Weihnachtsgrüße aus Dresden in die Welt senden!
Unter diesem Motto steht die diesjährige Weihnachtskampagne der Dresden Marketing GmbH.
Eine informative Tabpage auf der Facebook Fanseite der Dresden Marketing GmbH bietet einen umfassenden Überblick aller Weihnachtsmärkte – davon gibt es ganze acht Stück in Dresden! Zusätzlich wird das Angebot dieses Jahr durch die 1000 Funkel – Funkelstadt erweitert. Am 25.11.2011 gab es in Dresden die Weltpremiere zu einer einmaligen Weihnachts-und Erlebniswelt auf 15.000 qm.
Doch wie können nun Weihnachtsgrüße in die Welt gesendet werden?
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Ein Memory für den Chef
Wenn der Chef Geburtstag hat,
kommen Glückwünsche nicht allzu knapp!
Etwas Besonderes zu machen,
galt es im Media-Team zu erschaffen.
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Dresdens Wirtschaftskraft ganz vorn
Im jüngsten Städteranking des Wirtschaftsmagazins “Capital” wurden die 60 wichtigsten deutschen Städte daraufhin untersucht, wie sich Wirtschaftskraft, Arbeitsplätze, Bevölkerung und Kaufkraft bis zum Jahr 2017 entwickeln werden. Erstmals schaffen es mit Jena, Dresden und Leipzig drei ostdeutsche Städte unter die Top Ten und verdeutlichen den Aufwärtstrend im Osten. Zum Vergleich: Bei der Erstauflage des Städtetests im Jahr 2001 tummelten sich Leipzig, Dresden und Jena noch im unteren Tabellendrittel.
Dresden liegt jetzt auf Platz 6 und damit noch vor den etablierten Metropolen Freiburg, Münster und Bonn. Die guten Aussichten haben Dresden seit dem letzten Ranking im Jahr 2009 sieben Plätze nach vorn katapultiert. So soll die Wirtschaftsleistung bei einem erwarteten Bevölkerungsanstieg von 2,2 % um 17,4 % steigen. Bis 2017 werden 6,6 % mehr Arbeitsplätze erwartet. Insgesamt soll die Kaufkraft dann um 9,6 % zulegen. Diese Entwicklung kann queo als stark wachsendes Unternehmen in Dresden nur bestätigen.
Weitere Details zum Städteranking gibt’s hier.
Seminar zu Markenallianzen mit der TU Dresden
queo führt in diesem Semester gemeinsam mit Marketing-Studenten der TU Dresden ein Projektseminar durch. Die Kooperation zwischen queo und dem Marketing-Lehrstuhl geht dabei schon in die zweite Runde. Bereits im Sommer letzten Jahres untersuchten Studenten das Kaufverhalten institutioneller und privater Anleger. Thema des diesjährigen Seminars sind Markenallianzen und insbesondere Co-Branding. Die Studenten untersuchen, ob derartige Kooperationen zwischen Unternehmen aus der Finanzbranche und aus dem Premium/Luxussegment möglich sind. Insgesamt 20 Studenten bearbeiten die praxisnahen Aufgabenstellungen in drei Gruppen unter Anleitung zweier wissenschaftlicher Mitarbeiter. Ziel für die Studenten ist es, Praxisluft zu schnuppern und die erlernten Methoden in der Praxis anzuwenden. Die Agentur erhält neben fachlichen Input Kontakt zu potentiellen Mitarbeitern.
Wir werden einen Teil der Ergebnisse in Kürze hier veröffentlichen. Wer detailliertes Interesse daran hat, bitte direkt an mich wenden: r.henke@queo-media.com
Neben den Seminaren hielt queo zudem einzelne Vorlesungen, um verschiedene Kontexte auch aus Praxissicht für die Studenten zu beleuchten. Die bisher so gute Zusammenarbeit soll auch zukünftig weitergeführt werden. Themen gibt es auf beiden Seiten genug!
Windows Phone 7 – Die verflixte Sieben
Letzte Woche waren Ralph, Bernd und ich auf einem Coding Camp für das Betriebssystem bzw. die Plattform Windows Phone 7 (WP7). Der Workshop wurde von einem freien Entwickler geleitet, der bereits sehr viel Erfahrung in der Entwicklung von Apps auf den verschiedensten Endgeräten hat.
Zunächst folgten viele Folien über WP7 und die Besonderheiten bei der Entwicklung von Apps. Wir wurden darüber informiert, auf welche Funktionalitäten wir als Entwickler Zugriff haben. Leider war dies ein wenig ernüchternd. Viele tolle Sachen, die man von „temporären Marktbegleitern” kennt, sind für die Entwickler für WP7 Apps noch nicht freigeschaltet.
Nach endlosen Folien konnten wir dann endlich loslegen. Wir entwickelten mit den Entwicklertools und einem holprigen WP7-Emulator unsere erste eigene App. Wie man es von Microsoft gewöhnt ist, kann man sofort mit einer Projektvorlage starten und die Anwendung testen. Auf Anweisung unseres Workshop-Leiters sollten wir uns eine Anwendung überlegen, welche wir im Rahmen des Workshops umsetzen. Den Rest des Tages verbrachten wir mit programmieren und testen.
