Authentisch, sympathisch, multikulturell: Der SMA Corporate Blog Sunny
Mit den ersten Workshops und Schulungen begann die konzeptionelle Phase für den Start der Social Media Aktivitäten von SMA Solar Technology. In für SMA speziell erarbeiteten Schulungen, Workshops und Trainings wurde nicht nur den beteiligten Mitarbeitern und Redakteuren das nötige Wissen über die Kommunikation in sozialen Medien vermittelt, auch die unterschiedlichen Erwartungshaltungen und Bedenken wurden besprochen und diskutiert. Das ist in jeder Strategie ein wichtiger Punkt, um bei allen Beteiligten ein gemeinsames Verständnis für die Maßnahmen herzustellen und mögliche Schwachstellen frühzeitig zu erkennen.
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Was erwartet mich 2012?
An dieser Stelle könnte man jetzt nützliche Tipps zum Schutz vor dem kommenden Weltuntergang vermuten, dem ist aber definitiv nicht so! Vielmehr wollen wir einen Blick über den Tellerrand „wagen“ und schauen, welche “Trends” außerhalb des Kommunikationsdesigns dieses Jahr auf uns zu kommen. Auf welche können wir uns freuen, welche werden uns inspirieren?
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Trends 2012 im Kommunikationsdesign
2012 ist noch nicht mal einen Monat alt, schon nehmen Trendprognosen für das Jahr einen populären Platz in sämtlichen Medien ein. Um zwischen „Chignon Chic“, Ponytails und Paisley-Prints nicht den Blick fürs Wesentliche zu verlieren, geben wir Ihnen eine Übersicht aus dem großen Bereich des Kommunikationsdesigns: Wo geht es hin, was wird sich verändern und vor allem wie kann man es für sich nutzen?
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Social Media in Unternehmen – Guidelines
Social Media ist auch in kleinen und mittelständischen Unternehmen immer öfter ein Thema. Das habe ich bei der Schulungsreihe „Social Media in Unternehmen“ deutlich gemerkt. In den Workshops, initiiert von RA Bernhard Kelz (Bild rechts) von der Kanzlei Arnold aus Dresden, habe auch ich zu den Themen „Datenschutzrechtliche Anforderungen“ und „Social Media Guidelines für Mitarbeiter“ referiert (Bild links) und vor allem die Veranstaltung zu den Guidelines erfreute sich regen Zuspruchs. Während das Problem des Datenschutzes im Zusammenhang mit den Social Plugins von Facebook & Co. eher entspannt gesehen wird, hatte ich den Eindruck, dass die Motivation und Unterstützung der Mitarbeiter über Guidelines für viele eher Neuland ist. So war einigen Teilnehmern nicht bewusst, dass Guidelines nicht den erhobenen Zeigefinger und Verbote bedeuten, sondern ganz im Gegenteil einen erheblichen Teil zur Motivation der Mitarbeiter beitragen. Dass mit einer Policy auch rechtliche Konsequenzen verbunden sind, darüber hat Bernhard Kelz informiert. Wichtig sind dabei die feinen Unterschiede zwischen einer Guideline und einer Policy.
Der Mitarbeiter als wichtigster Multiplikator
Es ist für jedes Unternehmen in meinen Augen essentiell, die Mitarbeiter bei den Social Media Aktivitäten von Anfang an mitzunehmen. Seien Sie sich bewusst, dass jeder Mitarbeiter ein wertvoller, wenn nicht gar der wertvollste, Multiplikator für Ihr Unternehmen ist. Die Außenwirkung ist doch gleich ganz anders, wenn Ihre Angestellten die ersten sind, Ihre Posts auf Facebook, Ihre Tweets auf Twitter und ihre Blogbeiträge mit ihrem Netzwerk teilen. Zudem wird so die Verbreitung im Social Web – der sogenannte “word of mouth”-Effekt angeregt, was Ihnen ja letzten Endes in Bezug auf Reichweite und Backlinks wieder zugute kommt. Also unterstützen Sie ruhig dieses Engagement!
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Social Media 2012 – KEIN Blick in die Glaskugel
„Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt“ – deshalb spare ich mir die Wahrsagerei und möchte nur ein paar Themen aufzeigen, die uns dieses Jahr in jedem Fall begleiten werden.
Nach dem Redesign Anfang Dezember und der Einführung von Unternehmensprofilen greift Twitter nun wieder in den Kampf um die Gunst der Nutzer ein. Da Deutschland in Sachen Twitter-Nutzung eher den Status eines Entwicklungslandes hat, gibt es hier also noch jede Menge Potential nach oben, vor allem im Anbetracht der steigenden Präsenz des Microblogdienstes in den klassischen Medien.
