hineinversetzt und sich die Motivation des „Teilens“ einmal genau anschaut, dann wird schnell klar, dass der geteilte Content dem Fan in den Augen seiner Freunde, die das dann von ihm lesen, etwas bringen muss. Als Unternehmen muss ich mir also die Frage stellen: Wenn meine Fans diesen Inhalt teilen sollen, wertet sie das in den Augen ihrer Freunde auf oder machen sie sich damit lächerlich. Ist es cool und hip oder langweilig und veraltet. Das gilt für den Namen eines Account, einer Fanpage oder eine Seite genauso wie für den Post, Tweet oder Blogbeitrag.</p>
<p>Zurück zur Reichweite bedeutet das: Fans gewinnen, die selbst gut vernetzt sind und ihnen Informationen an die Hand zu geben, die sie gern mit ihren Freunden teilen wollen.</p>
<h2>Der materielle Wert eines Fans</h2>
<p>Wie im <a href="http://blog.grey.de/allgemein/wieviel-ist-ein-twitter-follower-und-facebook-fan-wert/#.T5pS_NXpbkc">Blog von grey</a> zu lesen ist, hat sich eine <a href="http://syncapse.com/category/white-papers/">Studie von Synapse</a> genau dieser Frage einmal angenommen und untersucht, wie viel mehr ein Fan im Vergleich zu einem Nicht-Fan der Marke bringt.</p>
<p><a href="http://www.queo-blog.com/wp-content/uploads/2012/05/Syncapse-Studie.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-5130" title="Syncapse-Studie" src="http://www.queo-blog.com/wp-content/uploads/2012/05/Syncapse-Studie-300x180.jpg" alt="Syncapse-Studie" width="300" height="180" /></a></p>
<p>Einfach gesagt bedeutet das, dass Fans meiner Marke mehr Umsatz bringen als Nicht-Fans. Auf Facebook heruntergebrochen und auf das Luxus-Segment bezogen, heißt es in einer <a href="http://www.luxurydaily.com/millennials-more-likely-to-buy-brands-that-use-facebook-bcg/">Studie von BCG, Barkley und Service Management Group</a>, dass die sogenannten Millenials (auch Digital Natives oder Generation Y – online sehr affine Nutzer zwischen 20 und 30 Jahren) eher bei Marken mit Facebook-Auftritt kaufen als bei Marken ohne Facebook-Auftritt.</p>
<p>Zusammengefasst bringt es mich zu der Meinung, dass es schlichtweg falsch ist, den „Wert“ eines Fans zu pauschalisieren. Er muss einfach aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet werden. Es gibt Marken, deren 5.000.000 Fans extrem wertvoll in jeglicher Hinsicht für das Unternehmen sind. Ebenso können 1.000 Fans zur Zielerfüllung der Social Media Aktivitäten sehr viel beitragen. Es gibt im Grunde genommen kein Richtig und kein Falsch, sondern nur eine Abhängigkeit der Einschätzung zur Zielstellung der Strategie. Stellen Sie sich anstelle einer pauschalen Bewertung einfach die Fragen:</p>
<ol>
<li>Was möchte ich mit Social Media insgesamt erreichen?</li>
<li>Was möchte ich ganz speziell mit diesem Kanal erreichen?</li>
<li>Was möchte ich mit diesen Themen auf diesem Kanal erreichen?</li>
</ol>
<p>Wichtig ist, dass Sie den Wert eines Fans immer mit Ihren strategischen Überlegungen überein bringen und den Erfolg oder Misserfolg Ihrer Social Media Aktivitäten nicht losgelöst von allem nur auf die reine Fananzahl beziehen. Diese lässt sich zwar plakativer und offensichtlicher „verkaufen“, sagt aber nicht zwingend etwas über den Erfolg der Maßnahmen aus. Aus diesen Überlegungen heraus lassen sich auch Modelle zur Erfolgsmessung besser justieren, indem beispielsweise bei den Interaktionen eine Wichtung vorgenommen wird und ein Like niedriger als ein Share oder ein Upload eines Fotos bewertet wird. Die <a href="http://www.agof.de/index.960.de.html" target="_blank">AGOF</a> brachte da letztes Jahr auch ein Kategorisierungsmodell für Social Media heraus, welches wir für die Erfolgsmessung verwenden und etwas ausgebaut haben. Anhand dieser Betrachtung lässt sich der Wert, oder besser, Nutzen eines Fans für die Marke, wie auch immer er geartet sein mag, besser darstellen.</p>
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		<title>Cool Navigate &#8211; Forschen für längere Akkulaufzeiten</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 15:21:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja Schulze</dc:creator>
				<category><![CDATA[queo flow]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>

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		<description><![CDATA[In Kooperation mit dem Lehrstuhl für Multimediatechnik der TU Dresden arbeitet queo seit Beginn des Jahres an einem Forschungsprojekt rund um das Thema energieoptimierte Anwendungen für mobile Endgeräte. Cool Navigate ...<div class="more"><a href="http://www.queo-blog.com/2012/05/cool-navigate-forschen-fuer-die-laengere-akkulaufzeit/">Weiterlesen</a></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Kooperation mit dem <a href="http://www.mmt.inf.tu-dresden.de/index.xhtml" target="_blank">Lehrstuhl für Multimediatechnik der TU Dresden</a> arbeitet queo seit Beginn des Jahres an einem Forschungsprojekt rund um das Thema <strong>energieoptimierte Anwendungen für mobile Endgeräte</strong>.</p>
<p>Cool Navigate ist Teil des Spitzenclusters <a href="http://www.cool-silicon.de/" target="_blank">Cool Silicon</a> und setzt auf den Ergebnissen des in diesem Rahmen ebenfalls an der TU Dresden realisierten Projektes Cool Software auf, in welchem eine umfassende Architektur zur Energieoptimierung von Server‐Infrastrukturen konzipiert wurde. Auf Basis dieser Ergebnisse wird im Rahmen des Projekts nach neuartigen Ansätzen zur Entwicklung <strong>energieeffizienter und zukunftsorientierter Applikationen</strong> speziell für den mobilen Bereich geforscht.</p>
