PDF-Dokumente spielen in unserem Leben eine immer größere Rolle. Ob das Handbuch zum USB-Stick oder die digitale Edition der Wochenzeitschrift, alles kommt als PDF und will verwaltet bzw. später nochmal gefunden werden. Um uns hier etwas Arbeit abzunehmen hat Adobe die auf Flash basierende Freeware “Adobe® Digital Editions” veröffentlicht. Mit ihr können eBooks sowohl erworben, als auch gelesen und verwaltet werden. Mehr zu Adobe® Digital Editions gibt es auf der Homepage von Adobe:
3d module process
Finally, here is the current progress on the 3d module of SUSL. I have finished the class diagram and a description of the algorithm to explain the structure and the way I hope to find SL-Primitives in a 3d mesh. The diagram is not very exact, I used it to structure my thoughts and group the elements I need.
I will try to explain the algorithm. I hope it will be comprehensible. If not, tell me and I will explain it more deeply.
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Webprogrammierer gesucht…
Hallo,
da wir derzeitig händeringend für ein Projekt Programmierer suchen, ergibt sich vielleicht über den Blog was. Konkret suchen wir für die Umsetzung eines Webportals für die nächsten zwei Monate Verstärkung mit nachfolgendem Profil. Beschäftigung wäre beispielsweise als Werksstudent oder Freelancer denkbar.
erforderliche Kenntnisse:
- gute Java Kenntnisse
- grundlegende Kentnisse in JSP, JSF, HTML, JavaScript
- grundlegende Kentnisse in SQL
“nice to have” Kenntnisse:
- Hibernate
- Spring
- Web Services
Gundlegendes Verständis für
- SVN
- Eclipse
- Softwarearchitektur
- UML
Bei Interesse einfach eine kurze E-Mail an mich – danke.
Sinn und Notwendigkeit von xing
Bin gerade bei “selbst und ständig” drüber gestolpert: Auf www.mittelstanddirekt.de gibt es einen kurzen Abriss über Sinn und Notwendigkeit von xing und Herangehensweisen beim Networking. Muss ja zu meiner Schande gestehen, dass ich im Gegensatz zu unseren Jungs und Mädels vom Marketing xing nicht ganz so intensiv nutze. Und nein, die Entschuldigung Tagesgeschäft zählt da nicht wirklich, deshalb gelobe ich auch Besserung. Und die Informationen sind da schon mal eine nette Hilfe.
Der didaktische Nutzen des Skype-Ausfalls
Der Fall Skype ist mal wieder ein Beweis, wie komplex heutige Systeme sein können, und welche unerwarteten Wirkungen damit einhergehen. Wie techcrunch meldet, hatte der mehrtägige Ausfall Ende letzter Woche keine simplen Ursachen (wie z.B. Malware oder ein großflächiger Stromausfall). Vielmehr war wiedereinmal die oft zitierte “unglückliche Verkettung von Zufällen” am Werk. Ein Microsoft-Update verursachte weltweit eine massive Welle von Neustarts bei Windows-Rechnern. Die dadurch verursachten Massen-Ab- und Anmeldungen überlasteten das Peer2Peer-System von Skype. Der für solche Fälle eigentliche vorgesehene Selbstheilungsalgorithmus funktionierte auch nicht wie geplant erhofft (Was ich den Jungs von Skype nicht mal verübeln würde. Ich stell mir gerade das Testszenario vor: Ein Rundruf an alle Skypenutzer, mal synchronisiert ihr System neu zu starten. Und nochmal. Und nochmal…
). Und schon war ein Großteil des Systems lahmgelegt.
Was bleibt, ist die Bestätigung der Erkenntniss, dass die Komplexität mancher Systeme nicht mehr wirklich überschaubar ist und im Extremfall zu unerwarteten Resultaten führt. Eine Lektion, die wir im kleinen auch immer wieder lernen müssen. Denn ab und zu höre ich Aussagen wie “Das hatte eigentlich nichts damit zu tun, daran habe ich nichts geändert. Eigentlich müsste das laufen…“. In der Hinsicht danke ich Skype für dieses Lehrbuchbeispiel für mich selbst und unsere Mitarbeiter.