Beispiele gefällig? Bitte sehr:
- „The Voice of Germany“ mit einer starken Präsenz nicht nur auf Facebook, sondern auch auf Twitter (Profil, Hashtag, App)
- neues Format „Gottschalk live“ mit dynamischer Verknüpfung von Social Web und TV, in dem das Team noch vor Sendebeginn twittert und postet und das Feedback der Nutzer in der Sendung mit verarbeitet wird
- eine Vielzahl von Promis, Sportler und andere Stars mit unglaublich vielen Followern weltweit (z.B. Lady Gaga 17,6 Mio)
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Suchmaschinenoptimierung – Rückblick 2011 und Ausblick 2012
Das Jahr 2011 war sehr reich an Google Updates. Die Suchmaschine am Anfang dieses Jahres und jetzt sind fast zwei unterschiedliche Produkte.
Die größte Erneuerung dieses Jahres war, natürlich, Google Panda. Mit diesem Update wurden neue Techniken für die Websiteanalyse durch die Suchmaschine eingeführt, die zuvor nur eingeschränkt in die Betrachtung einbezogen wurden (z. B. Nutzerverhalten und Social Media Signale). Die führte zu außergewöhnlich starken Veränderungen in den Ergebnislisten. Das Update wurde schrittweise und regionsabhängig eingeführt. Die Nutzer aus unterschiedlichen Ländern konnten seine Auswirkung in unterschiedlicher Art und zu verschiedensten Zeitpunkten spüren. Noch immer hat man die Loser- und Winnerlisten vor Augen, die quasi ihre Positionen getauscht haben. Google Panda hat die ganze Vorstellung über die Suchmaschinenoptimierung und die Methodik verändert.
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Suchmaschinenoptimierung für Einsteiger: Teil 4
Im vorherigen Beitrag wurde über die Usability einer Website berichtet und im aktuellen wird ein weiterer Teilbereich der On-Page Optimierung beleuchtet. Es handelt sich um die Optimierung von unterschiedlichen Website-Elementen: URL, Titles, Meta-Informationen, Überschriften, Hervorhebungen, Bilder sowie Links.
Optimierung des HTML-Codes
URLs
Eine URL (Uniform Resource Locator) ist eine Web-Adresse unter welcher eine Website zu finden ist. Die URLs müssen sowohl für die Suchmaschine als auch für den Nutzer verständlich werden. Das bedeutet, dass eine URL anstatt Zeichen und Symbolen die wichtigsten Keywords beinhalten sollte.
Nicht lesbare URLs sind ein häufiges Problem bei den Content-Management-Systemen wie zum Beispiel WordPress oder Joomla. Wenn neue Seiten erstellt werden, bekommen sie bei den Standardeinstellungen solche URLs, die nur für dieses CMS verständlich sind, zum Beispiel: www.website.de/id=1. Besser wäre in diesem Fall statt id=1 die Keywords zu verwenden, die Inhalte der Website kurz beschreiben, also zum Beispiel www.website.de/tierschutz-in-europa.
Titles
Der Title gehört zu den wichtigsten Ranking-Faktoren und sollte mit wenigen Wörtern oder einem relativ kurzen Satz die Inhalte einer Einzelseite beschreiben. Abhängig davon welche Keywords im Title stehen, kann eine Suchmaschine die Relevanz des Inhaltes für jede Abfrage einschätzen. Werden zu lange oder zu ungenaue Titles geschrieben, kann die Wichtigkeit der Seite für den Suchbegriff von der Suchmaschine unterschätzt werden.
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Design zum Verschenken
Nur noch wenige Tage bis zum Fest! Wer nicht auf die altvertrauten Klischee-Geschenke wie Baumwoll-Socken oder Häkeltopflappen verzichten will, sollte jetzt nicht weiterlesen. Denn was folgt sind passende und vor allem originelle Geschenkideen, die auch noch im neuen Jahr nützlich sind – natürlich mit ganz viel ♥ zum Design.
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Suchmaschinenoptimierung für Einsteiger: Teil 3
Mit diesem Beitrag beschäftige ich mich etwas intensiver mit dem Thema On-Page Optimierung. Was sollte dabei beachtet werden und welche Auswirkung hat diese Optimierung auf das Ranking in einer Suchmaschine – also wie beeinflusst On-Page Optimierung die Sichtbarkeit einer Website.
On-Page Optimierung
Bei dem Prozess der On-Page Optimierung spielen folgende Bereiche eine Rolle:
- Gestaltung einer Website (Usability)
- Optimierung des HTML-Codes
- Beseitigung von Indexierungsfehlern
Gestaltung einer Website
In vielen Interviews mit Google Team-Mitgliedern wurden die Webmaster aufgefordert, eine Website so zu gestalten, dass diese für den Nutzer attraktiv ist. Natürlich kann die Attraktivität einer Website nur subjektiv bewertet werden. Die Website muss in jedem Fall an der Zielgruppe ausgerichtet werden. Das verlangt von Designern und Web-Analytikern genaue Kenntnisse über die Zielgruppe, ihr normales Verhalten auf der Website, Sprache, Design-Trends usw.
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“Wer sich im Netz nackt macht, …
… bleibt nackt.”
So lautet die Quintessenz aus dem Film von Sabrina Hermsen und Marlene Stube: “Hilfe, ich bin nackt!”
Gut gemachte Doku, die in nur 29 Minuten wichtige Infos gibt – besonders für all diejenigen, die sich nicht jeden Tag mit Social Media aktiv beschäftigen.
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