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	<title>queo blog – Das Blog der Spezialisten für kreative Werbung, ganzheitliche Onlinevermarktung und individuelle Softwarelösungen. &#187; whisper</title>
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	<description>Das Blog der queo GmbH - www.queo-group.com</description>
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		<title>Gastbeitrag: RA Bernhard Kelz &#252;ber Social Media Guidelines</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 12:37:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Pötzscher</dc:creator>
				<category><![CDATA[whisper]]></category>
		<category><![CDATA[Bernhard Kelz]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[social media]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Guidelines]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>

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		<description><![CDATA[Verbrennen Sie Ihre Social Media Guidelines?! Als Jurist &#252;ber Social Media Guidelines zu schreiben oder zu sprechen ist an Herausforderungen nicht arm. Ich hoffe jedoch, dass ich eine gewisse Erwartungshaltung die Sie vielleicht an mich setzen erf&#252;llen werde. Das w&#252;nsche ich mir zumindest dann, wenn diese Erwartungshaltung dem entspricht, was Richard Gutjahr im Oktober 2011 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Verbrennen Sie Ihre Social Media Guidelines?!<strong> </strong></h1>
<p>Als Jurist &#252;ber Social Media Guidelines zu schreiben oder zu sprechen ist an Herausforderungen nicht arm. Ich hoffe jedoch, dass ich eine gewisse Erwartungshaltung die Sie vielleicht an mich setzen erf&#252;llen werde.</p>
<p>Das w&#252;nsche ich mir zumindest dann, wenn diese Erwartungshaltung dem entspricht, was Richard Gutjahr im Oktober 2011 unter der provokanten These „<a href="http://gutjahr.biz/2011/10/journalismus-tipps-zukunft/" target="_blank">Verbrennen Sie Ihre Social Media Guidelines“</a> mit den Worten umschrieb:</p>
<p><em>„Ich wei&#223; nicht, wie viele <span style="text-decoration: underline">Juristen</span>, Hauptabteilungsleiter und Social Media-Beauftragte an diesem Machwerk gesessen haben. Wenn man solche Social Media Guidelines liest, hat man hinterher soviel Lust auf Facebook, Twitter oder Blogs wie auf H&#228;morrhoiden.“<span id="more-3533"></span></em></p>
<p>Nichts liegt mir ferner als Unternehmen und deren Mitarbeitern den Spa&#223; am Social Web zu verderben, denn ich bin ein gro&#223;er Fan davon und s&#228;he es sehr ungern, wenn das Social Web durch &#252;berzogene Regelungswut an Pluralit&#228;t, Spontanit&#228;t und Authentizit&#228;t verlieren w&#252;rde. Um das zu vermeiden, lie&#223;e ich mich sogar dazu hinrei&#223;en ein Feuerzeug oder das ein oder andere Streichholz zu spenden und der Aufforderung von Richard Gutjahr zu folgen.</p>
<p>Mitarbeiter, die ihren Arbeitgeber nicht nur als „Br&#246;tchengeber“ betrachten, sondern sich mit dem Unternehmen, seiner Philosophie und seinen Produkten bzw. Dienstleistungen identifizieren sind f&#252;r jeden Unternehmer ein Gl&#252;cksfall. Da bleibt es auch nicht aus, dass sich diese Mitarbeiter im Social Web &#252;ber „ihr“ Unternehmen und ihren Arbeitsplatz unterhalten und damit zu einem der wichtigsten Markenbotschafter des Unternehmens werden.</p>
<p>Schon um solche Mitarbeiter und ihren Enthusiasmus nicht zu frustrieren, sollten Social Media Guidelines kein Almanach unverst&#228;ndlicher und praktisch kaum handhabbarer Regeln sein.</p>
<h2>Warum “Don’t be an idiot” nicht reicht</h2>
<p>Auf der anderen Seite sind Social Media Guidelines nat&#252;rlich auch nicht v&#246;llig &#252;berfl&#252;ssig oder nur „nice to have“. Social Media Guidelines sollen sowohl das Unternehmen als auch dessen Mitarbeiter vor juristischen Fallstricken bewahren.</p>
<p>Auch wenn es mir gut gefiele, reicht daf&#252;r die einfache und gern zitierte Formel “Don’t be an idiot” nicht immer aus.</p>
<p>Das gilt insbesondere f&#252;r das teils sehr komplexe <span style="text-decoration: underline">Wettbewerbsrecht</span>. &#196;u&#223;erungen, die im privaten Bereich juristisch nicht zu beanstanden sind, k&#246;nnen im gewerblichen Kontext wettbewerbswidrig sein.</p>
<p>Dabei haften Unternehmen auch f&#252;r Ihre Mitarbeiter. Das ergibt sich im Wettbewerbsrecht aus <a href="http://www.gesetze-im-internet.de/uwg_2004/__8.html" target="_blank">§ 8 Abs.2 UWG</a>:</p>
<p><em>„Werden die Zuwiderhandlungen in einem Unternehmen von einem Mitarbeiter oder Beauftragten begangen, so sind der Unterlassungsanspruch und der Beseitigungsanspruch auch gegen den Inhaber des Unternehmens begr&#252;ndet.“ </em></p>
<p>Juristen nennen ein solches Konstrukt Erfolgshaftung ohne Exkulpationsm&#246;glichkeit. Denn der Unternehmer kann sich hier nicht entlasten, indem er sich z.B. darauf beruft, dass er seinen Mitarbeiter ordnungsgem&#228;&#223; instruiert und &#252;berwacht hat. F&#252;r den Unterlassungs- und Beseitigungsanspruch kommt es nur darauf an, ob der Wettbewerbsversto&#223; „im Unternehmen“ von einem „Mitarbeiter oder Beauftragten“ begangen wurde.</p>
<p>Prek&#228;r wird die Situation vor Allem dann, wenn man nur schwer zwischen privater und gewerblicher Kommunikation unterscheiden kann. Zwitschert ein Mitarbeiter eines Unternehmens – wenn auch &#252;ber seinen privaten Account – regelm&#228;&#223;ig News aus dem Unternehmen oder im Zusammenhang mit seiner beruflichen T&#228;tigkeit, besteht das Risiko, dass seine &#196;u&#223;erungen dem Unternehmen zugerechnet werden.</p>
<p>Eine &#228;hnliche Erfahrung machte vor kurzem die ARAG SE. Im <a href="http://www.rsv-blog.de/">RSV-Blog</a>, ein Blog, in dem Rechtsanw&#228;lte &#252;ber schlechte Erfahrungen mit Rechtschutzversicherungen berichten, wurde ein <a href="http://www.rsv-blog.de/advocard-macht-probleme">kritischer Beitrag zur ARAG</a> ver&#246;ffentlicht. Unter dem Blogbeitrag fand sich eine ansehnliche Anzahl von Kommentaren, die, wenig blumig, &#228;hnliche Erfahrungen mit der ARAG schilderten.</p>
<p>Dazwischen fand sich folgender Beitrag:</p>
<p><em>„Die ARAG ist die beste Rechtsschutzversicherung, die es gibt. Einmal angefragt, schon kam die Deckungszusage, mein Anwalt als auch ich sind begeistert. Weiter so ARAG und mit dem neuen Produkt Recht &amp; Heim ist die ARAG unschlagbar. Eine der fairsten und kompetentesten Versicherungen, die ich kenne.“</em></p>
<p>Dieser Kommentar konnte zu einer statischen IP-Adresse der ARAG zur&#252;ckverfolgt werden. Die  ARAG behauptet trotz dieser Tatsache, „dass dieser [Kommentar] von ihr weder veranlasst, gef&#246;rdert oder geduldet wird“ und berief sich darauf, dass der Kommentar „privater Urheberschaft“ sei, d.h. von einem Mitarbeiter verfasst wurde, der f&#252;r sein Unternehmen Partei ergreifen wollte.</p>
<p>Davon lie&#223; sich das Landgericht Hamburg scheinbar nicht &#252;berzeugen und gab der ARAG per <a href="http://www.rsv-blog.de/einstweilige-verfugung-gegen-die-arag">einstweiliger Verf&#252;gung</a> auf unter Meidung eines Ordnungsgeldes von bis zu 250.000,00 EUR, ersatzweise Ordnungshaft bis zu sechs Monaten auf, es zu unterlassen den vorgenannten Beitrag <em>„zu t&#228;tigen, ohne hierbei darauf aufmerksam zu machen, dass dieser Eintrag von der Antragsgegnerin stammt.“</em></p>
<p>Im Ergebnis ging das LG Hamburg also davon aus, dass es sich nicht wie von der ARAG behauptet um einen rein privaten Kommentar eines Mitarbeiters handelt, sondern um kommerzielle Kommunikation der ARAG, die als solche klar erkennbar sein muss. Dies ergibt sich unter anderem aus <a href="http://www.gesetze-im-internet.de/tmg/__6.html">§ 6 Abs. 1 Nr. 1 und Nr. 2 TMG</a></p>