Und das schöne ist, auch die Kommunikation mit unseren Partnern in Polen oder Alaska läuft wieder, ohne Gefahr zu gehen, sich erst im CallByCall-Tarifdschungel zu verlaufen.
Typo – in der 4. Dimension
Eine schöne Sammlung was man alles mit Schrift anstellen kann, wenn man mal Indesign verläßt, zeigt baekdal – ein Blog mit Fokus auf Webdesign und was Gestalter im Allgemeinen so interessiert – die schönen Dinge im Leben
.
Nun aber zu den Movies:
Pimp my Konferenzraum
queo war noch nie eine Full-Service-Agentur, und auch die Anfangstage von queo als breit gefächerte „Agentur für Neue Medien“ sind schon lange Geschichte. Doch trotzdem kommt es immer wieder vor, dass die spezialisierten Pfade von queo media und flow verlassen werden müssen. Und so bestaunen Mitarbeiter und Gäste des öfteren, wie ich unseren Konferenzraum etwas zweckentfremde, und Kekse, Wasser und Kaffee unterschiedlichen Installationen für Aufträge der besonderen Art weichen müssen.
Improvisation heißt in diesen Fällen das Zauberwort, denn teures Equipment ist für solche Einzelaktionen weder controller-kompatibel
noch flexibel einsetzbar. So bilden z.B. meine schwedischen Möbelhausfreunde Vika und Fado sowie eine PVC-Platte die Basis eines mobilen Fotostudios, mit dem ich des öfteren Produktfotos „schieße“.
Die kürzlichen Tonaufnahmen zu einem Podcast waren eine weitere Herausforderung. Die schnelle Lösung, das ganze über eines unserer eigentlich gar nicht so schlechten Skype-Headsets aufzunehmen, war leider nur von mäßigen Erfolg gekrönt. Zu sehr „optimierte“ der interne Soundchip die Sprachqualität, das Ergebnis war einfach nur unbrauchbar.
Doch da einige Mitarbeiter in ihrer Freizeit musikalisch tätig sind, waren ein vernünftiges SM57, Mischpult und ein Mikrofonständer schnell besorgt. Zusammen mit meiner Extigy und meinem Laptop verwandelte sich so unser Konferenzraum schnell in ein kleines Tonstudio. Okay, keine unserer „Hausbands“ würde da auch nur ein Demo aufnehmen, aber für den Zweck des Podcasts war die Qualität mehr als ausreichend. Und nachdem die kleineren technischen Probleme gelöst waren, konnte sich die Sprecherin entspannt den kreativen Anforderungen der Aufnahme widmen (Einsprechen mit Korken zwischen den Zähnen klingt für einen Außenstehenden übrigens sehr interessant). Ich bin gespannt, welche Metamorphose unserer Konferenzraum als nächstes durchläuft – der nächste etwas abweichende Auftrag wird es zeigen.
„Wiedersehen mit der Nordsee“ – Strategiewochenende Tag 3 und 4
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documenta12 – Einblicke in die zeitgenössische Kunst
Seit dem 16. Juni 2007 schwebt wieder eine ganze Stadt für 100 Tage im „Kunst-Fieber“ der documenta. Zum 12. Mal lädt Kassel ein zu einer der „bedeutendsten und weltweit am meisten beachteten Ausstellungen zeitgenössischer Kunst“. Im Fokus der künstlerischen Leitung steht dabei der Anspruch, das „Potential des Ausstellungsmachens neu auszuloten“ und das „Publikum (ästhetisch) zu bilden“. Die Ausstellung wird dabei nicht als Schauraum sondern als Medium verstanden – ein Raum, der offen gestaltbar ist und den sich Kunst und Publikum miteinander teilen. Der Betrachter soll sich ohne viel Kenntnis über das Kunstwerk auf die ästhetische Erfahrung einlassen.
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Magazin, magazine, magasin, scomparto, compartimiento
Gelegentlich stöbere ich durch die Weiten des WWW und finde hier und da ein paar eZine-Schätze, die ich euch nicht vorenthalten möchte:
