recap UXcamp Berlin 2009
Leider fiel die Beteiligung von queo am UXcamp in Berlin geringer als gedacht aus. Micha war verhindert, und auch ich konnte nur an weniger Sessions teilnehmen als geplant. Doch diese waren extrem spannend – Themen wie “Wie bringe ich meinem Kunden UX nahe” oder “Digitales Paper Prototyping” sind auch für uns immer wieder relevant. Kritikpunkte gabs für mich nicht – die Location war cool, das WLAN war schnell, die Verpflegungssituation entspannt. Großes Lob an die Orgas! Doch das wichtigste an einem Barcamp sind aus meiner Sicht eh die Teilnehmer und die Sessions – wenn die wie beim uxcamp passen, kann es aus meiner Sicht auch Wasser und Brot geben.
Durch das UXcamp als mein zweites Barcamp wurde ich in meiner Meinung bestätigt, dass es die Veranstaltungsform Barcamp mit “traditionellen” Konferenzen durchaus aufnehmen kann. Gerade bei fachspezifischen Barcamps, die sich auf ein Thema fokussieren, kann man inhaltlich extrem viel mitnehmen. Viele der Anwesenden sind in den Themengebieten aktiv und wolllen auch ihr Wissen und ihre Erfahrungen teilen. Und im Bereich Kontaktaufnahme und Diskussion mit anderen Teilnehmern ist ein Barcamp für mich derzeitig sowieso das Nonplusultra.
Doch gerade in meinem Bekanntenkreis bekomme ich immer wieder mit, dass der Großteil Barcamps nur mit einer Veranstaltung für Geeks und Freaks verbindet – da ist noch viel Überzeugungsarbeit notwendig.
Ein paar Meinungen (von Besuchern, die etwas länger da waren
) über das UXcamp findet man hier und hier. Für alle, die das Thema UX und Co. interessiert, gibts hier und hier die Sessionpläne, teilweise auch Zusammenfassungen und Folien. Natürlich hatte ich auch meine Kamera dabei – meine und weitere visuelle Eindrücke gibts bei flickr.
Usability Camp Berlin 2009 – Tag 2 #uxcb09…
Den Bericht zum ersten Tag und Party gibt es natürlich auch in meinem Blog. Alle Bilder des UXCamps auf flickr.
Der zweite Tag des Themencamps rund um User Experience, Usability, Information Architecture und Design sowie weiteren Themen stan…