<p><em>„Diensteanbieter haben bei kommerziellen Kommunikationen, die Telemedien oder Bestandteile von Telemedien sind, mindestens die folgenden Voraussetzungen zu beachten:</em><em></em></p>
<ol>
<li><em>Kommerzielle Kommunikationen m&#252;ssen klar als solche zu erkennen sein.</em></li>
<li><em>Die nat&#252;rliche oder juristische Person, in deren Auftrag kommerzielle Kommunikationen erfolgen, muss klar identifizierbar sein […]“</em></li>
</ol>
<h2>Guidelines “How To?”</h2>
<p>Die Trennung zwischen privater und beruflicher Kommunikation sollte daher wesentlicher Bestandteil Ihrer Social Media Guidelines sein.</p>
<p>An dieser Stelle sei mir aber der Hinweis erlaubt, dass f&#252;r jede sinnlose Klausel in Social Media Guidelines „ein K&#228;tzchen sein Leben l&#228;sst.“</p>
<p>Eine Formulierung wie „Bitte trennen sie klar zwischen beruflicher und privater Kommunikation“ ist zwar inhaltlich korrekt, kurz und pr&#228;gnant aber ebenso nutzlos. Im Zweifel ging der Mitarbeiter der ARAG davon aus, dass er genau das getan hat, indem er den Kommentar mit seinem Vornamen versehen und nicht im Namen der ARAG ver&#246;ffentlicht hat.</p>
<p>Ein gutes Beispiel f&#252;r sinnvolle Guidelines liefert in diesem Zusammenhang die <a href="http://www.dp-dhl.com/content/dam/presse/social_media/dpdhl_social_media_guidelines_de.pdf">Deutsche Post DHL:</a></p>
<p><em>„Wenn Sie sich zu Deutsche Post DHL &#228;u&#223;ern, dann sagen Sie offen, dass Sie f&#252;r unser Unternehmen t&#228;tig sind. Schreiben Sie jedoch immer in der Ich-Form und machen Sie so deutlich, dass es sich um Ihre private Meinung handelt und nicht um die des Unternehmens.“</em></p>
<p>Verfassen Sie Social Media Guidelines also bitte nicht zum Selbstzweck, sondern um Ihre Mitarbeiter dabei zu unterst&#252;tzen &#252;ber Ihr Unternehmen zu sprechen, ohne dabei in juristische Fallen zu tappen.</p>
<p>Aus diesem Grund ist es von essentieller Bedeutung Social Media Guidelines nicht isoliert und ausschlie&#223;lich aus dem Blickwinkel des Juristen zu fertigen. Denn dann erh&#228;lt man eben jene Guidelines, die Richard Gutjahr in seinem Blog so treffend umschreibt und verbrennen m&#246;chte.</p>
<p>Guidelines sollten integrativer Bestandteil einer jeden erfolgsorientierten Social Media Strategie sein und in enger Abstimmung zwischen Juristen, Marketing- und PR-Fachleuten und nicht zuletzt dem betroffenen Unternehmen entwickelt werden. Letztendlich kann man nur so gew&#228;hrleisten, dass das Unternehmen das Potential seiner eigenen Mitarbeiter im Social Web aussch&#246;pfen und dabei juristische H&#252;rden meistern kann.</p>
<p>Abschlie&#223;end erlaube ich mir die Aufforderung Guidelines nicht einfach &#252;ber Nacht einzuf&#252;hren, im Intranet zum Abruf bereit zu stellen und den Mitarbeitern zum Selbststudium zu &#252;berlassen. Nicht alle Eventualit&#228;ten und Detailprobleme lassen sich in Guidelines abbilden, ohne Guidelines vom Umfang eines Versandhauskatalogs zu verfassen.</p>
<p>Untermauern Sie die Einf&#252;hrung der Guidelines in Ihrem Unternehmen. Egal ob in Form von Schulungen, Seminaren, Workshops oder Infost&#228;nden beim Sommerfest; bieten Sie Ihren Mitarbeitern ausreichend Gelegenheit mit den Spezialisten in Kontakt zu treten, sich mit diesen &#252;ber Inhalte und Hintergr&#252;nde der Social Media Guidelines auszutauschen, diese kritisch zu hinterfragen und anhand bisheriger Erfahrungen ihrer Mitarbeiter mit dem Social Web zu testen.</p>
<p><strong>- &#8211; - &#8211; - &#8211; - &#8211; - -</strong></p>
<p>&#220;ber den Autor:</p>
<p><a href="https://www.xing.com/profile/Bernhard_Kelz" target="_blank">RA Bernhard Kelz</a></p>
<p><a href="http://www.queo-blog.com/wp-content/uploads/2012/02/RA-Bernhard-Kelz.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3534" style="margin-right: 5px" src="http://www.queo-blog.com/wp-content/uploads/2012/02/RA-Bernhard-Kelz-113x150.jpg" alt="" width="113" height="150" /></a></p>
<div>
<p>Bernhard Kelz studierte an der TU Dresden Rechtswissenschaften mit besonderem Schwerpunkt Internetrecht, Gewerblicher Rechtsschutz und Geistiges Eigentum. Nach seinem Studium arbeitete Herr Kelz am Oberlandesgericht in N&#252;rnberg, bei verschiedenen &#252;berregionalen Anwaltskanzleien sowie in der Rechtsabteilung der DATEV eG.</p>
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<p>2010 kehrte er nach Dresden zur&#252;ck, um den Auf- und Ausbau des Bereichs IT- &amp; Medienrecht in der <a href="http://anwaltskanzleiarnold.de/" target="_blank">Anwaltskanzlei Arnold</a> zu &#252;bernehmen.</p>
</div>
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		<title>Pinterest, Path und So.cl – Netzwerke abseits von Facebook</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 13:16:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Pötzscher</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Path]]></category>
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		<category><![CDATA[so.cl]]></category>

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		<description><![CDATA[Social Media ist nicht gleich Facebook – soviel d&#252;rfte mittlerweile klar sein. Doch was gibt es noch abseits der Mainstream-Netzwerke Facebook, Google+, Twitter, Youtube &#38; Co.? Hier eine zugegeben subjektive Einsch&#228;tzung und Vorstellung von drei Kandidaten, von denen zwei durchaus Trendpotential besitzen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.queo-blog.com/wp-content/uploads/2012/01/Pinterest-Path-Socl.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-3423" src="http://www.queo-blog.com/wp-content/uploads/2012/01/Pinterest-Path-Socl-300x88.jpg" alt="Pinterest-Path-Socl" width="300" height="88" /></a></p>
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<p>Facebook ist zwar mit Abstand das Netzwerk mit den meisten angemeldeten Nutzern weltweit, aber es ist nicht unbedingt das Beliebteste. Wie im Business-Report von <a href="http://www.foreseeresults.com/" target="_blank">ForeSeeResults</a> zur Kundenzufriedenheit der amerikanischen Bev&#246;lkerung im Juli 2011 zu lesen war, liegt der Zufriedenheitsindex (<a href="http://www.theacsi.org/images/stories/images/news/11jul_press.pdf" target="_blank">ASCI</a>) von Facebook bei 66 von 100 m&#246;glichen Punkten. Damit rangiert Facebook auf dem letzten Platz. Myspace beispielsweise ist komplett aus dem Index gefallen, Wikipedia wird mit 78 (+1%) und Youtube mit 74 (+1%) Punkten bewertet (siehe auch <a href="http://t3n.de/news/kundenzufriedenheit-google-top-facebook-flop-323006/" target="_blank">t3n.de</a>).<br />
Da auch in meinem Bekanntenkreis die Frage nach Alternativen aufgeworfen wird, m&#246;chte ich heute einmal aus der Vielzahl von Netzwerken drei vorstellen, von denen zwei eindeutig Trendpotential besitzen. Brisante Themen wie den Datenschutz und die Privatsph&#228;re zu den drei Netzwerken werde ich in einem gesonderten Blogbeitrag untersuchen.</p>
<p><span id="more-3354"></span></p>
<h2>Pinterest</h2>
<p><a href="http://www.queo-blog.com/wp-content/uploads/2012/01/queo_Pinterest_Screenshot.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-3355" src="http://www.queo-blog.com/wp-content/uploads/2012/01/queo_Pinterest_Screenshot-300x144.jpg" alt="queo | Pinterest - Screenshot" width="300" height="144" /></a></p>