Am zweiten Tag wurde die Veröffentlichung einer eigenen App über den „Marketplace” thematisiert. Wir erfuhren alles über die strengen Richtlinien von Microsoft. Im weiteren Verlauf des zweiten Tages beschäftigten wir uns mit verschiedensten Kommunikationsschnittstellen, Datenspeicherung im IsolatedStorage und dem Zugriff auf die Sensoren eines SmartPhones mit WP7.
Fazit:
Wir haben sehr viel über die Entwicklung von Apps für das WP7 erfahren. Aktuell müssen sich die Entwickler mit einigen Unzulänglichkeiten auseinandersetzen, dies wird sich aber in naher Zukunft ändern. Wenn man ein Projekt auf dem WP7 umsetzen will, muss man sich im Vorfeld darüber bewusst sein, dass es viele Restriktionen gibt. Man muss vorher abwägen ob das Projekt mit dem aktuellen WP7 SDK überhaupt umsetzbar ist. Wenn man trotz aller Widrigkeiten die Umsetzung doch startet, macht die Entwicklung aus unserer Sicht Spaß.
Facebook loves Developers
Am Freitag war ich in Berlin beim sogenannten “Facebook Hack”, einer im Vorfeld eher unscheinbar angekündigten Konferenz für Facebook Developer. Die Kalkscheune als renommierte Veranstaltungslocation versprach jedoch, dass es eine interessante Sache werden könnte. Über 400 Developer fanden sich dort ein und lauschten den Worten von Douglas Purdy, dem “Director Developer Relations” von Facebook, zur Eröffnung der Veranstaltung. Als Europa-Tour mit Halt in Berlin, Paris und London soll sie Teil der Operation Developer Love sein und die bei Facebook angestellten Entwicklern mit uns, den anwendenden Facebook App Programmierern, näher in Verbindung bringen. Es soll familiär zugehen, denn “Facebook loves developers”, wie Douglas mehrfach betonte.
Sehr amerikanisch fand ich es. Schöne große Beamer-Leinwände, lässig gehaltene Funk-Mikros, überall standen Schilder mit dem Facebook Developer Logo rum und es gab Wasser mit Zitronenscheiben aus dem Gallonen-Pitcher in recyclebare Papp-Becher. Es sollte aber kein Bar-Camp sein, wie ich zunächst vermutete, sondern eine reine Informationsveranstaltung von Facebook für die Entwickler von Facebook Apps. Allerdings gab es inhaltlich nur wenig mitzunehmen. Wer sich Facebook Developer nennt, sollte das meiste Vorgetragene eigentlich bereits kennen und anwenden.
Im ersten Slot wurden die sozialen Aspekte von Facebook erläutert. Dass davon jemand noch nichts gehört hat, wage ich zu bezweifeln. Aber auch die nachfolgenden Themenvorträge kamen inhaltlich eher aus der Marketing-Abteilung und konnten nicht wirklich neues liefern. Autorisierungsverfahren können via Facebook mit OAuth gemacht werden. Also so wie mit OpenID, nur besser. Die Graph API als wichtigstes Werkzeug für die Entwicklungs von Facebook Apps wurde gezeigt und mit einigen Beispielen erläutert. Für Neueinsteiger mit Sicherheit interessant. Das Thema HTML5 hat mich am meisten interessiert, besonders den Standpunkt von Facebook dazu, denn bis heute ist facebook.com in XHTML 1.0 Strict online. Leider wurde nichts zur Zukunft bei Facebook gesagt, sondern nur betont, wie wichtig es ist, HTML5 unbedingt jetzt schon zu nutzen. Zum Thema Insights wurde das mit Google Analytics vergleichbare Analysebackend für Werbeanzeigen und Pages vorgestellt, das bei queo längst im Einsatz ist. Schlussendlich wurde groß angekündigt, dass nichts wichtiger ist, als Geld zu verdienen und Facebook ist sich dessen bewusst. Die Spannung ebbte jedoch schnell ab, denn hier wurde lediglich die Online-Bezahlmethode mit der virtuellen Währung “Facebook Credits” beworben.
Nach einem stattlichen Mittagsbuffet mit Bulletten und Kartoffelsalat sowie Clubmate und diversen Kaffee- und Teesorten, alles selbstverständlich for free, durften die Zuhörer die Facebook Developer mit Fragen löchern. Allerdings wurden viele tiefgreifenden Fragen zum Beispiel nach dem Aspekt der Privatsphäre mit perfekt einstudierten und eher nichtssagenden Marketingantworten bedient. Hier merkte man wieder, dass es sich um eine Werbeveranstaltung handelt. Facebook hat sich große Mühe gegeben, einen guten Eindruck zu machen und das weltumspannende Social Network, die Developer Plattform, den Big Player, die Marke Facebook in guter Erinnerung zu behalten. Das kostenlose T-Shirt werde ich bestimmt auch mal irgendwann bei angemessener Gelegenheit anziehen.
iPads für alle…
…Abgeordneten und parlamentarischen Mitarbeiter der CDU. Wie ich grad in diesem Artikel las, hat die CDU Ihre Abgeordneten und Mitarbeiter in Sachsen umfangreich mit iPads ausgestattet. Gesamtkosten: 55.000 € – natürlich in solch guten Zeiten aus dem Steuersäckel – wer die Nebenkosten (mobile Tarife) trägt, wurde nicht gesagt.