<p>Bei mobilen Endgeräten gibt es bereits verschiedenste Ansätze zur energieoptimierten Nutzung. Allerdings beschränken sich diese ausschließlich auf das jeweilige Endgerät und beziehen nicht die Möglichkeit der <strong>flexiblen Verlagerung von Anwendungskomponente</strong>n und damit Rechenleistung auf den Server oder die Endgeräte ein, insofern diese über entsprechende Leistung verfügen. Gerade bei Web‐Anwendungen bietet es sich an, durch dynamische Rekonfiguration verschiedenste Optimierungsziele zu erreichen, zu denen unter anderem die optimale interaktive Benutzerführung, die Minimierung des Datenverkehrs oder ein minimaler Energieverbrauch des Endgerätes gehören. Anhand der Entwicklung eines <strong>Demonstrators</strong> in Form eines mobilen kontextsensitiven <strong>Informationssystems für den Finanzmarkt</strong> wird im Rahmen des Projektes durch queo untersucht, inwiefern sich die bisher starre Verteilung von Funktionalitäten zwischen Server und Endgerät in Zukunft dynamischer gestalten lässt.</p>
<p>Neben dem hohen innovativen Charakter des Projekts liegt queo der gesellschaftliche Nutzen des Vorhabens am Herzen. Denn das Thema Stromverbrauch wird bei mobilen Endgeräten immer wichtiger. Das betrifft die Akkulaufzeit für den praktischen Nutzen genauso wie die Verantwortung für die Umwelt. queo möchte neue Wege gehen und Konzepte etablieren, mit denen man Anwendungen im mobilen Kontext baut, die weniger Strom verbrauchen.</p>
<p>Cool Navigate ist eines der Verbundprojekte der Area 2 des <strong>Spitzenclusters Cool Silicon</strong>, die die Verbesserung der Software und Hardware in modernen mobilen Kommunikationssystemen sowie die erforderlichen Systemkomponenten erforschen.</p>
<p>Erste wissenschaftliche Ergebnisse werden innerhalb dieses Jahres erwartet. Weitere Informationen zum Projekt sowie zu aktuellen Entwicklungen werden in naher Zukunft auf der projekteigenen Website unter <a href="http://www.coolnavigate.de">www.coolnavigate.de</a> bereitgestellt.</p>
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		<title>queo besucht TrendOne</title>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 12:09:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexandra Schwanebeck</dc:creator>
				<category><![CDATA[queo]]></category>
		<category><![CDATA[Agenturgeflüster]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Anlässlich der Preisverleihung im Wettbewerb &#8220;365 Orte im Land der Ideen&#8221; 2012, lud TrendOne, das Trendforschungsunternehmen mit Hauptsitz in Hamburg, zu einem &#8220;Tag der offenen Tür&#8221; ein. Die TrendOne GmbH ...<div class="more"><a href="http://www.queo-blog.com/2012/05/queo-besucht-trendone/">Weiterlesen</a></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich der Preisverleihung im Wettbewerb <a href="http://www.land-der-ideen.de/365-orte/365-orte-im-land-ideen" target="_blank">&#8220;365 Orte im Land der Ideen&#8221;</a> 2012, lud <a href="http://www.trendone.com/" target="_blank">TrendOne</a>, das Trendforschungsunternehmen mit Hauptsitz in Hamburg, zu einem &#8220;Tag der offenen Tür&#8221; ein. Die TrendOne GmbH gehört damit zu den &#8220;Ausgewählten Orten&#8221; des Wettbewerbs in der Kategorie &#8220;Wirtschaft&#8221;. Preisträger des Wettbewerbs gehen kreative Wege, setzen Ideen erfolgreich um und fördern so Innovationen.</p>
<p>Anschliessend konnten die mehr als 120 Agenturvertreter, die deutschlandweit angereist waren, in verschiedenen Erlebnisräumen bei workshops mehr über Trendforschungsmethodiken erfahren, sich im TrendLab von neuen Innovationen inspirieren lassen oder beim Radical Game selbst kreativ werden.</p>
<p>Ricardo Gaertner (unser Innovations Manager) und ich trafen nicht nur Nils Müller, der Trendone im Jahr 2003 gründete, sondern hielten auch interessante Gespräche mit dem Knowledge-Team, welches für weltweite Microtrendforschung zuständig ist. Microtrends sind konkrete Innovationen und zugleich Signale für die Zukunft, aus denen vor allem Agenturen, Industrie-, Marken- und Medienunternehmen Inspiration für ihr Tagesgeschäft schöpfen. Zu den Produkten, die auch queo nutzt, zählen <a href="http://www.trendone.com/products/trendreports.html" target="_blank">Trendreports</a> und die Datenbank &#8220;<a href="http://www.trendone.com/products/trendexplorer.html" target="_blank">Trendexplorer</a>&#8220;.</p>
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		<title>Geocaching 2.0 – Munzee als neue Freizeitbeschäftigung</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 07:27:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Pötzscher</dc:creator>
				<category><![CDATA[queo insight]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer hat sie nicht schon einmal gesehen, die Leute, die mit einem GPS-Gerät bewaffnet durch die Gegend irren, auf der Suche nach etwas, wovon Außenstehende keine Ahnung haben. Die Rede ...<div class="more"><a href="http://www.queo-blog.com/2012/05/geocaching-2-0-munzee-als-neue-freizeitbeschaeftigung/">Weiterlesen</a></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><a href="http://www.queo-blog.com/wp-content/uploads/2012/05/munzee-official-game-piece.jpg"><img class="aligncenter  wp-image-5090" title="munzee-official-game-piece" src="http://www.queo-blog.com/wp-content/uploads/2012/05/munzee-official-game-piece-181x300.jpg" alt="munzee-official-game-piece" width="127" height="210" /></a>Wer hat sie nicht schon einmal gesehen, die Leute, die mit einem GPS-Gerät bewaffnet durch die Gegend irren, auf der Suche nach etwas, wovon Außenstehende keine Ahnung haben. Die Rede ist von Geocaching, einer Beschäftigung, die Alt und Jung, Online und Offline zusammenbringt. Nun ist Geocaching schon etwas älter, daher ist es nicht erstaunlich, dass sich etwas Neues entwickelt hat. Und dieses Neue hört auf den interessanten Namen „Munzee“.</p>
<p>Meine Kollegin Ulrike „Uli“ Klöckner, hat mich auf diesen Trend aufmerksam gemacht [DANKE!] und mir gleichzeitig die Person empfohlen, die sich damit wirklich gut auskennt. Regine Heidorn ist seit April 2012 Frontend-Entwicklerin bei einer Fatdrop und war als Informations-Architektin für das Berliner Exzellenzcluster Topoi tätig. Sie ist Inhaberin der <a href="http://www.bit-boutique.de/">Bit-Boutique</a>, konzipierte mobile Exkursionen für das Projekt <a href="http://evideo.htw-berlin.de/weblog/">eVideo der HTW Berlin</a> als Dozentin, gehört seit Jahren der Geocacher-Szene an und ist seit einem halben Jahr Mitglied der Munzee-Community.</p>
<p>Wie es sich für einen Early Adopter gehört, trifft man sich für ein Interview auch nicht irgendwo und irgendwann, sondern exakt am Eröffnungstag der <a href="http://re-publica.de/12/">re:publica</a> in Berlin. Hier habe ich Regine ein paar Fragen zu Munzee gestellt.</p>
<p><strong>Woher kommt denn eigentlich der Name Munzee?</strong></p>
<p><em>Er ist vom deutschen Wort „Münze“ abgeleitet. Als die Idee für dieses Spiel entstand, wurde ein prägnanter Begriff gesucht, den die Leute nicht vergessen würden und so kam es zum Namen „Munzee“.</em></p>
<p><strong>Wann ist Munzee entstanden und seit wann bist Du dabei?</strong></p>
<p><em>Die ersten Ideen zu Munzee gab es schon 2008, mehr oder weniger aus der Geocaching-Szene heraus und seither hat sich auch schon einiges entwickelt. Ich spiele Munzee seit gut einem halben Jahr, Geocaching aber um einiges länger.</em></p>
<p><strong>Kann man sagen, dass Munzee der Nachfolger von Geocaching ist? Hat Geocaching ausgedient?</strong></p>
<p><em>Nein, auf keinen Fall. </em><a href="http://www.munzee.com/"><em>Munzee</em></a><em> und </em><a href="http://www.geocaching.de/"><em>Geocaching</em></a><em> basieren auf zwei verschiedenen Prinzipien. Während es beim Geocaching um das Suchen geht, bei dem man eine Leidenschaft für das Suchen und Finden von Gegenständen entwickeln muss, dreht es sich bei Munzee eher um das Finden und dabei rein um das Spielerische, um´s Gaming. Munzee baut ein Stück weit auf Geocaching auf, unterscheidet sich dann aber doch deutlich und spricht auch andere Leute an.</em></p>
<p><strong>Welche Menschen, oder auf „agenturdeutsch“, welche Zielgruppen werden denn bei beiden angesprochen?</strong></p>
<p><em>Bei Geocaching sind es alle, die Spaß am Suchen haben. Sie müssen nicht internetaffin sein oder ein Smartphone besitzen – ein GPS-Gerät, Stift und Taschenlampe reichen als Ausrüstung. Sie müssen Spaß daran haben, in der Natur zu sein und die versteckten Caches zu suchen. Ich habe beispielsweise noch nie so viele Spinnen gesehen, seit ich Geocaching spiele [lacht]. Zu den Geocaching-Stammtischen trifft man Eltern, Kinder, Großeltern, Berufstätige und Erwerbslose und auch Rollstuhlfahrer, da Caches teilweise auch ganz speziell für Rollstuhlfahrer gelegt werden.</em></p>
<p><em>Munzee hat sich zuerst in den Großstädten entwickelt, wo die junge, online-affine Zielgruppe Munzee für sich entdeckt hat. Während Geocaching im Grunde genommen eine Breitensportart ist, ist Munzee eher etwas für Gadget-fixierte Leute, die ausgerüstet mit Smartphone, QR-Code-Leser und Internetzugang den schnellen Gaming-Spaß suchen. Die „Munzer“ [Anm.: inoffizielle Bezeichnung der Munzee-Spieler] sind teilweise auch experimentierfreudiger als die Geocacher.</em></p>
<p><strong>Worin liegen denn die Hauptunterschiede zwischen beiden Prinzipien?</strong></p>
<p><em>Geocaching ist aufwendiger. Der Cache soll zwar mit den einfachsten Mitteln geborgen werden können, ihn zu legen, kann aber teilweise recht aufwendig werden. Ich habe einmal einen Motorrad-Nacht-Cache gelegt. Dabei sind ein Freund und ich die Strecke einige Male abgefahren, um Schwachstellen zu entdecken und wir haben dann sogar zwei Beta-Test-Gruppen durchgeführt und deren Feedback noch mit eingebaut. Ich muss mir also als Cache-Owner genau überlegen, für wen ich den Cache lege und ob, bspw. bei einem Multicache mit mehreren Stationen, die Wege sinnvoll und gut beschrieben sind. </em></p>
<p><em>Munzee ist da viel einfacher. Ich deploye meinen Munzee, suche mir einen Platz, klebe meinen Munzee und fertig. Und jeder, der ihn sieht, scannt ihn mit seinem Smartphone, captured ihn und bekommt dafür Punkte gut geschrieben. Als Munzee-Owner bekomme ich Punkte beim deployen und wenn jemand meinen Munzee captured. [Anm.: deployen = ich lege/klebe einen Munzee an eine Stelle und registriere diese Stelle per Mobile App in der Community an meinem Account | capturen = jemand findet meinen Munzee, scannt ihn mit der Kamera und markiert ihn für sich als gefunden über die App].</em></p>
<p><em>Ich bekomme als Geocache-Owner viel mehr Rückmeldung zu meinen Caches wie: „Die Dose war beschädigt; Das Logbuch war voll; Der Hinweis war nicht eindeutig genug oder die Beschreibung hat nicht geholfen“. Bei Munzee beschränkt sich das Feedback eher darauf, dass der QR-Code nicht gelesen werden konnte – also mehr Tech-Talk.</em></p>
<p><strong>Wird Munzee denn auch kommerziell eingesetzt?</strong></p>
<p><em>Im Gegensatz zu Geocaching, wo genau dieses Thema heiß diskutiert wird und speziell durch die Kampagne von Timberland viel Zündstoff erhalten hat [Anm.: für Interessierte empfehle ich den </em><a href="http://www.pimpyourbrain.de/2011/03/31/timberland-tritt-mit-einer-geocaching-kampagne-scheinbar-in-den-sprichwortlichen-haufen/"><em>Podcast dazu: pimpyourbrain.de</em></a><em>] ist Munzee für den kommerziellen Einsatz recht offen. Es gibt meines Erachtens auch Business-Munzees, die dann auch gern in Schaufenster und dergleichen geklebt werden können. Die </em><a href="http://www.geocaching.com/"><em>Geocaching.com-Plattform</em></a><em> wird von Groundspeak Inc. betrieben und über die Mitglieder finanziert. Da stößt natürlich eine kommerzielle und nicht gekennzeichnete Kampagne auf Widerstand und Unverständnis. Solange bei Munzee kommerzielle Inhalte klar von den nicht-kommerziellen getrennt werden und sich das Unternehmen finanziell an der Community beteiligt, habe ich nichts dagegen einzuwenden. [Anm.: die klare Trennung zwischen gewerblichen und privatem Content ist gemäß UWG in Deutschland in jedem Medium Pflicht].</em></p>
<p><strong>Gibt es eigentlich etwas Vergleichbares zu Geocaching und Munzee?</strong></p>
<p><em>Beide basieren auf den Location Based Services (LBS) wie auch Foursquare, nur dass man bei FS vor Ort nichts mehr groß machen kann. Allerdings wurden die </em><a href="http://www.4squarebadges.com/foursquare-badge-list/"><em>Badges von Foursquare</em></a><em> nun auch bei Geocaching übernommen, man schaut sich also auch Sachen voneinander ab.</em></p>
<p><em>Interessant ist noch, dass es auch eine Zeit vor Geoaching gab, in der die Leute sich mit Letterboxing die Zeit vertrieben haben. </em><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Letterboxing"><em>Letterboxing</em></a><em> stammt aus der Mitte des 19. Jahrhunderts und basiert auf Karte und Kompass. Hier kann man möglicherweise noch viel besseres Storytelling betreiben als bei Geocaching, wo auch eine Geschichte im Vordergrund stehen sollte.</em></p>
<p><strong>Regine, vielen lieben Dank für Deine Zeit und viel Spaß bei den weiteren Munzees </strong><strong> <img src='http://www.queo-blog.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </strong></p>
<p>Zum Abschluss habe ich natürlich Regines Munzee auf der re:publica gecaptured und so sieht das dann aus:</p>

<a href='http://www.queo-blog.com/2012/05/geocaching-2-0-munzee-als-neue-freizeitbeschaeftigung/munzee-official-game-piece/' title='munzee-official-game-piece'><img width="150" height="150" src="http://www.queo-blog.com/wp-content/uploads/2012/05/munzee-official-game-piece-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="munzee-official-game-piece" title="munzee-official-game-piece" /></a>
<a href='http://www.queo-blog.com/2012/05/geocaching-2-0-munzee-als-neue-freizeitbeschaeftigung/regine-heidorn-republica2012-2/' title='Regine-Heidorn-republica2012'><img width="150" height="150" src="http://www.queo-blog.com/wp-content/uploads/2012/05/Regine-Heidorn-republica20121-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Regine-Heidorn-republica2012" title="Regine-Heidorn-republica2012" /></a>
<a href='http://www.queo-blog.com/2012/05/geocaching-2-0-munzee-als-neue-freizeitbeschaeftigung/jan-poetzscher-republica2012/' title='Jan-Poetzscher-republica2012'><img width="150" height="150" src="http://www.queo-blog.com/wp-content/uploads/2012/05/Jan-Poetzscher-republica2012-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Jan-Poetzscher-republica2012" title="Jan-Poetzscher-republica2012" /></a>

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		<title>Was treibt dich an?</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 16:23:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Belinda Jarschel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie wirbt man als Bank in der heutigen Zeit, um wieder mehr Vertrauen gegenüber seinen Kunden zu schaffen – und das auch in gestalterisch anspruchsvoller Art und Weise? Manch ein ...<div class="more"><a href="http://www.queo-blog.com/2012/04/was-treibt-dich-an/">Weiterlesen</a></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie wirbt man als Bank in der heutigen Zeit, um wieder mehr Vertrauen gegenüber seinen Kunden zu schaffen – und das auch in gestalterisch anspruchsvoller Art und Weise?</p>
<p><a href="http://www.queo-blog.com/wp-content/uploads/2012/04/content_size_KR_120315_Volksbanken_1_300x200px.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-5058" title="Was treibt dich an?" src="http://www.queo-blog.com/wp-content/uploads/2012/04/content_size_KR_120315_Volksbanken_1_300x200px.jpg" alt="Was treibt dich an?" width="300" height="200" /></a><span id="more-5057"></span></p>
<p>Manch ein Pessimist würde jetzt auf die plakative Frage &#8220;Was treibt dich an?&#8221; mit der Antwort kontern: „Geld verdienen“. Doch auf Dauer wären wir mit dieser profanen Aussage nicht glücklich. Um jeden Tag aufzustehen und loszulegen, bedarf es mehr. „Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt“, so der Slogan der gleichnamigen Kampagne der <a href="http://www.was-uns-antreibt.de/" target="_blank">Volksbanken Raiffeisenbanken</a>, die passend zum „Internationalen Jahres der Genossenschaften 2012« in die zweite Runde geht.</p>
