Akt I – Entrümpeln!
Zu einem Umzug gehört leider auch das Ausräumen der alten Räumlichkeiten dazu. Dabei mussten wir feststellen, dass sich in den letzten vier Jahren unfassbare Mengen an vermeintlichen wichtigen Papieren und sonstigen Printprodukten angesammelt haben. In einer konzertierten Aktion einiger Mitarbeiter wurden in einer Nacht-und-Nebel-Aktion diese zum Teil im Büro versteckten und schwer zu findenden Altpapier-Ressourcen aufgespürt und zusammengeführt. Unser leicht überraschter kaufmännischer Leiter und im gleichen Atemzug “Chef de Mission” musste seine Transportplanung notgedrungen auf zwei Autos umstellen. So fuhren wir beladen bis zur Grenze des Machbaren zum altbekannten und derzeit wiederbelebten “SERO”. Die Örtlichkeit und die Männer vor Ort erinnerten sehr an das gute alte SERO aus DDR-Zeiten. Nichtsdestotrotz: stolze 935 Kg Papier sind zum Recyceln gewandert und wurden mit 5 Cent pro Kilo “vergoldet”!
QUEO ZIEHT UM!
Vier Jahre ist es her, dass queo (damals noch zu fünft) einen großen Schritt wagte. Ein Schritt aus einem kleinen Arbeitszimmer einer Wohnung in ein richtiges Büro. In ein Büro mit genug Platz für Mitarbeiter, in ein Büro mit einer Ausstrahlung von Seriosität und Professionalität und in ein Büro, das man am Ende eines arbeitsreichen Tages auch wieder verlassen konnte.
100 Quadratmeter groß war es – für uns unvorstellbar riesig. Doch die naive Besorgnis, ob wir das Büro in dem Umfang überhaupt nutzen konnten, verflog recht rasch. Queo gewann immer mehr Mitstreiter und im Verlauf der Zeit kamen sogar noch zwei weitere Büros auf derselben Etage hinzu. Doch es wurde immer deutlicher – das Haus konnte mit der Entwicklung queos nicht Schritt halten. Zusammenrückende Mitarbeiter, ein ständig belegter Konferenzraum oder wachsende Parkplatzprobleme waren nur einige Indizien dafür, dass es auf Dauer nicht weitergehen konnte.
Und so kam es, wie es kommen musste – nach langer und mühsamer Suche haben wir ein neues Domizil gefunden. In den letzten Wochen und Monaten haben wir bereits viel Zeit und Herzblut in die Planung und Umsetzung unseres neuen Büros investiert – nächste Woche ist es dann endlich soweit: QUEO ZIEHT UM!
Grund genug, in den nächsten Tagen hier im Blog etwas näher auf dieses Ereignis einzugehen, natürlich nicht ohne einen wehmütigen Blick zurück zu werfen. Fakten, Anekdoten, rare Fotos, auch ein kurzer Film ist geplant – ihr dürft gespannt sein.
im Auftrag Karl August Lingners
Das erholsame Wochenende im Rücken und ein Lächeln im Gesicht, kam ich auch diesen Montagmorgen fröhlich ins Büro. Doch bereits beim Starten des Rechners wurde ich informiert, dass ein Kollege krank geworden ist. An sich nichts ungewöhnliches, doch in diesem Fall war es mit Konsequenzen verbunden, die meinen geplanten Tagesablauf völlig über den Haufen warfen.
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Iditarod 2008 und queo!
Heute erhielten wir einen Brief von Ken Anderson, welcher mit seinem Hundeschlitten im diesjährigen Iditarod den 4.Platz belegt hat. queo hat ihn bei seiner Website bzw. Blog (www.windycreekkennel.com) unterstützt und wird dies auch weiter tun. Als Dank für unsere Unterstützung erhielten wir sein Journal und die DVD zum Iditarod 2008. Vielen Dank! Thank you very much, Ken!
Der Film wird sicher auf einem der nächsten Ideenkreise gezeigt.
„Und ich wünsch Dir die Post an den Hals“
Manchmal haben sie gar nicht so unrecht, die Bravopunks aus Berlin. Jüngster Beweis für mich – die Anschriftenprüfung des Gelben Riesens. Der erste Eindruck ist ja erstmal sehr positiv. Drei Wege gibt es, um eine Anschriftenprüfung durchzuführen:
1) auf die altmodische Art per Postweg
2) per Onlineformular oder
3) die „Einlieferung per Datei via Internetupload“.
Da ich digitale Daten selten „per Datei einliefere“ und auch nur testweise vier Adressen prüfen wollte, bei denen jeweils die Hausnummer fehlte, nahm ich die zweite Option in Anspruch. 52 Cent pro Adresse, Abrechnung über Kreditkarte – die Deutsche Post scheint ja tatsächlich im Zeitalter des Internets angekommen zu sein.
Aber dann:
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Web2.0 Entdeckungen IX – thumbalizr.com
Ein Pageshot (Screenshot von der gesamten Website) ohne selbst mit dem Bildbearbeitungsprogramm der Wahl basteln zu müssen? Kein Problem mit thumbalizr.com. Dieser Dienst bietet Dir die Möglichkeit dies ohne große Bastelaktionen mit nur ein paar Klicks zu erstellen.
MindNode. Easy mind mapping for your Mac.
Dass ich dem Apfel gnadenlos verfallen bin ist glaub ich kein Geheimnis. Daher bin ich immer auf der Suche nach schicken Tools, die einem das Leben erleichtern. Eines dieser Tools ist MindNode, ein kleines aber feines Tool zur Erstellung von Mind Maps. Neben dem Export von PDF, TIFF und vielen weiteren Formaten, ist es (wie es sich für eine gute Mac-Software gehört) auch intuitiv bedienbar (besonders schick ist das fast organische Wachsen neuer Knoten).
t3n – manchmal muss man sich halt Zeit nehmen…
Hallo,
gestern Abend habe ich mir endlich mal wieder 2h Zeit genommen und (neben den ganzen anderen Zeitungen, Zeitschriften und Blogs, die ich eigentlich immer lesen sollte aber oft zu wenig Zeit habe) mir die neueste Ausgabe der t3n zu Gemüte geführt. Ich gehöre ja nun als Marketing-Fuzzi sicherlich nicht zur Hauptzielgruppe dieser Zeitung
und dennoch habe ich viele Artikel regelrecht in mich hineingesogen. Inspirierend und mit einigen interessanten Links und Trends werde ich heute morgen in den Zug nach Frankfurt steigen und den Rest des Magazins lesen. Interessant fand ich bisher die Beiträge zu Twitter und dessen Anwendungs- und Ausbaumöglichkeiten, das Thema Lifestreams von Johannes Kleske (dessen Diplomarbeit schon sehr interessant zu lesen war), die Meinungen zu Social Networks (auch wenn ich nicht mit jeder Meinung mitgehen würde) und das Interview mit Frank Westphal. Nun schauen wir mal, was noch kommt.
by the way: Man möge mir verzeihen, wenn ich die Codeschnipselartikel zu Extensions elegant überblättere…
Einen schönen Tag Euch allen.
Rudi