<p>Der Name setzt sich aus „Pinboard“ und „Interest“ zusammen und damit wird auch schon der Charakter von Pinterest deutlich. Ich kann hier&#252;ber interessante Bilder, Fotos und Videos, die ich im Netz finde,  an meine Pinnwand pinnen und anderen zug&#228;nglich machen. Das Innovative an Pinterest ist das Follower-System, welches ein selektives Abonnieren erlaubt. Das bedeutet, dass im Gegensatz zu Twitter oder Google+ ein Folgen nicht automatisch bedeutet, dass ich alle Informationen desjenigen konsumiere, sondern ich w&#228;hle mein Abonnement thematisch aus. Ich kann &#252;ber „Boards“ einzelne Themen abonnieren und solche als Nutzer auch selbst anlegen.</p>
<p>Martin Weigert von <a href="http://netzwertig.com/2012/01/23/selektives-abonnieren-wieso-das-follower-system-von-pinterest-masstabe-setzt/" target="_blank">netzwertig.de</a> nennt das auch <em>„Granulares Abonnieren der Themenbereiche einzelner Nutzer“</em>. Das macht die Filterung der Inhalte um ein Vielfaches einfacher und intuitiver. Wie Olaf Kohlbr&#252;ck auf <a href="http://etailment.de/2012/pinterest-wie-eine-pinnwand-den-konsum-im-web-anheizen-kann/" target="_blank">etailment.de</a> auch treffend formuliert:<em> „Es ist eine Mischung aus Katalog und Lifestyle-Magazin und k&#246;nnte die Art ver&#228;ndern, wie wir Dinge im Web finden, verteilen und wie wir k&#252;nftig einkaufen“</em></p>
<p>Pinterest ist im M&#228;rz 2010 live gegangen, geh&#246;rt mittlerweile zu den Top10 der f&#252;hrenden Social Networking Sites in den USA und auch in Deutschland nimmt das Interesse exponentiell zu. Als iPhone-App, mit „Pin-it“-Button oder „Follow me on“-Button f&#252;r die eigene Website und dem „Pin it“-Button f&#252;r den eigenen Browser ist Pinterest recht vielf&#228;ltig einsetzbar.  Bislang ist der Dienst nur &#252;ber eine Einladung zug&#228;nglich, das wird sich sicherlich aber bald &#228;ndern.</p>
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<h2>Path</h2>
<p>Nachdem <a href="http://www.queo-blog.com/2011/12/diaspora-das-neue-social-network/" target="_blank">Diaspora</a> kurzzeitig von sich reden machte, die Aufregung um die erste Alpha-Version nun aber wieder verflogen ist, liest man immer &#246;fter „Path“ auf Facebook. „Path“ ist auch ein soziales Netzwerk, was alle Funktionalit&#228;ten von Facebook bietet, dar&#252;ber hinaus aber noch eine ganz wichtige Eigenschaft mitbringt: Path ist weitestgehend privat, klein und &#252;bersichtlich. Es wirkt nicht &#252;berladen oder verwirrend umfangreich, sondern es ist erfrischend schlank in Anmutung und Funktionalit&#228;t. Path gibt es ausschlie&#223;lich als mobile App f&#252;r iPhone und Android und ist auf maximal 150 Freunde pro Benutzer begrenzt, von denen jeder alles von mir sieht. Darum ist es hier auch viel wichtiger als woanders, seinen Freundeskreis bewusst zu w&#228;hlen.</p>
<p><a href="http://www.queo-blog.com/wp-content/uploads/2012/01/queo_Path_Screenshot1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-3366" src="http://www.queo-blog.com/wp-content/uploads/2012/01/queo_Path_Screenshot1-161x300.jpg" alt="queo | Path Screenshot" width="161" height="300" /></a><a href="http://www.queo-blog.com/wp-content/uploads/2012/01/queo_Path__Menue_Screenshot.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-3367" src="http://www.queo-blog.com/wp-content/uploads/2012/01/queo_Path__Menue_Screenshot-155x300.jpg" alt="queo | Path Menue" width="155" height="300" /></a></p>
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<p>Sehr schick finde ich die Navigation – ein kleines „+“ in der unteren linken Ecke &#246;ffnet bei Klick in einem Halbkreis die m&#246;glichen 7 Interaktionen:</p>
<ul>
<li>Foto hochladen (aus dem Album oder direkt von der Cam mit verschiedenen Bildmodi)</li>
<li>Freunde hinzuf&#252;gen</li>
<li>Orte hinzuf&#252;gen</li>
<li>Musik h&#246;ren und Vorschl&#228;ge von Freunden ansehen</li>
<li>Statusmeldung schreiben</li>
<li>Schlafen gehen oder Aufwachen</li>
</ul>
<p>Mehr gibt es nicht auf Path und mehr brauche ich im Prinzip auch nicht.</p>
<p>Kurz und gut, Path ist ein weiteres Netzwerk, aber um es mit den Worten von <a href="http://www.queo-blog.com//blog.grey.de/allgemein/robert-basic-zu-facebook-instagram-d64-und-path/#.TyAxHPldATA" target="_blank">Robert Basic</a> auszudr&#252;cken; <em>„Wenn ich der Meinung bin, dass ich ein Werkzeug viel besser gestalten kann, biete ich entweder auch eins an (siehe Path) oder meckere eben dar&#252;ber (&#252;ber Facebook)“</em>. Und im Gegensatz zu Facebook gibt es hier erfreulicherweise auch ein „Dislike-Smiley“.</p>
<p>Insgesamt habe ich mich mit Path sehr schnell angefreundet und teile Inhalte, die mir eher privat erscheinen, fast nur noch auf Path mit meinen Freunden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>So.cl</h2>
<p>Ich muss ehrlich gestehen, dass mich das Design und die Funktionalit&#228;t des Microsoft-Netzwerkes <a href="http://so.cl" target="_blank">So.cl</a> von Anfang an ein wenig abgeschreckt haben. Das Projekt, welches Ende 2011 gestartet ist, richtet sich nach Angaben von Microsoft an Studenten, die &#252;ber die Suchfunktion Nutzer mit &#228;hnlichen Interessen finden und so Lernziele schneller erreichen sollen. Bislang ist So.cl nur per Einladung zug&#228;nglich.</p>
<p>So.cl erinnert im Design stark an Google+ und damit auch irgendwie an Diaspora und bringt die meisten der g&#228;ngigen Funktionen von Facebook mit. Im Automobilbau w&#252;rde mal wohl sagen: gleiche Plattform und Technik, andere Karosserie.</p>
<p><a href="http://www.queo-blog.com/wp-content/uploads/2012/01/queo_socl_Screenshot.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-3357" src="http://www.queo-blog.com/wp-content/uploads/2012/01/queo_socl_Screenshot-300x165.jpg" alt="queo | socl - Screenshot" width="300" height="165" /></a></p>
<p>Dreh- und Angelpunkt von So.cl ist die Suche. Und damit grenzt sich So.cl auch schon von den &#252;blichen Verd&#228;chtigen ab. Wenn ich nach Etwas suche, finden sich neben den Suchergebnissen (aus Bing) auch Personen, die das Gleiche gesucht haben. So finde ich recht einfach andere Nutzer, die just in dem Moment nach den gleichen Themen suchen und kann mich dann mit ihnen dar&#252;ber austauschen, z.B. im Rahmen einer Masterarbeit. Insofern kann man bei So.cl auch nicht so richtig von einem sozialen Netzwerk sprechen, da genau diese soziale Verbindung von Nutzern hier nicht im Vordergrund steht.</p>
<p>Bis auf eine nette Video-Funktion, bei der ich mit meinen Freunden zusammen ein Video gleichzeitig anschauen kann, waren das auch schon die Mehrwerte von So.cl. Insofern kann man sich etwas entspannen und muss sich nicht sofort einen Invite ergattern.</p>
<p>Wer trotzdem eine Einladung zu So.cl oder vor allem auch zu Pinterest erhalten m&#246;chte, kann sich gern per Kommentar  bei mir melden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Was erwartet mich 2012?</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 10:26:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Belinda Jarschel</dc:creator>
				<category><![CDATA[lab]]></category>
		<category><![CDATA[live]]></category>
		<category><![CDATA[whisper]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; An dieser Stelle k&#246;nnte man jetzt n&#252;tzliche Tipps zum Schutz vor dem kommenden Weltuntergang vermuten, dem ist aber definitiv nicht so! Vielmehr wollen wir einen Blick &#252;ber den Tellerrand „wagen“ und schauen, welche &#8220;Trends&#8221; au&#223;erhalb des Kommunikationsdesigns dieses Jahr auf uns zu kommen. Auf welche k&#246;nnen wir uns freuen, welche werden uns inspirieren? Vergangenes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>An dieser Stelle k&#246;nnte man jetzt n&#252;tzliche Tipps zum Schutz vor dem kommenden Weltuntergang vermuten, dem ist aber definitiv nicht so! Vielmehr wollen wir einen Blick &#252;ber den Tellerrand „wagen“ und schauen, welche &#8220;Trends&#8221; au&#223;erhalb des Kommunikationsdesigns dieses Jahr auf uns zu kommen. Auf welche k&#246;nnen wir uns freuen, welche werden uns inspirieren?</p>