<p><strong> „Etwas noch mal zu schaffen, was nicht kopierbar ist, einzigartig und Bestand hat über längere Zeit. Das ist eigentlich mein Lebensziel.“  </strong><em>Martin Netter</em></p>
<p>Anders als zuvor 2009 wird mit der Neuauflage der Kampagne tiefer auf die Kunden und Mitglieder der Bank eingegangen. Prägende Erlebnisse werden auf eine bemerkenswert menschliche Art geschildert, ohne dass dabei selbst die Protagonisten gezeigt werden. Geschaffen wurde eine originelle, „handgemachte“ Bildwelt, die mit ihren zum Teil collagenhaften Zügen die jeweiligen Geschichten wiedergeben. Auf eine sehr charmante und leichte Art und Weise werden so Wort und Bild miteinander verbunden.</p>
<p><a href="http://www.queo-blog.com/wp-content/uploads/2012/04/was-dich-antreibt_32.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-5065" title="was-uns-antreibt.de" src="http://www.queo-blog.com/wp-content/uploads/2012/04/was-dich-antreibt_32-300x222.jpg" alt="was-uns-antreibt.de" width="300" height="222" /></a></p>
<p><a href="http://www.queo-blog.com/wp-content/uploads/2012/04/was-dich-antreibt_1.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-5061" title="was-uns-antreibt.de" src="http://www.queo-blog.com/wp-content/uploads/2012/04/was-dich-antreibt_1-300x222.jpg" alt="was-uns-antreibt.de" width="300" height="222" /></a></p>
<p>Verantwortlich für die Umsetzung waren die Kreativen von Heimat, Berlin. Als Kurator und Regisseur holte man sich Johan Kramer ins Boot, der Gründer und Ex-Kreativchef der Amsterdamer Agentur Kessels Kramer.<strong> </strong> Weitere Unterstützung kam von Trigger Happy (Produktion), The Girls, Maria Walnut und<strong> </strong>Damien Poulain (Design und Grafik) sowie Nalden und Fried Onions (Online).</p>
<p><strong> „Ich hab manchmal so das Gefühl, es fängt für mich ein ganz neues Leben an, seitdem ich aus Büchern lesen kann.“</strong> <em>Ernst</em></p>
<p>Es bleibt spannend: Im Gegensatz zu anderen Kampagnen, die meist zeitlich begrenzt sind und uns so schnell verlassen wie sie kamen, wird diese weitergetrieben. Es gibt ein Wiedersehen mit den Protagonisten – werbewirksam, verbindet man doch schon eine Geschichte mit den bekannten Gesichtern. Sie sind uns so nah, weil wir uns mit Ihnen verbunden fühlen. Gepaart mit zusätzlichen Anreizen, die einen gemeinschaftlichen Mehrwert darüber hinaus schaffen, wird der virale Charakter der Kampagne immens optimiert.<br />
So kann man derzeit auf der Website von den Volksbanken Raiffeisenbanken kostenlos die <a href="http://www.was-uns-antreibt.de/" target="_blank">Handschrift von Ernst</a> herunterladen. Pro Download wird 1 Euro an seine Selbsthilfegruppe gespendet.</p>
<p><strong>Fazit: Mut zu Neuem!</strong></p>
<p>Ein wunderbares Projekt, von denen ich mir bitte mehr wünsche! Vor allem, weil es auch zeigt, dass Finanzkommunikation nicht nur sachlich und erfolgsorientiert funktioniert, sondern auch menschlich und gestalterisch anspruchsvoll. Das begeistert mich und treibt mich in meiner alltäglichen Arbeit an.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Internetagentur-Ranking: queo auf Platz 62</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 13:26:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja Schulze</dc:creator>
				<category><![CDATA[queo]]></category>
		<category><![CDATA[Agenturgeflüster]]></category>
		<category><![CDATA[Awards]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum elften Mal hat der BVDW gemeinsam mit Hightext iBusiness, Werben &#38; Verkaufen und HORIZONT deutsche Internetagenturen gerankt. queo hat sich in diesem Jahr auf Platz 62 verbessert.Damit macht queo ...<div class="more"><a href="http://www.queo-blog.com/2012/04/neues-internetagentur-ranking-queo-auf-platz-62/">Weiterlesen</a></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum elften Mal hat der BVDW gemeinsam mit Hightext iBusiness, Werben &amp; Verkaufen und HORIZONT deutsche Internetagenturen gerankt. queo hat sich in diesem Jahr auf Platz 62 verbessert.<span id="more-5042"></span>Damit macht queo im Vergleich zum letzten Jahr 17 Plätze gut.</p>
<p>Das <a href="http://www.internetagentur-ranking.de/ranking_2012/alle.html" target="_blank">Internetagentur-Ranking</a> bewertet 212 Agenturen, die mit der Konzeption, Kreation und technischen Realisierung von Webauftritten betraut sind, nach ihrem Honorarumsatz und der Zahl festangestellter Mitarbeiter. Mit einem Umsatzwachstum von 41.2 % im Vergleich zu 2011 und einem Mitarbeiterplus von 73.0 % gehört queo zu den Wachstumsriesen des Rankings und hat das Subranking der 10 wachstumsstärksten Agenturen nur knapp verpasst.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Zur re:publica 2012</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 12:35:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Pötzscher</dc:creator>
