brand eins Neuland “Region Dresden”
“Nu!” – Mit diesem kurzen und für uns wohl bekannten Ausruf beginnt das neueste Heft der Neuland-Serie von brand eins. Es handelt von unserer Region – der Region Dresden. Ein Jahr nach der Geburt der Idee halte ich das Heft in meinen Händen…und ich muss sagen, ich bin begeistert. Dank gilt hier vor allem Ulrike Lerchl von Oberüber & Karger und natürlich der brand eins Redaktion. Ulli gebürt der Dank, weil sie immer und mit enormen Aufwand für diese Idee und dieses Heft geworben hat…an Stellen, wo ich (muss ich ehrlicherweise zugeben) aufgegeben habe, hat sie weitergemacht und weiter gekämpft…gegen die Skepsis der Region, gegen persönliche und politische Befindlichkeiten, gegen die Einfältigen und gegen die ewigen Pessimisten…! All das muss man wahrscheinlich überstehen und darüber stehen…um wirkliche Mehrwerte zu schaffen und Brücken zu bauen!
Der brand eins Redaktion gilt der Dank, weil sie trotz aller Probleme und Widrigkeiten an der Idee und der Region festgehalten haben…! Das unendliche positive Denken hat sich letztendlich – aus Imagegesichtspunkten – ausgezahlt. Ob auch finanziell, kann ich nicht beurteilen – hoffe es aber sehr! Dank also an dieser Stelle an Frau Risch und an Herrn Böddekker stellvertretend für alle brand eins Protagonisten!
Was sind also nun erste Erfahrungen außer dem Lesevergnügen der Lektüre? Nun ja, da wir leider nicht mit einer Anzeige im Heft aufwarten konnten, haben wir die Studentenstiftung und deren mutige Anzeige mit unterstützt. Bisher haben wir das Heft an interessierte potenzielle und bestehende Kunden und Bewerber vor allem aus “Nicht-Sachsen” verteilt…und haben ein überwältigend positives Echo erhalten. Die Freude, dieses Heft zu erhalten war sehr groß, der Inhalt überzeugte ebenso. Auch unter den Mitarbeitern macht das Heft die Runde und ich werde schon verspottet, da ich immer mit Argusaugen den Verbleib der Hefte hinterfrage…
Zwei dieser Hefte zieren den Eingangsbereich und vertreiben Kunden und Partnern die Zeit vor Terminen. Sie werden gern gelesen und nicht selten wird gefragt, ob man sich eins mitnehmen darf.
Ich freue mich sehr, so ein Heft hier in Dresden zu haben, verteilen zu können und mit Menschen darüber diskutieren zu können. Wie sehr hat es gefehlt in einer Stadt, die zu sehr mit sich selbst beschäftigt ist und dabei vergisst in die Welt zu schauen!