<p><span id="more-3460"></span></p>
<p>Vergangenes Jahr erhielt er schon den F&#246;rderpreis der Liederbestenliste und lie&#223; Kritiker in h&#246;chsten T&#246;nen von seinem Deb&#252;t „Von Engeln &amp; Schweinen“ schw&#228;rmen. Nun ist sein zweites Album erschienen: Der „Geschichtenerz&#228;hler“ hat sich weiterentwickelt und stellt sich seinem Zuh&#246;rer wieder mit seiner ganzen einnehmenden Ehrlichkeit. Begleitet „von Banjo, Klavier, Gitarre, Schlagzeug und Akkordeon wandeln die deutschen Texte Meyers &#252;ber ein musikalisches Bett aus Chanson, Pop und Folk.“ (MDR Figaro, CD der Woche | 16.01.2012).<br />
Mit<a title="Felix Meyer" href="http://felixmeyer.eu/" target="_blank"> &#8220;erste Liebe / letzter Tanz&#8221;</a> erlebt man deutschsprachige Musik mit Ecken und Kanten, schrullig und verz&#252;ckt zugleich. Auf seiner Tournee kommt er auch nach Dresden und spielt am 28. Februar im Thalia Theater.</p>
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<p><a href="http://www.queo-blog.com/wp-content/uploads/2012/01/Felix_Meyer_039_RGB1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-3470" src="http://www.queo-blog.com/wp-content/uploads/2012/01/Felix_Meyer_039_RGB1-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a></p>
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<p><a href="http://www.queo-blog.com/wp-content/uploads/2012/01/Felix_Meyer_Cover_RGB5.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-3479" src="http://www.queo-blog.com/wp-content/uploads/2012/01/Felix_Meyer_Cover_RGB5-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
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<p><a href="http://www.n-tv.de/reise/Hier-muss-man-mal-gewesen-sein-article4683551.html" target="_blank"><strong>„Hier muss man mal gewesen sein!“</strong></a></p>
<p>In einer repr&#228;sentativen Umfrage wurden  1.000 M&#228;nner und Frauen ab 18 Jahren befragt, welche Stadt man einmal im Leben besucht haben muss. Mit jeweils &#252;ber 50 Prozent rangieren Paris, Berlin und New York (in dieser Reihenfolge) auf den ersten drei Pl&#228;tzen. In Paris, bei Frauen und M&#228;nnern gleicherma&#223;en beliebt(!) und deshalb verdient auf Platz 1, gibt es vieles zu entdecken. Neben den Hauptsehensw&#252;rdigkeiten wie Basilika Sacré Coeur, dem Arc de Triomphe oder dem Panthéon bietet die franz&#246;sische Hauptstadt dar&#252;ber hinaus eine gro&#223;artige Kulturlandschaft. Mit &#252;ber 200 Kunstgalerien, 100 Theatern, &#252;ber 160 Museen und mehr als 10.000 Restaurants kann man sich in der Stadt sinnlich verlieren.</p>
<p>Weitere Gr&#252;nde sprechen daf&#252;r, dass 2012 &#8211; trotz apokalyptischer Tendenzen &#8211;  auch im Bereich Kino ein grandioses Jahr werden k&#246;nnte.<br />
H&#246;chste Erwartungen kann man auf das neue Werk von Peter Jackson richten, der mit „Der kleine Hobbit“ wieder viele Kinobesucher nach Mittelerde zur&#252;ckkehren l&#228;sst.</p>
<p><a href="http://www.queo-blog.com/wp-content/uploads/2012/01/hobbit.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-3484" src="http://www.queo-blog.com/wp-content/uploads/2012/01/hobbit-300x163.jpg" alt="" width="300" height="163" /></a></p>
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<p>Die Fans des bekannten Fledermausmanns warten schon lange darauf:<br />
„The Dark Knight Rises“ ist der Abschluss von Christopher Nolans Batman-Trilogie. Noch ist der Inhalt top secret, jedoch wird sich der Kreis zum ersten Film „Batman Begins“ definitiv schlie&#223;en. Als brutaler B&#246;sewicht tritt diesmal Knochenbrecher Bane alias Tom Hardy auf.<br />
Freunde von Tim Burton k&#246;nnen sich auf eine weitere Zusammenarbeit mit Johnny Depp freuen. Als gro&#223;er Fan der Originalserie spielt er die Hauptrolle in der Verfilmung der 70iger TV Serie „Dark Shadows“. Ein Muss f&#252;r Fantasy-Fans!</p>
<p><a href="http://www.queo-blog.com/wp-content/uploads/2012/01/burton-depp-dark-shadows.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-3500" src="http://www.queo-blog.com/wp-content/uploads/2012/01/burton-depp-dark-shadows-202x300.jpg" alt="" width="202" height="300" /></a></p>
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<p>Und falls die &#196;ngste vor dem 21. Dezember 2012 doch mal &#252;berhand nehmen sollten, bet&#228;tigen Sie einfach <a href="http://make-everything-ok.com/" target="_blank">diese Taste</a> und alles ist wieder ok!</p>
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		<title>Trends 2012 im Kommunikationsdesign</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 09:55:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Belinda Jarschel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#160; 2012 ist noch nicht mal einen Monat alt, schon nehmen Trendprognosen f&#252;r das Jahr einen popul&#228;ren Platz in s&#228;mtlichen Medien ein. Um zwischen „Chignon Chic“, Ponytails und Paisley-Prints nicht den Blick f&#252;rs Wesentliche zu verlieren, geben wir Ihnen eine &#220;bersicht aus dem gro&#223;en Bereich des Kommunikationsdesigns: Wo geht es hin, was wird sich ver&#228;ndern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>2012 ist noch nicht mal einen Monat alt, schon nehmen Trendprognosen f&#252;r das Jahr einen popul&#228;ren Platz in s&#228;mtlichen Medien ein. Um zwischen „Chignon Chic“, Ponytails und Paisley-Prints nicht den Blick f&#252;rs Wesentliche zu verlieren, geben wir Ihnen eine &#220;bersicht aus dem gro&#223;en Bereich des Kommunikationsdesigns: Wo geht es hin, was wird sich ver&#228;ndern und vor allem wie kann man es f&#252;r sich nutzen?</p>
<p><span id="more-3436"></span></p>
<p>In der Produktvermarktung wird schnell klar, dass innovative Marken neue Wege zwischen Unternehmen, Agentur und Verbrauchern suchen. Die Zusammenarbeit aller Beteiligten r&#252;ckt immer mehr in den Focus: Man wird offener im Umgang miteinander und bewilligt dem Anderen entscheidende Rechte zur Mitgestaltung des Produkts. Steht hinter dem Engagement gleichzeitig ein sozialer Gedanke, so stehen dem Erfolg des Projekts alle T&#252;ren offen.</p>
<p>Ein Beispiel des vergangenen Jahres ist sicherlich <a title="&quot;Back to the future&quot; von Nike" href="http://www.youtube.com/watch?v=3yiSdjwi_bg" target="_blank">„Back to the future“ von Nike</a>. Wer dachte sich beim Kultfilm &#8220;Zur&#252;ck in die Zukunft II&#8221; von 1989 nicht auch „Solche Schuhe h&#228;tte ich gern!“ So entwickelte man die „Nike Air Mags“, die sich automatisch schlie&#223;en k&#246;nnen. Alle 1.500 Paare der &#8220;Nike Air Mags&#8221; wurden bei eBay versteigert, der gesamte Erl&#246;s wurde der Michael-J.-Fox-Stiftung f&#252;r Parkinson-Forschung gespendet.</p>
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<p><a href="http://www.queo-blog.com/wp-content/uploads/2012/01/Back-To-The-Future-Nike-MAG-2011.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-3437" src="http://www.queo-blog.com/wp-content/uploads/2012/01/Back-To-The-Future-Nike-MAG-2011-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
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<p><a href="http://www.queo-blog.com/wp-content/uploads/2012/01/PH1Vg4egD7Gq42_1_m1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-3439" src="http://www.queo-blog.com/wp-content/uploads/2012/01/PH1Vg4egD7Gq42_1_m1-238x300.jpg" alt="" width="238" height="300" /></a></p>
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<p>Marken-Apps werden uns auch dieses Jahr in F&#252;lle bereit stehen, mit hoffentlich h&#246;herem Mehrwert f&#252;r die Benutzer. Laut einer aktuellen Studie wurden 80 Prozent aller Marken-Apps weniger als 1.000 Mal geladen. Mit gutem Beispiel geht die Notfall-App von Gelbe Seiten voran: Umgehend finden Sie „einen passenden Helfer aus Gesundheit, Finanzen/Recht, Haus/Auto und Beratung. Die Schnellwahl-Buttons alarmieren sekundenschnell die Feuerwehr, die Polizei oder die Giftnotzentrale. Per SOS-Funktion senden Sie au&#223;erdem eine Notfallmeldung via E-Mail oder SMS an einen vorher festgelegten Kontakt, zum Beispiel die n&#228;chste Notrufleitstelle oder einen Verwandten.“<br />
Quelle: <a href="http://www.computerbild.de/fotos/Die-besten-Apps-der-Woche-KW34-6414759.html" target="_blank">www.computerbild.de</a></p>
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<p><a href="http://www.queo-blog.com/wp-content/uploads/2012/01/mobile_blackberry.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-3440" src="http://www.queo-blog.com/wp-content/uploads/2012/01/mobile_blackberry-300x226.png" alt="" width="300" height="226" /></a></p>
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<p><a href="http://www.queo-blog.com/wp-content/uploads/2012/01/Notfall-App-von-Gelbe-Seiten-360x270-8b1eca124e57a990.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-3441" src="http://www.queo-blog.com/wp-content/uploads/2012/01/Notfall-App-von-Gelbe-Seiten-360x270-8b1eca124e57a990-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
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<p>Besonders gro&#223;e Unternehmen werden soziale Medien 2012 anders als bisher f&#252;r sich nutzen. Twitter, Facebook und Co. sind weniger daf&#252;r geeignet, Werbung zu machen, als vielmehr daf&#252;r da, mit dem Kunden zu kommunizieren. Mit der Nutzung als Service-Kanal kann die Bindung zu den K&#228;ufern erh&#246;ht werden.  L&#228;stige Anrufe bei Kunden-Hotlines geh&#246;ren damit vielleicht bald der Vergangenheit an.</p>
<p><strong>Nicht zu vergessen bei allem Trend-Gefl&#252;ster:<br />
</strong>Trends geben einen Einblick in die Gesellschaft, ihre Bed&#252;rfnisse und Neigungen. Wir k&#246;nnen uns davon leiten lassen, um neue L&#246;sungen zu finden und neue Gestaltungsans&#228;tze zu kreieren. Auf geht’s!</p>
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		<title>Facebook Timeline &#124; Stein des Anstosses?</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 12:19:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Pötzscher</dc:creator>
				<category><![CDATA[whisper]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Privatsphäre]]></category>
		<category><![CDATA[Timeline]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit gestern wird nun jeder Facebook-Nutzer sukzessive mit der neuen Timeline begl&#252;ckt. Da ich den Status eines Developers auf Facebook habe und damit die Timeline schon einige Monate testen konnte, kann ich den ganzen Wirbel darum nicht so ganz verstehen. Bereits im September 2011 hatte Mark Zuckerberg angek&#252;ndigt, Facebook zum Tagebuch des digitalen Lebens eines [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit gestern wird nun jeder Facebook-Nutzer sukzessive mit der neuen Timeline begl&#252;ckt. Da ich den Status eines Developers auf Facebook habe und damit die Timeline schon einige Monate testen konnte, kann ich den ganzen Wirbel darum nicht so ganz verstehen. Bereits im September 2011 hatte Mark Zuckerberg angek&#252;ndigt, Facebook zum Tagebuch des digitalen Lebens eines jeden Nutzers machen zu wollen (siehe auch mein <a href="http://www.queo-blog.com/2011/09/facebook-und-die-zukunft-des-digitalen-lebens/" target="_blank">Beitrag vom 26.11.2011</a>). Damals wie heute ist diese Vorstellung f&#252;r mich irgendwie surreal und auch ein St&#252;ck weit be&#228;ngstigend, denn ich m&#246;chte als Mensch nicht komplett im Internet abgebildet sein. Aber damals wie heute ist es der Nutzer selbst, der entscheidet, was er von sich preis gibt.</p>
<p>Olaf Kohlbr&#252;ck titelt auf <a href="http://off-the-record.de/2011/10/19/lollipop-wie-facebook-unsere-privatheit-auslutscht-eine-timeline/" target="_blank">off-the-record:</a> <em>&#8220;Lollipop: Wie Facebook unsere Privatheit auslutscht [..]&#8220;</em>.<span id="more-3372"></span></p>
<p>Gut, man kann es nat&#252;rlich auch etwas dramatisieren. Doch Facebook kann nur das &#8220;auslutschen&#8221;, was ich auch ver&#246;ffentliche. Und wenn ich wei&#223;, dass meine privaten Daten zu Werbezwecken, zur Vernetzung verwendet und im schlimmsten Fall von jedem eingesehen werden k&#246;nnen, dann sch&#252;tze ich mich doch selbst am besten, indem ich sowenig Privates wie m&#246;glich von mir publiziere. Dass es zunehmend wichtiger wird, sich mit den Privatsph&#228;reeinstellungen zu besch&#228;ftigen und gut zu &#252;berlegen, was man postet, kann man in der Entwicklung der Privatsph&#228;re im Zeitverlauf von <a href="http://www.mattmckeon.com/facebook-privacy/" target="_blank">Matt McKeon</a> sehr eindrucksvoll sehen.</p>
<p><a href="http://www.queo-blog.com/wp-content/uploads/2012/01/Facebook-Privatsphaere-Entwicklung-by-Matt-McKeon.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-3375" src="http://www.queo-blog.com/wp-content/uploads/2012/01/Facebook-Privatsphaere-Entwicklung-by-Matt-McKeon-300x248.jpg" alt="Facebook Privatsph&#228;re Entwicklung by Matt McKeon" width="300" height="248" /></a></p>
<p>Das Problem besteht nicht darin, dass Facebook schon wieder eine Neuerung einf&#252;hrt und man nicht selbst entscheiden kann, ob man das m&#246;chte oder nicht. Das Dilemma ist vielmehr, dass viele Nutzer jeglichen Alters alle Vorteile des Netzes nutzen wollen, sich aber nicht bewusst sind, dass es kein Gesch&#228;ft ohne Gegengesch&#228;ft gibt und sich meist auch noch nie die Einstellungen zur Privatsph&#228;re zu Gem&#252;te gef&#252;hrt haben. Wo ein &#8220;Haben&#8221; ist, da gibt es auch ein &#8220;Soll&#8221;. Und das &#8220;Soll&#8221; sind in dem Fall meine private Daten, die zum einen nat&#252;rlich dazu dienen, den ganzen Mechanismus des Social Web anzutreiben, zum anderen aber auch kommerziell verwendet werden. Das ist der Lauf der Dinge, zu dem wir uns mehr oder weniger freiwillig bekannt haben, den ich aber nach wie vor selbst mitbestimmen kann.</p>
<p>Wir selbst versuchen mit unserem Projekt &#8220;<a href="http://www.social-web-macht-schule.de/wordpress/" target="_blank">Social Web macht Schule</a>&#8221; genau diese Sensibilit&#228;t im Umgang mit den privaten Daten zu erreichen, ebenso wie andere Initiativen wie beispielsweise <a href="https://www.facebook.com/aokplus.familienwelt?sk=app_338831376145112" target="_blank">Online Kids</a> (AOK PLUS) oder <a href="http://www.netzofant.de/theorie-und-praxis/" target="_blank">Netzofant</a>.</p>
<p>//</p>
<p>Nachtrag 1: Ich habe gerade noch einen sch&#246;nen Beitrag auf dem <a href="http://www.der-postillon.com/2012/01/mangelnder-datenschutz-emporte-facebook.html" target="_blank">Postillon</a> gefunden. Der trifft es ziemlich auf den Punkt <img src='http://www.queo-blog.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Nachtrag 2: Die neue Timeline ist bislang nur f&#252;r private Profile und noch nicht f&#252;r Unternehmensseiten verf&#252;gbar. Auf <a href="http://blog.schwindt-pr.com/2011/10/12/timeline-wo-ist-was/" target="_blank">blog.schwindt-pr.com</a> findet sich eine sch&#246;ne Beschreibung der Inhalte.</p>