				<category><![CDATA[queo]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Nur noch wenige Tage, dann werden in Berlin die WLAN-Router wieder glühen und eine Heerschar Blogger, Onliner und sonstige Nerds und Geeks in den ehemaligen Postbahnhof „Station Berlin“ einfallen und ...<div class="more"><a href="http://www.queo-blog.com/2012/04/zur-republica-2012/">Weiterlesen</a></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><a href="http://re-publica.de/12/"><img class="aligncenter size-full wp-image-5028" title="republica Berlin" src="http://www.queo-blog.com/wp-content/uploads/2012/04/republica-din-a-grid-quer.jpg" alt="republica Berlin" width="300" height="212" /></a>Nur noch wenige Tage, dann werden in Berlin die WLAN-Router wieder glühen und eine Heerschar Blogger, Onliner und sonstige Nerds und Geeks in den ehemaligen Postbahnhof „<a href="http://www.station-berlin.de/" target="_blank">Station Berlin</a>“ einfallen und die Hauptstadt für drei Tage in einen virtuellen Ausnahmezustand versetzen. Und alle haben sie ein Ziel: die Teilnahme an der größten deutschen Konferenz zum Web, zum Blogging, zu sozialen Medien und zur digitalen Gesellschaft &#8211; auf der Themenfelder wie Medien und Kultur, Politik und Technik besprochen, diskutiert und vorgestellt werden.</p>
<h2>Achtung Berlin – die re:publica-Welle rollt an</h2>
<p>Nachdem im letzten Jahr 3.000 Gäste die alte Location zum Bersten gebracht haben, erwarten die Veranstalter rund um <a href="http://www.spreeblick.com/2012/04/13/republica-2012-wir-sind-soweit/" target="_blank">Spreeblick</a> &amp; Co. dieses Jahr noch mehr Besucher, die den namhaften Speakern gespannt lauschen und jeden Versprecher, jede Zwischeninfo und jede Mimik sofort per Twitter in die Welt schießen werden.</p>
<h2>Twitter at it´s best auf der re:publica mit dem Hashtag #rp12</h2>
<p><a href="http://blog.frische-fische.com/keep-your-timeline-tidy-uber-filter-und-tote-briefkasten-auf-twitter-zur-republica/3493/">Sebastian</a> hat es schön beschrieben: <em>Jedes Jahr kapituliert beim “</em><strong><em>Wacken der Mediensoziologen</em></strong><em>” nicht nur das W-Lan sondern auch so mancher Twitter-Newbie. Verschreckt stehen sie vor ihrer Timeline und lassen sich völlig unvorbereitet von einen Tweet-Tsunami überrollen (Und sein letzter Gedanke war “republiwhatthef</em><em>….” ).</em></p>
<p>Wer also schon als Besucher einer „normalen“ Konferenz Probleme mit dem hohen Tweetaufkommen hat, der sollte zwischen 02. und 04. Mai besser offline bleiben oder seine Listen und Filterfunktionen vorab gut pflegen und einstellen.</p>
<p>Einige queo´s sind zu diesem Event eigentlich immer mit vor Ort, entweder als Besucher oder auch als Helfer. Dieses Jahr werden <a href="http://queo-blog.com/author/dirk/">Dirk</a> und <a href="http://queo-blog.com/author/extern_jan/">ich</a> uns in die Reihen der Apple-Jünger einreihen, die sich vor, in und nach den Sessions mit iPad und MacBook bewaffnet dem Hardcore-#rp12-tweeten widmen.  Wobei ich mit meinem Dell-Laptop dabei wahrscheinlich eher der Außenseiter bin (aber dazu stehe ich) <img src='http://www.queo-blog.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> .</p>
<h2>Speaker ++ Speaker ++ Speaker</h2>
<p>Ich kenne nur die wenigsten, aber wer auf der <a href="http://re-publica.de/12/speaker/" target="_blank">re:publica</a> spricht, hat meist auch etwas zu sagen. Unter anderem <a href="http://re-publica.de/12/person/marco-bluthgen/">Marco Blüthgen</a> von der DMG Dresden Marketing Gesellschaft, der auf der co:funding Plattform das neue <strong>Crowdfunding-Projekt für die Stadt Dresden</strong> vorstellen wird, an dem auch <a href="http://www.queo-group.com/" target="_blank">queo</a> mit beteiligt ist.</p>
<p>Richard Gutjahr und auch Steffen Seibert, der Regierungssprecher, sind ebenso unter den Sprechern zu finden wie <a href="http://re-publica.de/12/person/sasha-costanza-chock/">Sasha Constanza-Chock</a> vom MIT und Sascha Lobo, der natürlich nicht fehlen darf.</p>
<p>Um bei dem Programmumfang den Überblick zu behalten, empfehle ich den <a href="http://re-publica.de/12/schedule/">Zeitplan</a> als iCalender zum Download. Bei 8 Stages und vielen parallelen Slots sollte man schon vorher an die Planung gehen.</p>
<p>Natürlich werden wir auf unseren Kanälen auch über die #rp12 berichten und wer uns in Berlin treffen möchte, der trifft uns auch <img src='http://www.queo-blog.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Bei über 3.000 Besuchern empfiehlt sich natürlich eine vorherige Absprache per Mail, Skype, SMS oder Tweet. Wir sind in jedem Fall gespannt und freuen uns auf die re:publica 2012.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Das 1&#215;1 des Bloggens</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 07:39:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Drechsler</dc:creator>
				<category><![CDATA[queo insight]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Blog &#8211;  ein Ort für Geschichten, persönliche Eindrücke und Meinungen. Ein (Tage-) Buch im Internet, dessen Seiten jeder genauso mit Inhalten füllen, wie er diese überall lesen kann. Das ...<div class="more"><a href="http://www.queo-blog.com/2012/04/das-1x1-des-bloggens/">Weiterlesen</a></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Blog &#8211;  ein Ort für Geschichten, persönliche Eindrücke und Meinungen. Ein (Tage-) Buch im Internet, dessen Seiten jeder genauso mit Inhalten füllen, wie er diese überall lesen kann. Das gilt auch für Unternehmen: &#8220;Doch halt, schreibt nicht mein(e) TexterIn alle Texte, die veröffentlicht werden? Was muss ich überhaupt alles bei einem guten Blogartikel beachten?&#8221;<span id="more-4906"></span></p>
<p>Da queo sich gerade intern und für diverse Kunden intensiv mit diesem Thema beschäftigt hat, habe ich für alle Interessierten mal zusammengefasst was wir unter dem 1&#215;1 des Bloggens verstehen. Dazu ist vor allem wichtig zu wissen, dass zu einem guten Blogbeitrag mehr gehört, als ein guter Text. Auch die Formatierung, die Auswahl der Bilder und Aufarbeitung für Suchmaschinen sowie das Verbreiten des Beitrages sind ein Bestandteil dieses 1&#215;1 &#8211; der kleinen Anleitung für alle Blogger.</p>
<p>_____________________________________________</p>
<h2><strong>Ein Text der rockt?</strong></h2>
<ul>
<li>Ideenreich? Anregend? Kritisch? Humorvoll? Persönlich? Eindrucksvoll?</li>
<li>Die Länge ist dem Thema angepasst, jedoch i.d.R. nicht mehr als 2 A4 Seiten im Word?</li>
<li>Der Anrisstext („weiterlesen“) endet nach max. 4-5 Sätzen, und ist ein Call-to-Action?</li>
<li>Du verweist im Text auf Ideengeber, andere Blogs und Quellen um dem Leser einen Mehrwert zu bieten &amp; den Blog zu vernetzen?</li>
</ul>
<h2><strong>Gut lesbar für Suchmaschinen?</strong></h2>
<ul>
<li>Die Überschrift ist ein Hingucker, aussagekräftig &amp; dabei nicht länger als 70 Zeichen?</li>
<li>Der Permalink des Posts enthält keine Sonderzeichen &amp; Umlaute?</li>
<li>Der Text ist mittels Teilüberschriften, Markierungen &amp; Hervorhebungen gut strukturiert?</li>
<li>H1 wurde nur einmal vergeben, die Überschriften H2-H6 mehrfach?</li>
</ul>
<h2><strong>Mit aussagekräftigen Bildern?</strong></h2>
<ul>
<li>Alle Bilder im Post haben ansprechende Qualität &amp; Aussagekraft, sind jedoch kleiner als 500kb?</li>
<li>Welche Geschichte möchte ich mit dem Bild(ern) erzählen?</li>
<li>Wurden die Rechte der Bilder geklärt bzw. Quellen angegeben?</li>
</ul>
<h2>An alles gedacht?</h2>
<ul>
<li>Der Artikel hat Kategorien &amp; Tags zugewiesen bekommen?</li>
<li>Quellen die verwendet wurden, sind transparent verlinkt worden<strong> </strong></li>
</ul>
<h2><strong>Fertig? Teilen nicht vergessen?</strong></h2>
<ul>
<li>Fast geschafft: Nun kommt der virale Effekt, die Kür!</li>
<li>Informiere Freunde, Kollege &amp; Bekannte &#8211; sei Promoter für deine eigene Arbeit!</li>
<li>Teile den Beitrag in sozialen Netzwerken &amp; sorge dafür, dass dein Netzwerk davon erfährt!</li>
</ul>
<div id="attachment_5003" class="wp-caption alignnone" style="width: 594px"><a href="http://www.queo-blog.com/wp-content/uploads/2012/04/queo_1x1_des_Bloggers.png"><img class="size-large wp-image-5003" title="1x1 des Bloggers" src="http://www.queo-blog.com/wp-content/uploads/2012/04/queo_1x1_des_Bloggers-724x1024.png" alt="Das queo 1x1 des Bloggers" width="584" height="825" /></a><p class="wp-caption-text">Das queo 1x1 des Bloggers</p></div>
<p>Ich hoffe diesen Zettel bald an einigen Wänden und Pinboards zu sehen! <img src='http://www.queo-blog.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Getting started mit Sencha Touch 2 auf Windows (7)</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 16:04:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Grundkötter</dc:creator>
				<category><![CDATA[queo flow]]></category>
		<category><![CDATA[JavaScript]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile]]></category>
		<category><![CDATA[Programmierung]]></category>
		<category><![CDATA[Softwareentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Um plattformübergreifend mobil zu entwickeln, gibt es mehrere Möglichkeiten, die eigentlich alle ähnlich funktionieren. Häufig wird ein einfacher WebView in der entsprechenden Plattform erzeugt (iOS, Android, BlackBerry usw.) und dann ...<div class="more"><a href="http://www.queo-blog.com/2012/04/getting-started-mit-sencha-touch-2-auf-windows-7/">Weiterlesen</a></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um plattformübergreifend mobil zu entwickeln, gibt es mehrere Möglichkeiten, die eigentlich alle ähnlich funktionieren. Häufig wird ein einfacher WebView in der entsprechenden Plattform erzeugt (iOS, Android, BlackBerry usw.) und dann eine HTML/JS-Anwendung da drin geladen. Andere Frameworks kompilieren eine Sprache wie JavaScript in eine native App um (z.B. direkt zu Java oder Objective-C).</p>
<p>Beliebte Frameworks sind aktuell Titanium und Cordova (ehemals Phonegap), wobei Cordova mehr Zielplattformen unterstützt. Titanium hat dagegen den Vorteil, keine Zwischenschicht in der eigentlichen App mehr zu haben, da eine native App beim Kompilieren rauskommt. Das UI muss also nicht &#8220;nachgebaut&#8221; werden, da es eben die nativen Elemente nutzt. Sicherlich ist es dadurch auch ein wenig performanter als die Web-View-Lösung.</p>
<p>Die Auswahl an JavaScript- und CSS-Frameworks für die (Web-View-) Anwendung selbst ist dann noch größer. Hier kann man zwischen <a href="http://jquery.com/">jQuery</a> + <a href="http://jquerymobile.com/">jQuery mobile</a> oder <a href="http://www.sencha.com/products/touch">Sencha Touch</a> und noch <a href="http://sixrevisions.com/javascript/mobile%C2%A0web-development-frameworks/">vielen</a> <a href="http://www.queness.com/post/6706/9-mobile-framework-to-kick-start-your-mobile-development-career">mehr</a> wählen.</p>