Nun kann man sicher trefflich darüber streiten, ob der Kauf eines iPads generell eine gute Wahl ist, es gibt ja noch andere Tablets? Weiterhin könnte man diskutieren, ob der Zeitpunkt richtig ist, es kommt ja bald das iPad2…usw.
Was für mich aber viel interessanter wäre, ist die wirkliche Nutzung der iPads durch die Abgeordneten und Mitarbeiter? Wird es überhaupt genutzt oder wandert es bei einigen eher als Geschenk an den Enkel oder die Kinder? Eine Begründung durch Herrn Piwarz war zum Beispiel,
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“DD”resden Fernsehen mit “sensationeller” Kommunikation
Da denkt man an nichts Böses und dann begegnet einem gleich zu Anfang des Jahres dieses kommunikative Missgeschick. Ich weiß nicht so recht, ob es lustig gemeint ist oder ob man an die (offensichtliche) Doppeldeutigkeit nicht gedacht hat…fakt ist, es kommt eher bescheiden an. Eine kleine Umfrage bei uns ergab, dass es (einfach ausgedrückt) platt ist. Ich könnte mir vorstellen, dass es auch bei den Frauenfussballteams aus aller Welt und vielen Fans so wirkt…welche Frau will schon auf Doppel-D reduziert werden.
Liebes Dresden Fernsehen, muss man denn wirklich eine sicher interessante Fernsehsendung so verkaufen – mit ein wenig mehr Aufwand hätte man sicher auch einen schöneren Namen gefunden?
Wir haben uns jedenfalls die Mühe gemacht, den “tollen” Namen der Sendung in eine kleine Karikatur zu verwandeln… ![]()
(Dank an dieser Stelle auch an Stulle und Bemme!)
Insight ist outside
Nachdem queo immer mehr wächst und der Platz im 4. OG langsam knapp wurde, sind die Insightianer auf einen Feldzug gegangen, um neue Gefilde zu erobern. Dieser wurde gestern erfolgreich beendet und die Mitglieder der Unit sind zukünftig an ihrer neuen Lagerstelle im 2. OG des Bürokomplexes anzutreffen.
Zu den Essenszeiten werden sie sich jedoch nach wie vor an der großen Feuerstelle im 4. OG einfinden. So bleibt trotz des räumlichen Abstandes die Kommunikation zu den befreundeten Stämmen erhalten.
Howgh!
queo Ideenkreis im Dezember
Jeden ersten Montag im Monat steht der queo Ideenkreis an. Mittlerweile bereits zum 21. Mal. Hinter dem Ideenkreis steht der Gedanke, Wissen innerhalb queos zu verbreiten. Im Prinzip kann man das gern als interne Weiterbildung sehen. Denn durch Vorträge von Mitarbeitern oder Externen werden interessante Themen aufgegriffen, vorgestellt und Unit übergreifend diskutiert. Wir unterscheiden da prinzipiell je nach Beginn (15.00/17.00Uhr) und nach Anzahl der Vorträge (1-2 für alle oder Auswahl aus einem Vortragsangebot je nach Interessenlage) in kurzen und langen Ideenkreis.
Am Montag war es wieder einmal soweit. Ein kurzer Ideenkreis gespickt mit spannenden internen Themen stand an. Zunächst führte uns TYPO3-Experte Michael in die schöne bunte Widgetwelt unseres neuen Intranets ein und zeigte uns, wie simpel wir in Zukunft miteinander kommunizieren können. Via Posterous- Widget, RSS-Feed, Abwesenheit/Urlaubsanzeige und vielen anderen nützlichen Anzeigen und Möglichkeiten, dürften von nun an alle beständig up-to-date sein. Wer will, baut sich seine ganz eigenen persönlichen Widgets auch noch selbst zusammen. Ganz einfach.
Im Anschluss war die neue Zeiterfassung das Thema. Tobias stellte Unterschiede zum Vorgänger heraus und verwies auf die bessere Performance sowie auf die Behebung weiterer Schwachstellen. Nun wird alles besser und wir können noch schneller Projekte buchen.
Das gemeinsame Abendessen im Anschluss an den Ideenkreis ist bereits queo -Tradition. Hier kann man bei leckerem Essen, Bier & Wein seine Erkenntnisse vertiefen, den Tag noch einmal passieren lassen oder einfach nur entspannen. Gerne auch am Kicktisch.