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		<title>queo schafft es auf die shortlist der Midas Awards 2011</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 15:48:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Dezember 2011 wurden die Gewinner der Midas Awards bekannt gegeben, dem globalen Wettbewerb f&#252;r Marketing- und Werbemittel der Finanzbranche. 2001 gegr&#252;ndet, gilt der Midas Award als der einzige globale Wettbewerb, der hervorragende Leistungen in der Kommunikation der Finanzdienstleistung auszeichnet und Werbung in den Bereichen Kreditwesen, Vermittlungsgesch&#228;ft, Versicherung, Fondsgesellschaften, Kreditwesen, Immobilienhandel, Rechnungswesen und Unternehmensberatung honoriert. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Dezember 2011 wurden die Gewinner der Midas Awards bekannt gegeben, dem globalen Wettbewerb f&#252;r Marketing- und Werbemittel der Finanzbranche.</p>
<p>2001 gegr&#252;ndet, gilt der Midas Award als der einzige globale Wettbewerb, der hervorragende Leistungen in der Kommunikation der Finanzdienstleistung auszeichnet und Werbung in den Bereichen Kreditwesen, Vermittlungsgesch&#228;ft, Versicherung, Fondsgesellschaften, Kreditwesen, Immobilienhandel, Rechnungswesen und Unternehmensberatung honoriert. Im vergangenen Jahr wurden Arbeiten aus 31 L&#228;ndern der ganzen Welt eingereicht. Die Midas Jury vergab 2 Grand Midas Awards, 22 Gold Awards, 41 Silber Awards und 63 Finalists (Midas Certificates). 8 der 128 Preistr&#228;ger stammen aus Deutschland, darunter u.a. auch queo. Mit dem Direktmailing „Invesco CIO perspectives“ f&#252;r die Invesco Asset Management Ltd. konnten wir die Jury anscheinend noch nicht komplett &#252;berzeugen aber ein Platz auf der Shortlist und damit ein Midas Certificate in der Kategorie „Direct Mail“ war uns sicher. Somit bleiben f&#252;r die kommenden Jahre noch Steigerungsm&#246;glichkeiten.</p>
<p><span id="more-3337"></span><a href="http://www.queo-blog.com/wp-content/uploads/2012/01/invesco-mailing.jpg"><img src="http://www.queo-blog.com/wp-content/uploads/2012/01/invesco-mailing-300x150.jpg" alt="" width="300" height="150" /></a></p>
<p>Bereits zum zweiten Mal durften wir in Zusammenarbeit mit Invesco das halbj&#228;hrig erscheinende „Invesco CIO perspectives“ Mailing samt Brosch&#252;re, einem hochwertigen Give-Away und der Verpackung gestalten. Die Brosch&#252;re versteht sich als Navigationshilfe f&#252;r professionelle Anleger und wird dementsprechend nur an Finanzberater und Investoren herausgegeben. Inhaltlich pr&#228;sentieren sich hier die Chief Investment Officer (CIOs) mit informativen Artikeln und Beitr&#228;gen. Und als besonderes Extra wird in der raffinierten Verpackung eine limitierte Edition von Manschettenkn&#246;pfen verschickt.</p>
<p><a href="http://www.queo-blog.com/wp-content/uploads/2012/01/midascertificate1.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-3345" src="http://www.queo-blog.com/wp-content/uploads/2012/01/midascertificate1-300x211.jpg" alt="" width="300" height="211" /></a></p>
<p>Es unter die Finalisten des Midas Award zu schaffen und damit den ersten Punkt im Agenturranking zu ergattern macht uns als Team stolz und spornt nat&#252;rlich f&#252;r weitere Erfolge an&#8230; Die Punktejagd hat jedenfalls begonnen&#8230;</p>
<p>Alle Auszeichnungen sind unter  <a href="http://www.midasawards.com/">www.midasawards.com</a> gelistet, ebenso wie das aktuelle Ranking.</p>
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		<title>XING Share-Button &#8211; Update</title>
		<link>http://www.queo-blog.com/2012/01/xing-share-button-update/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=xing-share-button-update</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 10:55:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Pötzscher</dc:creator>
				<category><![CDATA[whisper]]></category>
		<category><![CDATA[Button]]></category>
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		<category><![CDATA[Plugin]]></category>
		<category><![CDATA[share]]></category>
		<category><![CDATA[XING]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass es auch ohne eine Verletzung der Datenschutzbestimmungen geht, zeigt die Business-Plattform XING mit dem Share-Button. Mit dem aktuellen Release hat XING neben einigen anderen Verbesserungen den Button noch einmal &#252;berarbeitet und &#228;hnlich wie Facebook, Twitter und Google+ auf einer separaten Unterseite die Erstellung des Quellcodes f&#252;r verschiedene Layouts und Funktionen des Button vereinfacht. Wichtig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass es auch ohne eine Verletzung der Datenschutzbestimmungen geht, zeigt die Business-Plattform XING mit dem Share-Button. Mit dem aktuellen <a href="http://blog.xing.com/2012/01/mehr-reichweite-fur-ihre-inhalte/" target="_blank">Release</a> hat XING neben einigen anderen Verbesserungen den Button noch einmal &#252;berarbeitet und &#228;hnlich wie Facebook, Twitter und Google+ auf einer separaten <a href="https://www.xing.com/app/share?op=button_builder" target="_blank">Unterseite</a> die Erstellung des Quellcodes f&#252;r verschiedene Layouts und Funktionen des Button vereinfacht.</p>
<p style="text-align: center"><a href="http://www.queo-blog.com/wp-content/uploads/2012/01/XING-Share-Button.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3252" src="http://www.queo-blog.com/wp-content/uploads/2012/01/XING-Share-Button.jpg" alt="XING Share Button" width="318" height="124" /></a></p>
<p style="text-align: left">Wichtig ist hierbei zu wissen, dass laut den XING <a href="https://www.xing.com/app/share?op=data_protection" target="_blank">Datenschutzhinweisen</a> keinerlei personenbezogen Daten wie die IP gespeichert oder verarbeitet werden. <span id="more-3251"></span></p>
<p><em>&#8220;[...]Wenn Sie den XING Share-Button auf ihrer Internetseite einsetzen, f&#252;hrt dies beim Aufruf der jeweiligen Internetseite dazu, dass der Browser im Endger&#228;t des Besuchers einen spezifischen Server-Cluster in einem von XING genutzten Rechenzentrum aufruft. &#220;ber dieses Server-Cluster werden alle Funktionalit&#228;ten des XING Share-Buttons erbracht und abgewickelt.</em></p>
<p><em>Die Besonderheit dieses Server-Clusters besteht darin, dass er besonders datenschutzfreundlich konfiguriert ist. So werden keinerlei Daten &#252;ber den Aufruf von Besuchern Ihrer Internetseiten gespeichert. XING speichert insbesondere keine IP-Adressen von Besuchern der Internetseiten, die den XING Share-Button beinhalten.</em></p>
<p><em>Wir verwenden auch keine Cookies im Zusammenhang mit dem XING Share-Button, so dass Sie keine gesonderten Einwilligungserkl&#228;rungen von den Besuchern Ihrer Internetseite erheben m&#252;ssen. [...]&#8220;</em></p>
<p>Trotzdem ist jeder Seitenbetreiber, der den Button einbaut, nat&#252;rlich angehalten, die Datenschutzerkl&#228;rung entsprechend anzupassen. Einen entsprechenden Text bietet XING auch gleich in den Datenschutzhinweisen mit an.</p>
<p>Nun ist die Bedienung des Button nicht ganz so einfach und intuitiv wie bei Facebook, wo ich nur klicken muss und damit automatisch ein Post an meine Pinnwand geschrieben wird. Aber gerade im Business-Bereich finde ich es nicht tragisch, wenn man noch ein zwei Zwischenschritte machen muss, bevor man interessante Inhalte mit seinen Kontakten auf XING oder seinen Followern auf Twitter teilen kann. Ganz im Gegenteil, denn wenn ich freiwillig mehr Zeit aufwende, um in meinen Augen interessante und wertvolle Inhalte mit meinem Netzwerk zu teilen, zeige ich damit ja auch ein St&#252;ck weit die Wertigkeit des Inhalts an. Bei einem Facebook &#8220;like&#8221; ist diese Wertung nicht immer gegeben, manchmal dr&#252;ckt ein &#8220;like&#8221; gerade das Gegenteil aus.</p>