<p>Wir haben vor kurzem eine App für Android und iOS nativ umgesetzt, wollten nun aber für Blackberry die Umsetzung mit einem Framework testen und haben uns hier für Cordova (Titanium unterstützt kein Blackberry) entschieden. Zuerst wollte ich jQuery mobile als JS-Framework verwenden, was sich aber nicht bewährt hat. Deshalb vertraute ich auf mehrere Empfehlungen für Sencha Touch und wollte das Projekt nun umstellen. Im &#8220;<a href="http://www.sencha.com/learn/getting-started-with-sencha-touch-2/">Getting Started</a>&#8220;-Video auf der Sencha-Website geht auch alles flüssig von der Hand (vielleicht weil&#8217;s auf einem Mac ist? <img src='http://www.queo-blog.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> , auf meinem Windows 7-Rechner hatte ich jedoch ein paar Probleme, die ich hier kurz teilen möchte.</p>
<p>Als erstes lädt man sich <a href="http://www.sencha.com/products/touch/download/">Sencha Touch herunter</a>. Dass für ein &#8220;nur&#8221; JavaScript-Framework über 80 MB Download anfallen, hat mich schon etwas überrascht. Beim Ausprobieren stellte sich schnell Ernüchterung ein, da das Konsolentool zum Anlegen eines neuen Projektes ganz und gar nicht recht funktionieren wollte. Fehlermeldungen wie &#8220;Command jsb not recognized&#8221; oder &#8220;ReferenceError: require is not defined&#8221; traten auf. Nach kurzer Recherche bemerkte ich, dass mir offensichtlich die Konsolentools des SDK noch fehlen, die man separat (ganz unten) <a href="http://www.sencha.com/products/touch/download/">herunterladen</a> muss.</p>
<p>Nun gab es noch das Problem, dass die sencha.bat-Datei sowohl im SDK als auch mehrfach in den SDK-Tools liegt. Welche ist also die Richtige? Die aus dem (80 MB großen) SDK! Wenn man auf der Konsole in das Root-Verzeichnis des entpackten ZIPs wechselt und dann &#8220;command\sencha.bat&#8221; aufruft, kommt die richtige Hilfe. Nun kann man, dem Tutorial folgend, verfahren und sein Projekt anlegen usw.</p>
<p>Ich hoffe, dem einen oder anderen hilft dieser kleine Hinweis ein wenig weiter.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sieben Weisheiten, relevant für jedes Web-Projekt!</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 18:47:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Cosmar</dc:creator>
				<category><![CDATA[queo flow]]></category>
		<category><![CDATA[Softwareentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Webentwicklung]]></category>

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		<description><![CDATA[Meine persönlichen Learnings aus 10 Jahren Webprojekten, dokumentiert für die Werkstatt, eine Seminarreihe an der TU Dresden: Schon in der Uni gelernt: je größer der Abstand zwischen Fehlerursache und Fehlerbehebung ...<div class="more"><a href="http://www.queo-blog.com/2012/04/sieben-weisheiten-relevant-fur-jedes-web-projekt/">Weiterlesen</a></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine persönlichen Learnings aus 10 Jahren Webprojekten, dokumentiert für die <a href="http://mg.inf.tu-dresden.de/forschung/veranstaltungen/werkstatt" target="_blank">Werkstatt</a>, eine Seminarreihe an der TU Dresden:</p>
<p><span id="more-4982"></span></p>
<ol>
<li>Schon in der Uni gelernt: je größer der Abstand zwischen Fehlerursache und Fehlerbehebung ist, desto teurer. Bedeutet, jeder Fehler in der Anforderungsaufnahme hat heftige Konsequenzen, wenn er nicht frühzeitig korrigiert wird.</li>
<li>Anforderungsaufnahme ist ein Kommunikationsprozess. Nicht das Tool ist entscheidend, sondern dass man es schafft, dem Kunden alle relevanten Anforderungen zu entlocken (und ihm verständlich zu machen, welche Lösung man daraus konzipiert).</li>
<li>Bei leicht verständlichen Projektzielen sollten alle Alarmglocken aufheulen: die Versuchung ist groß, Anforderungen einfach als gesetzt zu nehmen und dadurch weder zu hinterfragen, zu dokumentieren geschweige denn zu kommunizieren.</li>
<li>Entscheidend für den Projekterfolgt ist eine effiziente Kommunikation innerhalb des gesamten Projektteams. Maßnahmen wie KickOff-Termine, Daily-Stand-Ups und Projekt-Auswertungen sind keine RocketScience, ihre konsequente Durchführung aber extrem wertvoll.</li>
<li>Auch wenn ich ein absolut digitaler Mensch bin, NICHTS geht im frühem Diskussionsstadium mit dem Kunden über PAPIER und BLEISTIFT.</li>
<li>Ein Webshop ist NIE ein Standardprojekt: die Anforderungen im Frontend sind sicher häufig ähnlich, die entscheidenden Prozesse im Hintergrund sind IMMER anders.</li>
<li>7 Weisheiten und das wars? Vergiss es. Es kann nicht nur 7 Weisheiten geben. Gib doch Deine in den Kommentaren wieder!</li>
</ol>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.queo-blog.com/wp-content/uploads/2012/04/Dirk_Cosmar_Seminar_Werkstatt_TU-Dresden_queo.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-4983" title="Vermittlung von Praxis an der TU? Ja das geht ;-)" src="http://www.queo-blog.com/wp-content/uploads/2012/04/Dirk_Cosmar_Seminar_Werkstatt_TU-Dresden_queo.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Alle Folien des Vortrages finden sich bei <a href="http://www.slideshare.net/queo_group/web-und-mobile-projekte-in-der-praxis" target="_blank">Slideshare</a> &#8211; inkl. zwei Beispielen aus den Frühtagen von queo, bei denen wir einiges an Lehrgeld bezahlt haben und einem brandaktuellem, das zeigt, dass es nicht verschenkt ist, bei einem Vier-Mannmonats-Projekt einen ganzen Monat in die Konzeption zu stecken.</p>
<p>Danke an der Stelle an Oliver Widder, dessen Cartoons den Mehrwert der Präsentation merklich erhöhen, und dessen <a href="http://www.geekandpoke.com" target="_blank">geek &amp; poke</a> ich ausdrücklich jedem ans Herz lege.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
	</channel>
</rss>