<p>F&#252;r Unternehmen mit einer guten XING-Pr&#228;senz ist dieser Button in jedem Fall interessant!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die ING-DiBa und was ein Scheibchen Wurst so alles anrichten kann</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 14:20:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Pötzscher</dc:creator>
				<category><![CDATA[whisper]]></category>
		<category><![CDATA[DiBa]]></category>
		<category><![CDATA[Dirk Novitzki]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[ING-DiBa]]></category>
		<category><![CDATA[Shitstorm]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Jahr ist noch nicht einmal zwei Wochen alt, schon haben wir den ersten Shitstorm in 2012! Ziel : die ING-DiBa Grund: der aktuelle Werbespot mit Dirk Nowitzki in einer Fleischerei beteiligte Parteien: Vegetarier/Veganer + Fleischesser (ich verzichte aus Niveaugr&#252;nden bewusst auf die in den Diskussionen h&#228;ufig gebrauchten Termini “Fleischfresser&#8221; und &#8220;Veggis&#8221;) Was war passiert? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Jahr ist noch nicht einmal zwei Wochen alt, schon haben wir den ersten Shitstorm in 2012!</p>
<p><strong>Ziel : die ING-DiBa</strong><br />
<strong>Grund: der aktuelle Werbespot mit Dirk Nowitzki in einer Fleischerei</strong><br />
<strong>beteiligte Parteien: Vegetarier/Veganer + Fleischesser</strong><br />
(ich verzichte aus Niveaugr&#252;nden bewusst auf die in den Diskussionen h&#228;ufig gebrauchten Termini “Fleischfresser&#8221; und &#8220;Veggis&#8221;)</p>
<h3>Was war passiert?</h3>
<p>Die ING wirbt mit ihrem neuen Spot und ihrem Testimonial Dirk Nowitzki f&#252;r das erste Sparkonto bei der ING mit 2,5% Sparzinsen. Soweit nichts Ungew&#246;hnliches. Nun spielt der Spot in einer Fleischerei, wo Dirk fr&#252;her schon als kleiner Junge  immer war und auch fr&#252;her schon immer eine Scheibe Wurst bekommen hat, damit er gro&#223; und stark wird, was offensichtlich auch funktioniert hat. Also reicht ihm die Fleischfachverk&#228;uferin ein Scheibchen Mortadella oder was immer das sein mag <img src='http://www.queo-blog.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  F&#252;r mich ein sympathischer Spot – aber ich mag Dirk sowieso und fand auch den letzten Spot schick.</p>
<h3>Das mediale Echo</h3>
<p><span id="more-3218"></span></p>
<p>Eine Gruppe von Vegetariern und Veganern f&#252;hlt sich nun durch die Tatsache, dass Dirk ein Scheibe Wurst isst, ziemlich angegriffen und l&#228;uft mit einer Vehemenz gegen alles, was fleischern ist, Sturm, dass es einem schon wieder Tr&#228;nen in die Augen treibt. Denn wenn man das, was gerade auf der Facebook-Seite der <a href="https://www.facebook.com/ingdiba" target="_blank">ING DiBa</a> oder im <a href="http://www.youtube.com/watch?v=UUt59ka6MP4" target="_blank">Youtube-Channel</a> so abgeht, nicht ganz so bierernst nimmt, dann sind die verbalen Kreationen teilweise schon recht erheiternd.<br />
Weiter will ich darauf nicht eingehen – wer sich ein Bild davon machen m&#246;chte oder bei einer T&#252;te Chips eine Alternative zum abendlichen DSDS-Gejammer sucht, dem empfehle ich in jedem Fall die Fan Page der <a href="https://www.facebook.com/ingdiba" target="_blank">ING DiBa</a> auf Facebook.</p>
<p>Was ich aus strategischer Sicht viel spannender finde, ist die Auswirkung auf die Facebook-Seite und die Au&#223;enwirkung der DiBa. Wie die Grafik von <a href="https://www.allfacebookstats.com/" target="_blank">Allfacebookstats.com</a> zeigt, gab es gestern einen regelrechten Peak im Fanzuwachs. Auch die Suchanfragen auf Google zeigen Anfang Januar einen Peak und in der Blogosph&#228;re gibt es mittlerweile eine Vielzahl von Blogposts zu dem Thema.</p>
<p><a href="http://www.queo-blog.com/wp-content/uploads/2012/01/Allfacebookstats_ING-DiBa1.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-3231" src="http://www.queo-blog.com/wp-content/uploads/2012/01/Allfacebookstats_ING-DiBa1-300x132.jpg" alt="Allfacebookstats | ING-DiBa" width="300" height="132" /></a></p>
<p>Ob es sich dabei nun vermehrt um Vegetarier oder Fleischesser handelt, l&#228;sst sich leider nicht feststellen. Auf jeden Fall w&#252;rde ich nun als Social Media Verantwortlicher bei der DiBa mal die Gewinn- und Verlustrechnung aufmachen (sicherlich schon geschehen) und Soll an Haben pr&#252;fen:</p>
<p>+ Zuwachs an Fans<br />
+ Erh&#246;hte Aufmerksamkeit in den Medien<br />
+ extrem hohe Interaktionsrate f&#252;r den Kanal<br />
- bad news not ever good news <img src='http://www.queo-blog.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
- eine Diskussion, die vollkommen am Finanz-Thema vorbeigeht<br />
- Eindruck des Kontrollverlustes auf den eigenen Kan&#228;len<br />
- mglw. negative Auswirkungen auf das Image</p>
<p>Was sollte die ING DiBa nun tun? Ich k&#246;nnte mir folgende Szenarien vorstellen:</p>
<ol>
<li>die Diskussion laufen lassen und auf eine baldiges Ende hoffen</li>
<li>sich einmischen und ein Machtwort sprechen</li>
<li>sich auf irgend eine Seite schlagen und Partei ergreifen</li>
<li>den Spot entfernen und sich entschuldigen</li>
</ol>
<p>Auch wenn die DiBa eine eigens daf&#252;r eingerichtete Tab Page mit einer Netiquette geschaltet hat, enth&#228;lt sie sich bislang jeglicher Einmischung, was sicherlich nicht unbedingt die schlechteste Strategie ist. Denn mit eigenen Kommentaren w&#252;rde sie zum jetzigen Zeitpunkt nur noch &#214;l ins Feuer gie&#223;en. Insofern tendiere ich zu Nummer 1!</p>
<p><a href="http://www.queo-blog.com/wp-content/uploads/2012/01/ing-diba1.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-3220" src="http://www.queo-blog.com/wp-content/uploads/2012/01/ing-diba1-300x193.jpg" alt="ING-DiBa Facebook" width="300" height="193" /></a><br />
Aber was meint Ihr? Wie w&#252;rdet Ihr vorgehen? Freue mich auf Eure Kommentare, auch wenn die Bedeutung dieses Disputs durchaus in Frage gestellt werden kann  <img src='http://www.queo-blog.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<item>
		<title>Schweden mit weltweit erstem demokratischen Twitter-Account</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 16:55:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Pötzscher</dc:creator>
				<category><![CDATA[whisper]]></category>
		<category><![CDATA[Curators of Sweden]]></category>
		<category><![CDATA[Schweden]]></category>
		<category><![CDATA[Sweden]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[So etwas ist weltweit wohl bislang einzigartig &#8211; Schweden &#252;bergibt die Hoheit &#252;ber den Twitter-Kanal, der teils dem Staat und teils der schwedischen Tourismusbranche geh&#246;rt, jede Woche an einen anderen B&#252;rger oder eine B&#252;rgerinn des Landes. Dieser oder diese stellt sich unter www.curatorsofsweden.com selbst vor und hat eine Woche lang Zeit, &#252;ber interessante Aktivit&#228;ten oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So etwas ist weltweit wohl bislang einzigartig &#8211; Schweden &#252;bergibt die Hoheit &#252;ber den Twitter-Kanal, der teils dem Staat und teils der schwedischen Tourismusbranche geh&#246;rt, jede Woche an einen anderen B&#252;rger oder eine B&#252;rgerinn des Landes. Dieser oder diese stellt sich unter <a href="http://curatorsofsweden.com/" target="_blank">www.curatorsofsweden.com</a> selbst vor und hat eine Woche lang Zeit, &#252;ber interessante Aktivit&#228;ten oder Allt&#228;gliches zu twittern.</p>
<div id="attachment_3172" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.queo-blog.com/wp-content/uploads/2012/01/Curators-of-Sweden.jpg"><img class="size-medium wp-image-3172" src="http://www.queo-blog.com/wp-content/uploads/2012/01/Curators-of-Sweden-300x189.jpg" alt="Curators of Sweden" width="300" height="189" /></a><p class="wp-caption-text">Curators of Sweden</p></div>
<p>Eine, wie ich finde, gro&#223;artige Idee, die das Land nur noch sympathischer macht.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Social Media 2012 &#8211; KEIN Blick in die Glaskugel</title>
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		<comments>http://www.queo-blog.com/2012/01/social-media-2012-kein-blick-in-die-glaskugel/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 16:17:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Pötzscher</dc:creator>
				<category><![CDATA[lab]]></category>
		<category><![CDATA[whisper]]></category>
		<category><![CDATA[2012]]></category>
		<category><![CDATA[Diaspora]]></category>
		<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[„Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt“ – deshalb spare ich mir die Wahrsagerei und m&#246;chte nur ein paar Themen aufzeigen, die uns dieses Jahr in jedem Fall begleiten werden. Twitter Nach dem Redesign Anfang Dezember und der Einf&#252;hrung von Unternehmensprofilen greift Twitter nun wieder in den Kampf um die Gunst der Nutzer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt“ – deshalb spare ich mir die Wahrsagerei und m&#246;chte nur ein paar Themen aufzeigen, die uns dieses Jahr in jedem Fall begleiten werden.</p>
<h3>Twitter</h3>
<p>Nach dem Redesign Anfang Dezember und der Einf&#252;hrung von Unternehmensprofilen greift Twitter nun wieder in den Kampf um die Gunst der Nutzer ein. Da Deutschland in Sachen Twitter-Nutzung eher den Status eines Entwicklungslandes hat, gibt es hier also noch jede Menge Potential nach oben, vor allem im Anbetracht der steigenden Pr&#228;senz des Microblogdienstes in den klassischen Medien.</p>
<p>Beispiele gef&#228;llig? Bitte sehr:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.the-voice-of-germany.de/" target="_blank">„The Voice of Germany“</a> mit einer starken Pr&#228;senz nicht nur auf Facebook, sondern auch auf Twitter (Profil, Hashtag, App)</li>
</ul>
<ul>
<li>neues Format <a href="http://www.wuv.de/nachrichten/medien/gottschalk_live_startet_zuerst_im_social_web" target="_blank">„Gottschalk live“</a> mit dynamischer Verkn&#252;pfung von Social Web und TV, in dem das Team noch vor Sendebeginn twittert und postet und das Feedback der Nutzer in der Sendung mit verarbeitet wird</li>
</ul>
<ul>
<li>eine Vielzahl von Promis, Sportler und andere Stars mit unglaublich vielen Followern weltweit (z.B. <a href="https://twitter.com/#!/ladygaga" target="_blank">Lady Gaga 17,6 Mio</a>)</li>
</ul>
<div id="attachment_3156" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.theatlanticcities.com/technology/2011/11/where-twitterati-live/303/"><img class="size-medium wp-image-3156" src="http://www.queo-blog.com/wp-content/uploads/2012/01/twitter_world-300x220.jpg" alt="Twitter-World" width="300" height="220" /></a><p class="wp-caption-text">Twitter-World by theatlanticcities.com</p></div>
<h3><span id="more-3155"></span><br />
Enterprise 2.0 / Social Intranet</h3>
<p>Nachdem nun immer mehr Unternehmen Social Media f&#252;r eine bessere, schnellere und pers&#246;nlichere Kommunikation mit Kunden und Partnern eingef&#252;hrt haben oder gerade dabei sind, ist der zweite Schritt die Integration dieser Mechaniken auch intern im Unternehmen. Das Zauberwort hei&#223;t „Enterprise 2.0“. Solche Systeme gibt es schon l&#228;nger, allerdings sind diese noch lange nicht bei allen, im Social Web engagierten, Unternehmen etabliert, wie auch eine Auflistung von Fallstudien auf <a href="http://www.e20cases.org/" target="_blank">e20case.org</a> zeigt (ohne Anspruch auf Vollst&#228;ndigkeit). Hier gibt es also noch geh&#246;rig Nachholbedarf und ich gehe mal davon aus, dass diese Liste Anfang 2013 deutlich l&#228;nger sein wird, denn warum sollte man sich die ganzen Vorteile der sozialen Medien nicht auch im Unternehmen selbst zu eigen machen?</p>
<p>Wie in der von IBM beauftragten Studie von <a href="http://www.ibm.com/smarterplanet/global/files/us__en_us__socialbusiness__becoming_a_social_business_ibm_story.pdf" target="_blank">IDC „Social Business Survey“</a> 2011 zu lesen war, sind solche Tools einfach zu nutzen, verbessern die internen und externen Beziehungen, unterst&#252;tzen das Wissensmanagement, beschleunigen Entscheidungen und Prozessen und .. und .. und.<br />
Die Implementierung von Enterprise 2.0 Systemen in die unternehmensinterne Kommunikation ist also der n&#228;chste logische Schritt nach der Etablierung von Social Media Aktivit&#228;ten.</p>
<div id="attachment_3157" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.ibm.com/smarterplanet/us/en/socialbusiness/overview/index.html"><img class="size-medium wp-image-3157" src="http://www.queo-blog.com/wp-content/uploads/2012/01/IBM-Social-Business-300x161.gif" alt="IBM Social Business" width="300" height="161" /></a><p class="wp-caption-text">IBM Social Business - Studie von IDC &quot;Social Business Survey&quot;</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Neue soziale Netzwerke wie Diaspora</h3>
<p>Hier verweise ich gern noch einmal auf meinen Artikel vom 6.12.11 zu <a href="http://www.queo-blog.com/2011/12/diaspora-das-neue-social-network/" target="_blank">Diaspora</a>. Auch wenn noch viel Arbeit und einiges an Promotion n&#246;tig sein wird, bin ich auf die weitere Entwicklung gespannt und hoffe auch auf noch mehr Konkurrenz zu Facebook dieses Jahr.</p>
<p><strong>Update 04.01.2012 //</strong> Nachdem bereits im November die ersten Berichte &#252;ber das neue soziale Netzwerk namens <a href="https://path.com/" target="_blank">&#8220;Path&#8221;</a> erschienen sind und heute auch Martin Weigert von <a href="http://netzwertig.com/2012/01/04/wunsch-nach-intimitat-path-entzuckt-von-facebook-mudigkeit-gezeichnete-geeks/" target="_blank">Netzwertig</a> dar&#252;ber noch einen Artikel geschrieben hat, habe ich mir die App nun auch einmal auf´s iPhone geladen und bin sehr angetan vom Look &amp; Feel. <em>Path</em> ist eine Idee des Co-Founders von Napster und des ehemaligen Plattform Managers von Facebook und soll dem Anspruch auf ein wirklich privates Netzwerk gerecht werden. Mit allen g&#228;ngigen Funktionen ausgestattet, die man von Facebook so kennt, gibt es <em>Path</em> nur als mobile Version f&#252;r iPhone und Android und mit der Beschr&#228;nkung auf maximal 150 Freunde. Dadurch wird das ganze viel kleiner, privater und &#252;bersichtlicher &#8211; also ganz im Gegensatz zu Facebook mit teilweise absurd gro&#223;en Freundesnetzwerken.</p>
<p><a href="https://path.com/"><img class="aligncenter size-medium wp-image-3169" src="http://www.queo-blog.com/wp-content/uploads/2012/01/Path-300x157.jpg" alt="Path" width="300" height="157" /></a></p>
<p>Wie bei <em>Diaspora</em> kann man noch nicht sagen, wohin der Pfad f&#252;r <em>Path</em> f&#252;hrt, der erste Schritt ist jedenfalls vielversprechend.</p>
<p>In diesem Sinne w&#252;nsche ich ein erfolgreiches und aufregendes Jahr 2012!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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